Erprobung flexibler Unterrichtsorganisationsmodelle

Laufzeit: 01.10.1998 - 30.06.2001
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Im Modellversuch werden schwerpunktmäßig Möglichkeiten und Grenzen der Verdichtung des Berufsschulunterrichts durch den 9-stündigen Berufsschultag untersucht. Fragen nach den institutionell-organisatorischen Konsequenzen und Gestaltungsspielräumen einer dualen Ausbildung stehen im Mittelpunkt des Interesses. In diesem Zusammenhang wird auch untersucht, inwieweit eine Flexibilisierung der unterrichtsorganisatorischen Rahmenbedingungen den angestrebten Lernerfolg gewährleistet und ob die von der ausbildenden Wirtschaft angekündigten Zuwächse auf dem Ausbildungsmarkt tatsächlich stattfinden.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Weiterentwicklung der Unterichtsorganisation an Berufsschulen zur Optimierung der dualen Berufsausbildung.
Schlagwörter
Nordrhein-Westfalen, Berufsschule, Duales Ausbildungssystem, Flexibilisierung, Lehr-Lern-Prozess, Lernerfolg, Strukturentwicklung, Unterricht, Unterrichtsorganisation,
| Titel | Erprobung flexibler Unterrichtsorganisationsmodelle |
|---|---|
| Kurztitel | FLEX |
| Projekttyp | Länderprojekt |
| Projekt wird gefördert durch | Bund und beteiligte Länder |
| Förderkennzeichen | K 2193 |
| Bildungsbereich | Berufliche Bildung |
| Innovationsbereich | Lehr-/Lernprozesse; Strukturveränderung im Bildungswesen |
| Organisationsstruktur |
Zuständiges Landesministerium: |
| Projektbeginn | 01.10.1998 |
| Projektende | 30.06.2001 |
| Beteiligte Bundesländer | Nordrhein-Westfalen |
| Zuletzt geändert am | 30.03.2026 |
| Ist Teilprojekt von: | Neue Lernkonzepte in der dualen Berufsausbildung |