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Deutscher Bildungsserver. Der Wegweiser zur Bildung. Onlineressourcen

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Meilensteine in der Entwicklung des Deutschen Bildungsservers

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2016

Das durch die Geschäftsstelle Deutscher Bildungsserver gemeinsam mit dem Learning Lab der Universität Duisburg-Essen entwickelte Social-Tagging-Tool »edutags« wird im Rahmen des OER-Festival 2016 mit dem erstmals vergebenen OER-Award ausgezeichnet.

2015

Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) führt die Geschäftsstelle des Deutschen Bildungsservers eine Machbarkeitsstudie zum Aufbau und Betrieb von OER-Infrastrukturen in der Bildung durch. Ziel der Studie war es, bildungsbereichsübergreifend Bedarf, Akzeptanz, technische und organisatorische Anforderungen an eine zentrale (bzw. dezentral verteilte Angebote vernetzende) Infrastruktur für Open Educational Resources (OER) zu ermitteln.

Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV) und der Gesellschaft zur Förderung Pädagogischer Forschung (GFPF) richtet die Geschäftsstelle des Deutschen Bildungsservers am DIPF im März 2015 eine Tagung zum Thema Perspektiven freier digitaler Bildungsmedien (OER) in Politik, Wissenschaft und Praxis aus.

2013

Veröffentlichung des im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellten Dossier: Offene Bildungsressourcen / Open Educational Resources – Handlungsfelder, Akteure, Entwicklungsoptionen in internationaler Perspektive

2012

Die zentrale Homepage des gemeinsamen Content-Pools ELIXIER des Deutschen Bildungsservers und der Landesbildungsserver wird freigeschaltet

2011

Der Deutsche Bildungsserver wird im März 2011 mit dem »Medienpreis Bildung 2010« des Aktionsrates Bildung ausgezeichnet.

Ende Februar 2011 legt das mit der Evaluierung des Portals beauftragte Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) den Abschlussbericht zur Studie "Nutzungspotenziale des Internetportals Deutscher Bildungsserver" vor.

2010

Veröffentlichung des dritten nationalen Bildungsberichtes »Bildung in Deutschland 2010«

Das BMBF fördert ab März 2010 den weiteren Ausbau des Internetdienstes »Lesen weltweit«.

In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement der Universität Duisburg-Essen setzt die Geschäftsstelle Deutscher Bildungsserver das Entwicklungsvorhaben »edutags« auf, das der Erprobung von Social-Bookmarking-/Social-Tagging-Plattformen im Rahmen des Bildungsservers dient.

Der Bund, die Länder und das für den Betrieb und die strategische Weiterentwicklung des Portals zuständige Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) verständigen sich darauf, den Bildungsserver im Rahmen einer Studie hinsichtlich seiner Nutzungs- und Entwicklungspotenziale evaluieren zu lassen.

Der Deutsche Bildungsserver und das Fachportal Pädagogik entwickeln im Rahmen des Fachportals das gemeinsame Angebot "Themenkatalog Erziehungswissenschaft".

2009

Am 1.11.2009 feiert die koordinierende Geschäftsstelle des Deutschen Bildungsservers am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) ihr zehnjähriges Bestehen.

Integration des Internetauftritts schulmediothek.de in den Portalverbund des Deutschen Bildungsservers.

Der durch Bund und Länder erfolgte Auftrag zur Bündelung weiterer öffentlich geförderter Internetportale unter dem Dach des Deutschen Bildungsservers, darunter das Innovationsportal, der Webauftritt des nationalen Bildungsberichtes sowie die Portale "Bildung PLUS" und "Lesen in Deutschland", erhält zum 1.1.2009 den Status einer Daueraufgabe.

2008

Der zweite nationale Bildungsbericht wird publiziert.

Im November 2008 wird im Auftrag des BMBF das Portal Lesen weltweit realisiert; es dokumentiert internationale Good-Practice-Beispiele im Bereich der Leseförderung.

Abschluss des Entwicklungsprojektes „Bildungsserver 2.0“, in dessen Rahmen Social-Software-Anwendungen für den DBS erprobt und entwickelt wurden (Wikis, Weblogs, Podcasts u. a.)

Online-Gang des Portals Lehrer werden.

2007

Bund und Länder beschließen im Verwaltungsabkommen vom 4. Juni 2007, die öffentlich geförderten Internetportale im Bildungsbereich beim Deutschen Bildungsserver zu bündeln.

2006

In Zusammenarbeit mit mehreren Landesbildungsservern beginnt die Arbeit an einem kollaborativen Tool zum überregionalen Content-Sharing, das im Kontext der gemeinsamen Initiative ELIXIER (Elaborated Lists in XML for Internet Educational Resources) weiterentwickelt wird.


Im Januar 2006 geht der Deutsche Bildungsserver mit einem weiterentwickelten Logo und einer komplett neu strukturierten und gestalteten Homepage online.

Im Juni 2006 wird der Internetauftritt des ersten nationalen Bildungsberichtes Bildung in Deutschland auf einer Plattform des Deutschen Bildungsservers der Öffentlichkeit präsentiert.

