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Die RFT KI: Eine wirksame regionale Unterstützungsstruktur für die digitale Transformation an beruflichen Schulen

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Bildrechte: Holger Hessenthaler

13.08.2026: Lehrkräftefortbildung, die digitale Bildung stärkt: Für wirksame digitale Bildung benötigen Lehrkräfte Kompetenzen, Werkzeuge und Freiräume, um ihren Unterricht zeitgemäß weiterzuentwickeln. Unsere Artikelreihe stellt Fortbildungsprogramme vor, die genau dazu beitragen: Sie gestalten die digitale Transformation in Schulen konkret, stärken professionelle Handlungssicherheit und schaffen Strukturen, die nachhaltige Veränderungen ermöglichen. In den kommenden Beiträgen stellen wir ausgewählte Initiativen vor, die mit praxistauglichen Konzepten und wirksamen Lernformaten zeigen, wie Fortbildung digitale Bildung nachhaltig voranbringen kann. 

Seit der Einführung von KI (Künstliche Intelligenz)-Tools wie ChatGPT stehen auch berufliche Schulen vor neuen pädagogischen, organisatorischen und rechtlichen Herausforderungen. Um sie dabei zu unterstützen, wurden in Baden-Württemberg die Regionalen Fachteams KI (RFT KI) und das Landesfachteam KI (LFT KI) etabliert.  Wie dieses Unterstützungsnetzwerk Schulen bei der digitalen Transformation begleitet und welche Ansätze sich in der Praxis bewährt haben, erläutert Annely Humphreys, Koordinatorin des RFT KI Stuttgart/Schwäbisch Gmünd, im Gespräch.

Frau Humphreys, was war der Anlass für die Gründung der RFT KI an den Regionalstellen?

Der Auslöser für die Gründung der RFT KI an den Regionalstellen war die plötzliche und tiefgreifende Veränderung, die mit dem Auftauchen von ChatGPT in der Bildungslandschaft spürbar wurde. Mit einem Schlag stand ein leistungsfähiges Large Language Model zur Verfügung, und gerade wir Sprachlehrkräfte erkannten sehr früh, dass dies unseren Unterricht nachhaltig beeinflussen wird. Schnell zeigte sich jedoch, dass die Auswirkungen weit über den Sprachbereich hinausreichen und alle Fächer, alle Schularten und auch das private Leben betreffen.

Für die Schulen entstand dadurch ein erheblicher Handlungsdruck. Lehrkräfte mussten einordnen, welche Leistungen tatsächlich von den Lernenden stammen und wo KI Tools im Hintergrund mitgewirkt haben. Parallel dazu stieg die Zahl der Fortbildungs- und Unterstützungsanfragen am Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL) sprunghaft an. Die Regionalstellen erhielten E-Mails von Schulleitungen und Fachteams, die Orientierung, Qualifizierung und konkrete Hilfestellungen einforderten.
An diesem Punkt wurde deutlich: Damit das ZSL seinem Anspruch als verlässliches Unterstützungssystem gerecht werden kann, braucht es eine strukturierte Koordination und fachliche Bündelung dieser Anfragen. Aus diesem konkreten Bedarf heraus entstanden die RFT KI an den Regionalstellen - als zentrale, kompetente Anlaufstellen, die Schulen in Baden-Württemberg gezielt begleiten und die Vielzahl an Anliegen professionell organisieren.

Welche spezifischen Bedarfe beruflicher Schulen adressieren die RFT KI? 

Die RFT KI sind Ansprechpartner für die vielfältigen Fragen und Bedarfe, die sich an den beruflichen Schulen in Baden-Württemberg ergeben. Wir haben es mit einer sehr breiten beruflichen Schullandschaft zu tun. Neben den allgemeinbildenden Fächern gibt es hochspezialisierte berufliche Fachrichtungen - von medizinischen und hauswirtschaftlichen über kaufmännische bis hin zu gewerblich-technischen Bereichen. Jede dieser Fachrichtungen bringt eigene Anforderungen und KI-Bezüge mit. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Unternehmen haben jeweils spezifische Bedarfe und setzen bereits unterschiedliche KI-Tools ein. Lehrkräfte müssen zunächst wissen, mit welchen KI-Tools sie sich in der Unterrichtsvorbereitung unterstützen lassen können, welche sich im Unterricht einsetzen lassen und welche Anwendungen in dem jeweiligen Berufsfeld relevant sind. 
Genau hier setzen die RFT KI an: Sie bündeln die Expertise einer großen Gruppe von Fachfortbildenden und Fachberatenden, die sich in kurzer Zeit intensiv weiterqualifiziert haben, um die komplexen Bedarfe der beruflichen Bildung abzudecken. Ein weiterer aktueller Bedarf entsteht auch durch den neuen Bildungsplan in der Berufsschule mit dem Titel „Arbeitsprozesse KI-gestützt gestalten“. Die RFT KI helfen den Schulen dabei, den Bildungsplan fachlich einzuordnen und umzusetzen. 

