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Neue Lernkonzepte in der dualen Berufsausbildung

http://www.pedocs.de/volltexte/2008/409/pdf/Heft113.pdfExterner Link

Das BLK-Programm zielte auf Maßnahmen zur Optimierung der Curriculumentwicklung, und zwar sowohl im Hinblick auf die Ausgestaltung beruflicher Lernfelder, als auch auf die Erprobung neuer Organisationsprinzipien in der Berufsschule sowie auf den gezielten Einsatz computergestützter Medien.
Die entwickelten Unterrichtskonzepte sollten die Bildungsangebote der antragstellenden Berufsschulen verbessern, für Dritte nutzbar machen und transferierbar sein.
Inhaltliche Schwerpunkte waren dabei:
- die Arbeitsprozessorientierung (Zusammenhang von Lernen und Arbeiten);
- das selbstständige und selbstorganisierte Lernen (autonomieorientierte Formen des Lernens);
- die Handlungsfähigkeit und Gestaltungskompetenz (berufliche Meisterschaft und Befähigung zur Mitgestaltung der Arbeitswelt);
- das ganzheitliche Lernen (Zusammenhang und Austausch von Wissen und Erfahrung, Lernen im Team, ganzheitliches Technikverständnis).
Das Programm richtete sich an berufliche Schulen, Institute in der beruflichen Bildung, sowie Einrichtungen der Lehreraus- und -weiterbildung, die einen modellhaften Beitrag zur Modernisierung und Effektivierung des Unterrichts leisten konnten.
Das innovative Potenzial des Programms liegt in der Entwicklung einer neuen Unterrichtspraxis und Etablierung von Professionalität in der Berufsbildung.

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Schlagwörter

Handlungsfähigkeit, Ganzheitliches Lernen, Teamkompetenz, Berufsbildung, Berufsschule, Lernkonzept, Computereinsatz, Curriculumentwicklung, Lernfeld, Organisationsprinzip, Unterrichtsentwurf, Unterrichtspraxis, Transfer, Selbstständiges Lernen, Lernen, Ar,

Titel Neue Lernkonzepte in der dualen Berufsausbildung
Projekttyp Bund-Länder-Projekt
Projekt wird gefördert durch Bund und beteiligte Länder
Bildungsbereich Berufliche Bildung
Innovationsbereich Lehr-/Lernprozesse; Selbst gesteuertes Lernen; E-Learning
Organisationsstruktur BLK-Programmkoordination:
Senator für Bildung und Wissenschaft, Rembertiring 8-12, 28195 Bremen, Tel. (0421) 361-0, E-Mail: office@bildung.bremen.de

Programmträger:
Universität Bremen, Institut Technik und Bildung (ITB), Prof. Dr. Felix Rauner (Leitung), Am Fallturm 1, 28359 Bremen, Tel. (0421) 218-4634, E-Mail: rauner@uni-bremen.de
Kooperationspartner des Programmträgers:
Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), Arnulf Zöller (Leitung), Schellingstraße 155, 80797 München, Tel. (089) 2170-2210, E-Mail: arnulf.zoeller@isb.bayern.de
Projektbeginn 01.10.1998
Projektende 30.09.2003
Beteiligte Bundesländer Baden-Württemberg; Bayern; Berlin; Bremen; Hamburg; Hessen; Mecklenburg-Vorpommern; Niedersachsen; Nordrhein-Westfalen; Rheinland-Pfalz; Sachsen; Sachsen-Anhalt; Schleswig-Holstein
Letzte Änderung am
Teilprojekte: Qualitätsentwicklung in der Berufsschule
Steigerung der Effizienz neuer Lernkonzepte und Unterrichtsmethoden in der dualen Berufsausbildung
Förderung der Eigeninitiative, von Unternehmergeist und Kundenorientierung
Komplexe Lehr-Lernsituationen zur Umsetzung betrieblicher Handlungssituationen mit Hilfe multimedialer Lerntechnologien im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung
Aufbau und Erprobung eines “Beratungsbüros“ als Ort selbstorganisierten Lernens in der Berufsschule
Regionales Berufsbildungsnetzwerk zur Entwicklung eines effizienten Wissensmanagements im Rahmen einer Netzlernkultur - lernende Region Ostwestfalen-Lippe
Geschäfts- und arbeitsprozessbezogene dual-kooperative Ausbildung in ausgewählten Industrieberufen mit optionaler Fachhochschulreife
Entwicklung von regional- und kundenorientiertem Dienstleistungsverhalten in der Berufsschule am Beispiel der Gebäudeautomation
Förderung von innovativen Lernprozessen in der dualen Berufsausbildung durch Verbesserung in der Berufsschullehrerausbildung am Beispiel der beruflichen Umweltbildung
Aufbau eines „Virtuellen Lernortes - Berufsschule“ zur Lehreraus- und -fortbildung
Voraussetzungen, Nutzungsumfang und Entwicklungsperspektiven für multimediale Angebote durch Lehrkräfte an Berufsschulen. Eine Studie am Beispiel der versorgungstechnischen Berufe
Berufsschule 2000 - Lernen in arbeitsorientierten Handlungsfeldern
Berufliche Qualifizierung 2000 - Modulares Lernangebot; Strukturen für individuelles, selbstgesteuertes Lernen; Differenzierte Qualifikationsnachweise
Erfassung von Dimensionen der Handlungskompetenz bei Berufsschülern/-innen im Bereich Wirtschaft und Verwaltung
Erprobung flexibler Unterrichtsorganisationsmodelle
Differenzierende Lernkonzepte als Beitrag zur Flexibilisierung und Regionalisierung beruflicher Bildung
Kundenorientiertes Berufshandeln an Heizungsanlagen im Rahmen der Gebäudeleittechnik
Förderung des Verstehens multimedialer interaktiver Texte in der Berufsausbildung
Lernfeld- und Lernraumgestaltung zur Förderung der Service- und Dienstleistungskompetenz in den neuen IT-Berufen
Neue Unterrichtsstrukturen und Lernkonzepte durch berufliches Lernen in Lernfeldern
Modellierung einer Lehr-Lernkultur: innovativ, teamorientiert, autonom

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