Im Oktober geht das Innovationsportal des Deutschen Bildungsservers online, das Projekte und Modellversuche des Bundes und der Länder, die auf bildungspolitisch innovative Maßnahmen abzielen, dokumentiert.

2005

Im Januar 2005 wird die bundesweite Suchmaschine für Weiterbildungskurse InfoWeb Weiterbildung (IWWB) in den Deutschen Bildungsserver integriert.

Lesen in Deutschland - das gemeinsame Portal von Bund und Ländern zur außerschulischen Leseförderung geht im März 2005 online.

Das FWU sammelt und systematisiert deutschsprachige Internetquellen zum Thema Medien und Bildung. Der Themenkatalog wird im April 2005 freigeschaltet.

2004

Die Nutzerstudie "Wegweiser im Netz - Empirische Untersuchungen zur Qualität und Nutzung von Bildungsportalen" wird 2005 veröffentlicht. Sie ist das Ergebnis eines von November 2002 bis März 2004 geförderten Projektes "Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung von Bildungsportalen" des Fachbereichs Erziehungswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin.

Im Oktober 2004 geht das Fachportal für Schulbibliothekare, Lehrer und Schüler Schulmediothek ans Netz. Entwickelt wurde es von der Expertengruppe "Bibliothek und Schule" des Deutschen Bibliothekverbands (DBV) in enger Zusammenarbeit mit DIPF und FWU.

Der Themenkatalog Sozialpädagogik wird im Dezember 2004 freigeschaltet; er ist ein Kooperationsprojekt mit dem Fachbereich Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

2003

Ein erstes gemeinsames Treffen der Redakteure der Landesbildungsserver und des Deutschen Bildungsservers im Januar 2003 ist der Auftakt zu einer redaktionellen Zusammenarbeit in jährlichen Redaktionskonferenzen und themenbezogenen Workshops.

Seit September 2003 bietet der Deutsche Bildungsserver gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) Informationen für Weiterbildungsinteressenten an.

Der gemeinsam mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) entwickelte Themenbereich Elementarbildung - Bildung und Erziehung in Kindertagesbetreuung wird im Dezember 2003 freigeschaltet.

2002

Das vom FWU mit Fördermitteln des Deutschen Bildungsservers entwickelte Portal Karriere mit Zukunft für Interessenten am Beruf "Berufschullehrer" wird freigeschaltet.

Mit Bildung PLUS, einer aus der ehemaligen Bund-Länder-Initiative "Forum Bildung" hervorgegangenen Website, erhält der Deutsche Bildungsserver ein journalistisch ausgerichtetes Partner-Portal zum Thema Bildungsreform.

Das SchulWeb erhält ein neues Design.

2001

Seit April 2001 gibt es für internationale Nutzer des Deutschen Bildungsservers ein englischsprachiges Angebot.

Das vom Institut für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes entwickelte Portal Rechtsfragen von Multimedia und Internet in Schule und Hochschule geht online.

Bilingualer Unterricht Online, ein vom Hessischen Landesinstitut für Pädagogik betriebenes Portal, wird auf dem hessischen Bildungsserver freigeschaltet.

Die Kultusministerkonferenz (KMK) entwickelt in Kooperation mit dem Deutschen Bildungsserver zwei Datenbanken: die Lehrplandatenbank der KMK und die Rechtsnormen-Datenbank.

Mit dem Institut für Hochschulforschung (HoF Wittenberg) und dessen Informations-Dokumentations-System Hochschule (ids) beginnt im Juni 2001 eine Kooperation zum Ausbau des Themengebietes Hochschulbildung.

Im Sommer 2001 geht der gemeinsam mit dem ZDF erarbeitete ZDF-Katalog für Unterricht und Medienarbeit ans Netz.

Der gemeinsam mit der Universitätsbibliothek Dortmund entwickelte Themenschwerpunkt Behindertenpädagogik geht im Herbst 2001 online.

2000

Im Rahmen eines umfassenden technischen und grafischen Relaunch erhält der Deutsche Bildungsserver im November 2000 ein neues Logo und sein charakteristisches Erscheinungsbild, das er in den nächsten fünf Jahren behalten wird.

Auf technischer Seite ermöglicht eine umfassende Neuprogrammierung, mit der die statischen Strukturen auf datenbankgestützte Funktionalitäten umgestellt werden, eine flexible Verwaltung und Aktualisierung des umfangreicher werdenden Informationsangebotes.

Neue Navigationsmöglichkeiten werden entwickelt: Neben dem inzwischen erweiterten Themenkatalog, den Informationssammlungen für bestimmte Adressatengruppen, den "Angeboten für", werden mit der Erweiterten Suche die Möglichkeiten der Datenbankrecherche ausgebaut.

Realisiert wurde das neue Design im Kontext des Entwicklungsprojekts DBS 2000 an der Humboldt-Universität zu Berlin, das in seinen insgesamt 10 Entwicklungsvorhaben / Teilprojekten die technische und redaktionelle Weiterentwicklung des Deutschen Bildungsservers zum Ziel hatte. Projektlaufzeit: März 2000 bis Dezember 2002.

