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Onlineressourcen: Selbstbestimmung, Selbstbestimmt leben
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Abschlussbericht über das Projekt “Zukunft individuell planen“
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Das Forschungsprojekt der Lebenshilfe Reutlingen “Zukunft individuell planen“ (ZIP) wurde im Oktober 2006 mit einer Laufzeit von drei Jahren (bis Oktober 2009) ins Leben gerufen. Die Idee war: “Mit dem Projekt sollen Menschen mit Behinderung unterstützt und ermutigt werden, bei anstehenden Fragen, Problemstellungen und Entscheidungen ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen zu entdecken und mit ihnen Wege zur Realisierung gesucht werden“. Wie im Projektnamen enthalten, sollte das Projekt dabei assistieren, die eigene Zukunft selbstbestimmt zu gestalten. Das Projekt ist 2009 ausgelaufen und nun ist der Abschlussbericht erschienen.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Advokatorische Assistenz für Menschen mit Autismus-Syndrom und/oder geistiger Behinderung : Widerspruch oder Chance?
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Der Autor skizziert, wie advokatorisches Handeln mit auf Selbstbestimmung und Autonomie angelegter Assistenz aus seiner Sicht vereinbar ist und definiert advokatorisches Handeln als ein Handeln, das Menschen Möglichkeiten schaffen soll, alternativ handeln zu können, ohne zu bestimmen, wie sie zukünftig zu handeln haben, wenn sie dazu befähigt sind.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Aktiv zuhören, was Menschen möchten - Unterstützerkreise und Persönliche Zukunftsplanung
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Ein Unterstützerkreis besteht aus den Menschen, auf die die betreffende Person in ihrem Leben allgemein - oder zu einer bestimmten Fragestellung speziell - vertraut und baut. Sie trifft die Wahl und entscheidet, wen sie dazubittet. Wichtig ist eine Vielfalt der vertretenen Beziehungen und Wahrnehmungen, also die Heterogenität des Unterstützerkreises, denn so können ergänzende inspirierende Blicke auf die Situation der Person im Mittelpunkt zu einer neuen gemeinsamen Sicht und Perspektive führen.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Am liebsten die Taube in der Hand - Berufliche Wünsche planvoll unterstützen
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Für Menschen mit Behinderungen, besonders für Menschen mit Lernschwierigkeiten stellen die Entwicklung von Berufswünschen sowie deren anschließende Umsetzung oft besondere Herausforderungen dar. Das Konzept der Persönlichen Zukunftsplanung bietet hierfür Anregungen und hält für den Prozess der Ideensammlung und Planung kreative Methoden bereit.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Ambulant oder stationär? Zur Zukunft und Qualität der Unterstützungssysteme für Menschen mit Behinderung
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Paragraph § 10 aus dem ersten Sozialgesetzbuch bringt zum Ausdruck, worum es in sozialen Rechtsstaat geht, wenn von Unterstützung für behinderte Menschen die Rede ist. Diese Regelung ist wichtig, sie steht als Motto über der Arbeit aller, die daran mitwirken. Sie verpflichtet Gesetzgeber und Staat und soll die Auslegung der Gesetze anleiten. Aber sie begründet ebenso wenig wie viele Regelungen im SGB IX einen - wie die Juristen sagen - ``subjektiven Rechtsanspruch``. Es handelt sich um einen sogenannten ``Programmsatz``. Das heißt: der betroffene Mensch kann sich nicht darauf berufen, um eine besondere Unterstützung zu erhalten. Es geschieht häufig, dass Betroffene mit Programmsätzen argumentieren, aber die Entscheidungen der zuständigen Leistungsträger müssen sich am Buchstaben des materiellen Leistungsrechts orientieren im sogenannten gegliederten System der Behindertenhilfe.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Assistenz oder Unterstützung
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
http://www.lebenshilfe.de/wData/downloads/themen-fachliches/Lanwer-AssistenzoderUnterstuetzung.pdf Im Beitrag geht es um die Klärung, ob die Lebensbegleitung von schwer beeinträchtigen Menschen über die Assistenz oder pädagogische Unterstützung geleistet wird und welche Anforderung an diese Lebensbegleitung sich daraus ergeben. Grundsätzlich wird von einer Unterscheidung zwischen Assistenz und pädagogischer Unterstützung ausgegangen.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Auf dem Weg zur heimlosen Gesellschaft
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Seit dem Bundessozialhilfegesetz von 1961 schreiben alle einschlägigen Gesetze das Prinzip ambulant vor stationär vor. Zudem gehört es zu den Zielen der Behindertenbewegung, dass alle Menschen mit Behinderungen in eigenen Wohnungen leben sollen, entsprechende verschiedene Finanzierungswege für ambulante Hilfen wurden geschaffen, z.B. das betreute Wohnen oder die ambulante Pflege.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Autonome Lebensformen von und für Menschen mit Behinderung
Monographie/Buch/Dissertation
Die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung hat wesentlich dazu beigetragen, um den Prozeß der Bemächtigung behinderter Menschen einzuleiten. Sie hat die fachliche Diskussion auf Probleme und Mißstände gelenkt, und so einen radikalen Wandel in der Arbeit mit behinderten Menschen bewirkt. Die Erfolge der Selbstbestimmt Leben Bewegung geben Hoffnung, daß das alte Paradigma der Fürsorge, Sonder- und Heilpädagogik durch das Paradigma der Selbstbestimmung abgelöst wird. Diese würde eine Machtverschiebung bewirken und viele Menschen mit Behinderung ermächtigen, selbst Verantwortung in den verschiedensten Lebensbereichen zu übernehmen. Nur so kann es gelingen, daß trotz erheblicher Widerstände seitens der traditionellen Behindertenarbeit die längst notwendige Neuorientierung umgesetzt wird.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Behindernde Hilfe oder Selbstbestimmung der Behinderten
Monographie/Buch/Dissertation
Den Gedanken der gemeindenahen, ambulanten Hilfen für Behinderte und Langzeitkranke auf breiterer Ebene bekanntzumachen und seine Verwirklichung durchzusetzen war ein wesentliches Ziel der Vereinigung Integrationsförderung e.V., München, den internationalen Kongreß Leben, Lernen, Arbeiten in der Gemeinschaft zu veranstalten. Der vorliegende Kongreßbericht enthält alle Referate der Tagung, Berichte aus den Arbeitsgruppen, und die vom Plenum des Kongresses verabschiedeten Resolutionen. Ergänzt wird die Dokumentation durch einige weiterführende Texte, eine Darstellung der Zukunftsperspektiven, die sich aus der Tagung ergeben haben, sowie eine ausführliche Liste deutscher und internationaler Literatur.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10Bericht über den ´People First Weltkongreß 1998`
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Eine People First Gruppe ist eine Selbsthilfe- und Selbstbestimmungsgruppe für Menschen mit Lernschwierigkeiten und anderen Beeinträchtigungen. Das Projekt ´Wir vertreten uns selbst` in Kassel unterstützt den Aufbau von People First Gruppen in Deutschland.
Zuletzt gelesen: 2013-08-10

