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Onlineressourcen: Prinzipien der Behindertenpädagogik
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11. Österreichisches Symposium für die Integration behinderter Menschen
Sammlung/Sammelband
Das 11. Österreichisches Symposium für die Integration behinderter Menschen ´Es ist normal, verschieden zu sein` fand am 6. - 8. Juni 1996 in Innsbruck statt. Veranstalter waren ´Tafie - Tiroler Arbeitskreis für integrative Erziehung` in Zusammenarbeit mit der ´Tiroler Vereinigung zugunsten behinderter Kinder` und dem ´Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck`. - Die Datensammlung enthält die Vorträge des Symposiums als HTML-Dateien oder als RTF-Dateien.
Zuletzt gelesen: 2013-09-1425 + Jahre Praxis der Gemeinsamen Erziehung von Kindern in einer Kindestagesstätte
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Der Text ist eine Sammlung von Eindrücken. Die Autorin beschreibt Situationen, die beispielhaft sind für die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung. Sie möchte damit Eltern und Professionellen Mut machen, für Integration/Inklusion in Pädagogik und Gesellschaft zu kämpfen.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14A List Apart: Was ist Web-Accessibility
Der Artikel nimmt Bezug auf Webseitengestaltung und auf die Zugänglichkeit von Informationen für Benutzer mit verschiedenen Beeinträchtungen und die daraus entstehenden Erfordernisse für die Gestaltung.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14A Little Story About: Englischunterricht in integrativen Klassen der Hauptschule Reutte/Untermarkt.
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Bericht eines Englisch-Lehrers über das integrative Unterrichten behinderter Kinder an einer österreichischen Hauptschule ab 1989.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Abschlussbericht über das Projekt “Zukunft individuell planen“
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Das Forschungsprojekt der Lebenshilfe Reutlingen “Zukunft individuell planen“ (ZIP) wurde im Oktober 2006 mit einer Laufzeit von drei Jahren (bis Oktober 2009) ins Leben gerufen. Die Idee war: “Mit dem Projekt sollen Menschen mit Behinderung unterstützt und ermutigt werden, bei anstehenden Fragen, Problemstellungen und Entscheidungen ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen zu entdecken und mit ihnen Wege zur Realisierung gesucht werden“. Wie im Projektnamen enthalten, sollte das Projekt dabei assistieren, die eigene Zukunft selbstbestimmt zu gestalten. Das Projekt ist 2009 ausgelaufen und nun ist der Abschlussbericht erschienen.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Advokatorische Assistenz für Menschen mit Autismus-Syndrom und/oder geistiger Behinderung : Widerspruch oder Chance?
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Der Autor skizziert, wie advokatorisches Handeln mit auf Selbstbestimmung und Autonomie angelegter Assistenz aus seiner Sicht vereinbar ist und definiert advokatorisches Handeln als ein Handeln, das Menschen Möglichkeiten schaffen soll, alternativ handeln zu können, ohne zu bestimmen, wie sie zukünftig zu handeln haben, wenn sie dazu befähigt sind.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Aktiv zuhören, was Menschen möchten - Unterstützerkreise und Persönliche Zukunftsplanung
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Ein Unterstützerkreis besteht aus den Menschen, auf die die betreffende Person in ihrem Leben allgemein - oder zu einer bestimmten Fragestellung speziell - vertraut und baut. Sie trifft die Wahl und entscheidet, wen sie dazubittet. Wichtig ist eine Vielfalt der vertretenen Beziehungen und Wahrnehmungen, also die Heterogenität des Unterstützerkreises, denn so können ergänzende inspirierende Blicke auf die Situation der Person im Mittelpunkt zu einer neuen gemeinsamen Sicht und Perspektive führen.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Alternative Integration als integrierte Alternative?
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Assoziationen zum Interview mit Konrad Bundschuh: „Es gibt keine Alternative zur schulischen Integration ...“
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Am liebsten die Taube in der Hand - Berufliche Wünsche planvoll unterstützen
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Für Menschen mit Behinderungen, besonders für Menschen mit Lernschwierigkeiten stellen die Entwicklung von Berufswünschen sowie deren anschließende Umsetzung oft besondere Herausforderungen dar. Das Konzept der Persönlichen Zukunftsplanung bietet hierfür Anregungen und hält für den Prozess der Ideensammlung und Planung kreative Methoden bereit.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Ambulant oder stationär? Zur Zukunft und Qualität der Unterstützungssysteme für Menschen mit Behinderung
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Paragraph § 10 aus dem ersten Sozialgesetzbuch bringt zum Ausdruck, worum es in sozialen Rechtsstaat geht, wenn von Unterstützung für behinderte Menschen die Rede ist. Diese Regelung ist wichtig, sie steht als Motto über der Arbeit aller, die daran mitwirken. Sie verpflichtet Gesetzgeber und Staat und soll die Auslegung der Gesetze anleiten. Aber sie begründet ebenso wenig wie viele Regelungen im SGB IX einen - wie die Juristen sagen - ``subjektiven Rechtsanspruch``. Es handelt sich um einen sogenannten ``Programmsatz``. Das heißt: der betroffene Mensch kann sich nicht darauf berufen, um eine besondere Unterstützung zu erhalten. Es geschieht häufig, dass Betroffene mit Programmsätzen argumentieren, aber die Entscheidungen der zuständigen Leistungsträger müssen sich am Buchstaben des materiellen Leistungsrechts orientieren im sogenannten gegliederten System der Behindertenhilfe.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14