„Ein zentraler Bereich ist die Begleitung pädagogischer Tage.“Welche Aufgaben übernehmen die RFT KI in der Unterstützung der beruflichen Schulen?  

Kurz gesagt: Die RFT KI bieten ein sehr breites Unterstützungsangebot, weil die beruflichen Schulen sehr unterschiedliche Anforderungen haben. Ein zentraler Bereich ist die Begleitung pädagogischer Tage. Schulen wenden sich direkt an mich und Maciej Garpiel, meinen Co-Koordinator hier in Stuttgart/Schwäbisch Gmünd. In einem ersten Austausch klären wir, welche Bedarfe bestehen, welche Themen gewünscht sind. Dann greifen wir auf unseren Fortbildungs- und Fortbildenden-Pool zurück. Manche Anfragen sind klar fachgebunden, sodass nur bestimmte Personen in Frage kommen, andere Themen können verschiedene Expertinnen und Experten abdecken. 

Ein weiterer Aufgabenbereich betrifft die Begleitung von Fachteams an Schulen. Beispielsweise benötigt das Fachteam Englisch eine Fortbildung zum Thema Englisch und KI. Mitunter wünschen sich Schulleitungen für ihre Schulen nicht nur eine einmalige Veranstaltung, sondern eine längerfristige Zusammenarbeit in Form einer Reihe. Schulleitungsteams möchten mit Fachteams langfristig Kompetenzen aufbauen und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren heranziehen, die KI-Kompetenzen dauerhaft in die Schule tragen. Diese Schulungen können sich auf Wunsch der Schulleitungen über ein Jahr oder länger erstrecken. Je nach Bedarf vermitteln wir auch Keynote-Speaker aus Wissenschaft oder Wirtschaft, um pädagogische Tage oder Fortbildungsreihen fachlich zu erweitern und ein ganzheitliches Angebot zu schaffen. Zusätzlich richten wir bei Bedarf für jede Veranstaltung eine digitale Arbeitsumgebung ein, in der alle Materialien gesammelt werden können. 

Wie setzt sich das RFT-KI-Team fachlich zusammen und welche Expertise decken die Mitglieder ab? 

Die RFT KI setzt sich aus Lehrkräften zusammen, die mit ihren jeweiligen Fächern im beruflichen Schulwesen verankert sind. In unserem Team sind nahezu alle Fächer vertreten - von den allgemeinbildenden bis zu den berufsspezifischen. Besonders stark sind wir in den allgemeinbildenden Fächern wie Sprachen und Gesellschaftswissenschaften aufgestellt, während wir in sehr spezialisierten Fachrichtungen flexibel reagieren müssen. Je spezifischer es bei den Berufen wird, desto intensiver müssen sich auch die Fortbildenden einarbeiten, weil wir nicht für jedes Fach die passende Person haben. Gerade das macht die Arbeit aber auch sehr spannend. Wenn eine Schule beispielsweise KI-Fortbildungen für Lehrkräfte im Bereich Gesundheit braucht und wir noch keine Expertin oder keinen Experten aus diesem Bereich im Team haben, setzen wir uns gemeinsam hin, lesen uns in die Bildungspläne und in die Prüfungsaufgaben ein, diskutieren fachliche Besonderheiten und entwickeln passgenau Konzepte. Unser Team ist sehr agil. So haben etwa Englisch-KI-Fortbildende Mode-Fachbereiche begleitet oder ich selbst Lehrkräfte im Bereich Sanitär und Holztechnik. Diese fachübergreifende Arbeit hat uns viele wertvolle Einblicke in andere Fachbereiche beschert und uns stark vernetzt. Wesentlich ist auch die große intrinsische Motivation im Team. Viele von uns beschäftigen sich auch privat intensiv mit KI-Themen, sind digital sehr fit und können deshalb schnell auf neue Entwicklungen reagieren. Während im vergangenen Jahr noch sehr stark Basisfortbildungen nachgefragt wurden (Wie funktioniert KI? Was ist das überhaupt, welche Tools gibt es? Wie prompte ich richtig?), geht es inzwischen in neue Richtungen. Die Angebote haben sich weiterentwickelt. Wir können aktiver auf die Schulen zugehen, aber die Nachfrage ist immer noch sehr hoch.  

Die Kontaktaufnahme verläuft in beide Richtungen?

