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Berufliche Qualifizierung 2000

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Mit dem Modellversuch soll eine Reihe alltäglicher Defizite überwunden werden. Dies sind die mangelnde Motivation vieler Schüler, die hohe Abbrecherquote in einigen Berufsgruppen und die unzureichend praktizierte Förderung sowohl schwacher wie leistungsstarker Schüler. Es soll die Abstimmung zwischen Betrieb und Schule verbessert, angemessen auf rasante Änderungen in der Berufsfacharbeit eingegangen und neue gesellschaftliche Ansprüche an die Schule aufgegriffen werden. Auch die Auswirkungen der Einigung Europas, die sich in einem gemeinsamen europäischen Binnenmarkt manifestieren, sollen angemessen berücksichtigt werden.
Es soll deshalb überprüft werden, ob die Konzeption mit einem modularen Lernangebot, Strukturen für individuelles Lernen und differenzierten Qualifikationsnachweisen dazu führt, dass die genannten Defizite geringer und die Lernerfolge besser werden. Die Erprobung setzt die Einrichtung integrierter Fachräume voraus.
Es soll untersucht werden, ob die Konzeption eine neue Entwicklungsstufe der bewährten dualen Ausbildung in Deutschland sein kann, die auch in anderen Ländern Europas einsetzbar ist.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Weiterentwicklung der Lehr- und Lernprozesse in der beruflichen Qualifizierung.

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Schlagwörter

Berufliche Qualifikation, Differenzierung, Individuelles Lernen, Lehr-Lern-Prozess, Modularisierung, Selbst gesteuertes Lernen,

Titel Berufliche Qualifizierung 2000
Kurztitel BQ 2000
Projekttyp Länderprojekt
Projekt wird gefördert durch Bund und beteiligte Länder
Förderkennzeichen K 0957
Bildungsbereich Berufliche Bildung
Innovationsbereich Lehr-/Lernprozesse
Organisationsstruktur Zuständiges Landesministerium:
Behörde für Schule und Berufsbildung, ehemals Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung, Hamburger Straße 31, 22083 Hamburg, Tel. (040) 42863-0, E-Mail: webmaster@bsb.hamburg.de

Projektdurchführung:
Staatliche Gewerbeschule Energietechnik - G10, Museumstr. 19, 22765 Hamburg, Tel. (040) 428111740, E-Mail: g10@bbs.hamburg.de
Verbundpartner:
Berufliches Schulzentrum für Elektrotechnik, Strehlener Platz 2, 01219 Dresden, Tel. (0351) 4735-200, E-Mail: bszet@bszet.de

Wissenschaftliche Begleitung:
Technische Universität Hamburg-Harburg, Institut für Technik, Arbeitsprozesse und Berufliche Bildung, Prof. Joseph Pangalos, Eißendorfer Str. 40 (N), 21073 Hamburg, Tel. (040) 428783719, E-Mail: pangalos@tu-harburg.de
Projektbeginn 01.11.1998
Projektende 30.04.2001
Beteiligte Bundesländer Hamburg
Zuletzt geändert am 25.06.2019
Ist Teilprojekt von: Neue Lernkonzepte in der dualen Berufsausbildung

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