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Die Beiträge in der Rubrik „Förderung & Teilhabe“ widmen sich dem Thema, allen Menschen – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder individuellen Voraussetzungen – gleiche Chancen auf Bildung und gesellschaftliche Partizipation zu ermöglichen. Das umfasst die individuelle Förderung und inklusive Bildung genauso wie die Sprachförderung, Demokratiebildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung.

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Das Bundeskanzleramt - Ort des zweiten Integrationsgipfels
Quelle: photocase

Meilenstein oder erster Schritt?

13.07.2007 - Rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zum Integrationsgipfel gekommen. Vier türkische Vereine sagten ab. Dennoch wertet die Bundesregierung die Veranstaltung als Erfolg, weist aber zugleich darauf hin, dass noch vieles zu tun bleibt. Verabschiedet wurden der Nationale Integrationsplan und mehr als 400 Selbstverpflichtungen. Geplant sind vor allem die Aufstockung der Integrationskurse, eine verbesserte Sprachförderung sowie bessere Ausbildungschancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund.

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Bildrechte: Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS)

Mehraufwand oder Kostendeckung?

24.05.2007 - Bis 2013 sollen eine halbe Million neue Betreuungsplätze für die unter Dreijährigen entstehen, die Kosten dafür werden auf 12 Milliarden Euro geschätzt. Das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) zeigt in einer Studie mögliche Wege zur Refinanzierung.

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Die Jugendlichen überreichen den Aktionsplan
Quelle: Jugendevent "Gleiche Chancen und gesellschaftliche Beteiligung"

Expertinnen und Experten in eigener Sache

26.04.2007 - Anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft hatte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) junge Menschen aus 33 Ländern zum Jugendevent "Gleiche Chancen und gesellschaftliche Beteiligung für alle Kinder und Jugendlichen" vom 13. bis 16.04.2007 nach Köln eingeladen.

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Prof. Gerhard de Haan

"Das Beteiligungsinteresse ist sehr groß"

12.04.2007 - Nach fünf Jahren Laufzeit ist das Programm "Demokratie lernen und leben" der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) zu Ende gegangen. Bildung PLUS sprach mit dem Projektleiter Professor Dr. Gerhard de Haan über Ergebnisse des Programms, die Partizipationsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler und das Erlernen demokratischer Handlungskompetenz an Schulen nach Ende des Programms.

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Bildrechte: BLK-Programm "Demokratie lernen & leben"

"Wir haben nur die Schule, um die Demokratie in den Köpfen und Herzen zu verankern"

29.03.2007 - Seit fünf Jahren erproben 170 Schulen in 13 Bundesländern das Programm "Demokratie lernen & leben" der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK). Auf der Abschlusskonferenz Anfang März in Berlin präsentierten sie ihre Ergebnisse.

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Die "gute gesunde" Schule

08.02.2007 - Schöne Räume, "bewegte Pausen", gesundes Essen: Rund 100 Schulen in vier Bundesländern beteiligen sich an dem Programm "Allianz für nachhaltige Schulgesundheit und Bildung in Deutschland" (Anschub.de) und sind auf dem Weg, eine "gute gesunde Schule" zu werden. Das erfolgreiche Programm der Bertelsmann Stiftung wird jetzt bundesweit ausgedehnt.

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Projektleiter Dr. Uwe Berger

Vom "Stubenhocker" zum aktiven Jugendlichen

01.02.2007 - Das Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie am Uniklinikum der Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet in Kooperation mit dem Thüringer Kultusministerium das Projekt "TOPP - Teenager ohne pfundige Probleme" für Schüler der sechsten Klasse an. Das Projekt will ein Bewusstsein für das eigene Bewegungs- und Ernährungsverhalten der Jungen schaffen. Es startet im Februar zunächst an rund 50 Schulen in Thüringen. Bildung PLUS sprach mit Projektleiter Dr. Uwe Berger über die Ziele und Methoden des Programms.

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Abgehängt

14.12.2006 - Fast 50 000 Jugendliche sind dieses Jahr noch ohne Lehrstelle. Besonders betroffen sind Hauptschülerinnen und Hauptschüler. In Zeiten knapper Ausbildungsplätze werden Realschüler und Gymnasiasten bevorzugt. Nur jede dritte Lehrstelle ist mit einem Hauptschüler besetzt. 40 Prozent der Hauptschulabsolventen drehen deswegen Warteschleifen: Sie wiederholen die letzte Klasse oder besuchen berufsvorbereitende Maßnahmen.

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Hans-Peter Schneider, Direktor des Deutschen Instituts für Föderalismusforschung e.V. in Hannover

"Deutschland braucht einen nationalen Bildungsfonds"

11.12.2006 - Die Föderalismusreform bereitet vielen Bauchschmerzen − nach dem geänderten Artikel 91 b Grundgesetz ist Bildung reine Ländersache. Wie Bund, Länder und Kommunen dennoch die gesamtstaatliche Verantwortung für Bildung und Erziehung wahrnehmen könnten, ohne dass Bund und Länder in Rechtsstreit geraten, das erläutert Verfassungsrechtler Hans-Peter Schneider, Direktor des Deutschen Instituts für Föderalismusforschung.

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Bildrechte: Handwerkskammertag

Tempo für die Reform, Tugend für die Jugend

07.12.2006 - Schon seit 15 Jahren veranstaltet der Westdeutsche Handwerkskammertag den Europäischen Aus- und Weiterbildungskongress. Und noch nie gab es so viele Anmeldungen für die Veranstaltung. Mit dem Motto der Veranstaltung "Werte wandeln und Kompetenzen entwickeln - Berufsausbildung im Spannungsfeld von Familien-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik" hat der WHKT ein wichtiges Thema aufgegriffen.

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