Genau. Uns ist seitens des ZSL sehr daran gelegen, den Kontakt zu den Fachteams an den Schulen weiter auszubauen, wenn die Schulleitungen dies wünschen. Die Forschung zeigt, dass Schulentwicklung besonders wirksam ist, wenn Teams innerhalb einer Schule gemeinsam an einem Ziel arbeiten. Das ist oft nachhaltiger, als wenn eine einzelne Lehrkraft eine Fortbildung besucht und anschließend versucht, die Inhalte im Kollegium weiterzugeben. Dabei gehen viele Impulse verloren. Deshalb setzen wir bewusst auf eine beidseitige Zusammenarbeit: Wir gehen aktiv auf Schulen zu, gleichzeitig kommen Schulen mit ihren spezifischen Fragen und Bedarfen auf uns zu. Durch die direkte Arbeit mit den Fachteams können wir die Entwicklungen langfristig begleiten und so eine nachhaltige Schulentwicklung unterstützen.   

Welche Formate haben sich - neben den pädagogischen Tagen - bewährt?

Neben den pädagogischen Tagen haben sich mehrere Formate etabliert, die sich in der Praxis als sehr wirksam erwiesen haben. Häufig entstehen aus einem pädagogischen Tag zunächst Fachfortbildungen, bei denen wir nach einem Basisworkshop gezielt in die Spezialisierung gehen. Dafür bieten wir schulinterne Fortbildungen mit einzelnen Fachteams an sowie schulnahe Formate, bei denen sich beispielsweise Schulzentren oder benachbarte Schulen zusammenschließen.
Darüber hinaus hat sich ein weiteres Format besonders bewährt: Fortbildungsreihen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken und aus mehreren Präsenz-  und Online-Terminen bestehen. In diesen Reihen arbeiten die teilnehmenden Teams an verschiedenen Schwerpunkten, verfolgen aber stets ein übergeordnetes Ziel - etwa KI und individuelle Förderung oder KI und die Digitalisierungsstrategie der Schule.

Wie entscheiden Sie, ob eine Fortbildung als Präsenz- oder Online-Veranstaltung stattfindet?

Die Entscheidung treffen wir immer situativ. Einerseits berücksichtigen wir Ressourcen wie Reisezeit und -kosten, andererseits achten wir darauf, welches Format fachlich sinnvoll ist. Insgesamt streben wir eine gute Balance zwischen Online und Präsenz an. Gerade bei einem technischen Thema wie KI lassen sich die Basics zwar theoretisch auch online vermitteln, aber es hat einen großen Mehrwert, wenn man neben einer Person sitzen und ihr direkt zeigen kann, wie etwas funktioniert oder unmittelbar in den Austausch über Ergebnisse gehen kann. Informationsvermittlung oder kurze Übungsphasen lassen sich gut digital durchführen, doch ein ganzer Tag praktisches Arbeiten funktioniert in Präsenz deutlich besser. Deshalb klären Herr Garpiel und ich in Rücksprache mit der Schule und der Arbeitsfeldleitung, welches Format den Bedarf am besten trifft, und setzen es terminlich wie inhaltlich so passgenau wie möglich um.

„Positiv hervorgehoben wird die organisatorische Entlastung.“Welche Rückmeldungen erhalten Sie von Schulen zur Zusammenarbeit mit den RFT KI?  

Die Rückmeldungen der Schulen und Fachteams sind sehr positiv. Sie erleben die RFT KI als flexibel, schnell und verlässlich. Besonders geschätzt wird unsere Fähigkeit, auch kurzfristig Unterstützung zu organisieren - etwa für pädagogische Tage mit über hundert Lehrkräften. Dank der hohen Agilität unseres Teams mussten wir bislang kaum Anfragen ablehnen. Viele Schulen nehmen das ZSL als flexibles Unterstützungssystem wahr, das sich konsequent an ihren Bedarfen orientiert. Ebenso positiv hervorgehoben wird die organisatorische Entlastung. Schulen müssen nicht selbst digitale Umgebungen einrichten, Keynote-Speaker suchen oder komplexe Abläufe koordinieren. Sie formulieren ihre Wünsche - und wir setzen sie um. 

Inhaltlich hat sich die Nachfrage deutlich weiterentwickelt. Während anfangs Basisfragen im Vordergrund standen, wie bereits beschrieben, entstehen heute zunehmend kreative Unterrichtskonzepte. Parallel dazu wächst der Wunsch nach einer Weiterentwicklung der Prüfungskultur - weg von einer rein produktorientierten Bewertung hin zu einer Kombination aus Produkt- und Prozessorientierung, die Zukunftskompetenzen wie Kooperation, Kommunikation, Kreativität und kritisches Denken stärker berücksichtigen. KI verstärkt diesen Bedarf, weil die Bewertung des Endprodukts allein schnell an Grenzen stößt. Gleichzeitig sehen viele Schulen große Chancen im Bereich der individuellen Förderung und suchen nach Möglichkeiten, wie KI Lernprozesse sinnvoll unterstützen kann. Ein wichtiges Thema bleibt der rechtskonforme Einsatz von KI-Tools. Viele Lehrkräfte wünschen sich Orientierung zu Datenschutz, Urheberrecht und dem AI Act. 