Die Jobbörse für Erziehungswissenschaftler, ein gemeinsames Projekt der DGfE mit dem Deutschen Bildungsserver, geht im März 2000 online.

Eine vom Deutschen Bildungsserver geförderte Datenbank Genealogie der Ausbildungsberufe, erarbeitet vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), geht ans Netz.

Die mit Hilfe von Fördermitteln des Deutschen Bildungsservers entwickelte Plattform Arbeitsschutz, Gesundheitsvorsorge, Sicherheit in Schulen des hessischen Bildungsministeriums wird freigeschaltet.

1999

Im Oktober 1999 wird die koordinierende Geschäftsstelle des Deutschen Bildungsservers am DIPF eingerichtet. Verwandte Initiativen der Bund-Länder-Kommission (BLK) und der Kultusministerkonferenz (KMK) im Bereich der Online-Informationssysteme münden in den Deutschen Bildungsserver ein. Eine Steuerungsgruppe aus Vertretern des Bundes und der Länder sowie Sachverständigen berät und begleitet die weitere Entwicklung des Deutschen Bildungsservers.

Auf der Homepage des Deutschen Bildungsservers können Nutzer in der Rubrik "DBS-Datenbank" selbst Informationen in die Datenbanken des Deutschen Bildungsservers eintragen - auch in die gemeinsam mit der DGfE betriebene Personendatenbank.

Verantwortlicher Partner für den Schulbereich beim Deutschen Bildungsserver wird das Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht (FWU), das auch für das SchulWeb - nunmehr Unterportal des Deutschen Bildungsservers - zuständig ist.

Mit der nachhaltigen Verankerung des Deutschen Bildungsservers am DIPF gehen weitere Aufgaben einher: der inhaltliche (und technische) Ausbau des Informationsangebots durch eine Online-Redaktion sowie der Auftrag, innovative Projekte der Bildungsinformation im Internet zu fördern. Die dafür bereitgestellten finanziellen Mittel werden in den folgenden Jahren in unterschiedliche Projekte, Portale und Arbeitsvorhaben investiert (Übersicht DBS-Projekte).

Im November 1999 weist der Deutsche Bildungsserver in Grundzügen die ihn bis heute kennzeichnende Navigationsstruktur auf.

1998

Im Dezember 1998 geht der gemeinsam mit der DGfE betriebene Veranstaltungskalender des Deutschen Bildungsservers ans Netz.

1997

Beginnend mit einer Übersicht zu den meistgenutzten Seiten und Zusammenstellungen für wichtige Interessentengruppen wie Lehrer, Schüler und Ausbilder wird die Homepage des Deutschen Bildungsservers zielgruppenorientiert ausgebaut.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften(DGfE) wird der Grundstein für die Institutionendatenbank gelegt: Die Adressen und Beschreibungen der erziehungswissenschaftlichen Hochschulen und Institutionen des "Handbuch Erziehungswissenschaften" werden erfasst und elektronisch auf dem Deutschen Bildungsserver bereitgestellt.

Das SchulWeb, dessen Prototyp bereits im Frühjahr 1995 entstanden war, geht mit eigenem Logo und Design online.

1996

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beginnt mit der Förderung des Deutschen Bildungsservers als Entwicklungsprojekt der Humboldt-Universität zu Berlin. Projektträger ist der Verein zur Förderung zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes (DFN-Verein); kooperiert wird dabei mit dem Offenen Deutschen Schulnetz (ODS). Der Deutsche Bildungsserver ist zudem Teil der Bildungsinitiative "Schulen ans Netz".

Im April 1996 geht der Deutsche Bildungsserver in einer vorläufigen Arbeitsversion mit seiner ersten Homepage online. Die Rubriken Kommunikation, Information und Materialien bilden die Plattform des Metaservers. Informationen zur ursprünglichen Konzeption stehen im Projektantrag, in der Konzeption des Deutschen Bildungsservers vom 2. April 1996 und in einem Thesenpapier des Mitbegründers Prof. Dr. Peter Diepold Über das Konzept des Deutschen Bildungsservers.

Im September 1996 erhält der Deutsche Bildungsserver sein erstes Logo und wird für die Öffentlichkeit freigeschaltet. Sein Ziel, "zentraler Wegweiser im deutschen Bildungsnetz" zu sein, verfolgt er mit den Rubriken Forum, Teilnehmer und Materialien.

Eine seiner Kernaufgaben ist es, "offizielle Dokumente von Servern des Bundes und der Länder" - also Informationen wie Beschlüsse, Statistiken, Curricula oder Rechtsvorschriften - zu sammeln und bereitzustellen.

Die Entwickler des Deutschen Bildungsservers und der Landesbildungsserver treffen sich im November 1996 zu einer ersten gemeinsamen Arbeitstagung. Die so genannte Bonsai-Gruppe trifft sich seither in regelmäßigen Abständen.

Weitere Informationen und Quellen zur Entwicklung des Deutschen Bildungsservers sind auch im Archiv zu finden.

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