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Praxisbericht: Schließt eine geistige Behinderung die Nutzung des Persönliches Budgets aus? Ein Blick auf das Für und Wider

http://heilpaedagogik-online.com/2010/heilpaedagogik_online_0210.pdfExterner Link

In Öffentlichkeit und Fachwelt werden Menschen mit geistiger Behinderung vermehrt Selbstbestimmung ab- und Defizite und damit verbunden oftmals paternalistische Fürsorgemaßnahmen zugeschrieben. Allerdings kann hier konstatiert werden, dass diese Menschen zu Selbstbestimmung und Selbständigkeit, Steigerung ihrer Lebensqualität und einer gleichberechtigte Teilhabe am alltäglichen Leben der Gesellschaft fähig sind, wenn sie dementsprechende Unterstützung erfahren. Das Persönliche Budget nach dem Arbeitgeber- Modell als Form der persönlichen Assistenz kann Teilhabe und Integration, Selbstbestimmung und Wahlfreiheit verbessern. An dieser Stelle soll ein Blick auf das Für und Wider der persönlichen Assistenz als Möglichkeit für Menschen mit geistiger Behinderung erfolgen.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Persönliches Budget, Geistige Behinderung, Geistig Behinderter, Selbstbestimmung, Persönliche Assistenz, Selbstbestimmt Leben,

Bildungsbereich Sonderschule / Behindertenpädagogik
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL http://heilpaedagogik-online.com/
Entnommen aus Heilpädagogik-Online, 02/10, S. 114-126
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Peters, Anna-M.
Technische Anforderungen Acrobat Reader
Zuletzt geändert am 03.11.2010

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