Wie arbeiten die RFT KI mit dem Landesfachteam KI (LFT KI) zusammen?

Das LFT KI ist im Grunde unsere Dachorganisation. Alle RFT-Koordinatorinnen und -Koordinatoren sind zugleich Mitglied im LFT, sodass ein regelmäßiger Austausch stattfindet. Wir geben Impulse in die Regionalstellen hinein und nehmen gleichzeitig Rückmeldungen aus den Regionen auf. Dadurch entstehen kurze Wege zwischen den RFT KI, und wir können schnell reagieren, wenn eine Regionalstelle Unterstützung in einem bestimmten Fachbereich benötigt. Expertise wird dann unkompliziert „ausgeliehen“.  
Inhaltlich orientiert sich das LFT am Dagstuhl-Dreieck mit der technologischen, der anwendungsbezogenen und der gesellschaftlich-kulturellen Perspektive auf künstliche Intelligenz. Es geht also nicht nur um den Einsatz von KI-Tools, sondern ebenso um technische Hintergründe wie Manipulation oder Bias sowie gesellschaftliche und ethische Fragestellungen. Diese Impulse fließen kontinuierlich in die Arbeit der RFT KI ein. 

 

Welche Elemente der Arbeit der RFT KI haben sich besonders bewährt?

Besonders bewährt haben sich drei Elemente: Agilität, klare Kommunikationsstrukturen und ein verlässlicher, fachlich breiter Fortbildenden-Pool. Dank flacher Hierarchien und des großen Vertrauens unserer Arbeitsfeldleitungen können wir auch bei kurzfristigen Anfragen flexibel disponieren. Ebenso wichtig sind unsere digitalen Organisationsstrukturen. Über unseren internen Moodle-Raum werden alle Angebote und Termine für das Team transparent bereitgestellt. Über LFB-Online, unser Fortbildungsbuchungssystem, können Lehrkräfte und Schulleitungen alle Angebote abrufen. Für Schulen, die bei uns direkt anfragen, haben wir ein „KI-Schaufenster“ entwickelt, welches eine Kurzübersicht über alle KI-Fortbildungen unseres Teams bietet. Findet eine Schule nicht das, was sie sich wünscht, versuchen wir, ein passgenaues Angebot zu entwickeln. TaskCards, unsere digitale Pinnwand, unterstützt sowohl die interne Zusammenarbeit als auch die Vorbereitung pädagogischer Tage und erleichtert das Wiederverwenden und Anpassen von Materialien - ein scheinbar kleines Detail, das in der Praxis enorme Entlastung schafft.

Ein weiterer Erfolgsfaktor ist unser Team, das bereit ist, sich auch in fachfremde Themen einzuarbeiten. Wir können gut einschätzen, wann eine Basis-KI-Fortbildung fachfremd möglich ist und wann unbedingt Expertise aus dem jeweiligen Berufsfeld benötigt wird. Dafür braucht es einen großen gepflegten Pool an Fortbildenden, die unkompliziert eingesetzt werden können. Entscheidend ist zudem eine präzise Auftragsklärung mit den Schulen. Manche benötigen intensive Begleitung, andere haben klare Vorstellungen. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt: Schulen nicht bremsen, aber bei Bedarf sinnvolle Workshops empfehlen. Der kontinuierliche Austausch zwischen RFT, LFT, den Arbeitsfeldleitungen und unserem zuständigen Referat am ZSL sorgt dafür, dass neue Entwicklungen schnell aufgegriffen und Ressourcen gezielt eingesetzt werden können. Durch das enge Zusammenspiel von RFT KI, LFT KI und unserer ZSL-Außenstelle in Esslingen ist seit Ende 2022 ein eng verzahntes Netzwerk entstanden, das berufliche Schulen in Baden-Württemberg fachlich breit, organisatorisch verlässlich und bedarfsgerecht begleitet. 


Annely Humphreys ist Koordinatorin des RFT KI Stuttgart/Schwäbisch Gmünd und Fachberaterin für Englisch und Betriebswirtschaftslehre (BWL) am Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung. Sie unterrichtet Englisch und Volkswirtschaftslehre (bilingual) an der Kaufmännischen Schule in Schwäbisch Hall. Als Fortbildnerin und Trainerin für selbstorganisiertes Lernen verfügt sie über langjährige Expertise in der Lehrkräftefortbildung. 

 

Autor(in): Miriam Holstein
Kontakt zur Redaktion
Datum: 13.08.2026
© Bildung + Innovation

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