Easy-to-ignore-Gruppen – Erkennen. Erreichen. Binden. Anregungen für die außerschulische Bildungsarbeit
Viele Jugendliche werden von außerschulischen MINT-Angeboten (noch) nicht erreicht. Dies liegt häufig nicht an mangelnder Motivation der jungen Menschen, sondern an Barrieren wie fehlendem Geld, schwieriger Erreichbarkeit von Angeboten, fehlenden Zugängen oder auch an Sprachhürden. [Das Paper] der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (zdi.NRW) zeigt, wie Bildungsakteur:innen sogenannte Easy-to-ignore-Gruppen erkennen und einbinden können. Praxisbeispiele aus NRW verdeutlichen: Vertrauen, niedrigschwellige Zugänge und langfristige Begleitung sind entscheidend. [aus der Pressemitteilung vom 16.04.2026 auf idw]
Fach, Sachgebiet
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Sozialarbeit / Sozialpädagogik
Arbeitsfelder der Sozialarbeit/Sozialpädagogik
Kinder- und Jugendhilfe
Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit / Jugendschutz
außerschulische Jugendarbeit
Schlagwörter
Nordrhein-Westfalen, Außerschulische Jugendbildung, Außerschulischer Lernort, Außerschulisches Lernen, Benachteiligter Jugendlicher, Bildungsbeteiligung, Jugendlicher, Partizipation, Praxishilfe, MINT, Praxisbeispiel,
| Bildungsbereich | Sozialarbeit / Sozialpädagogik |
|---|---|
| Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit | zdi.NRW |
| Sprache | Deutsch |
| Rechte | Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung |
| Zugang | ohne Anmeldung frei zugänglich |
| Kostenpflichtig | nein |
| Gehört zu URL |
https://zdi-portal.de/ |
| Zusatzinformation |
https://zdi-portal.de/blog/unter-der-lupe-easy-to-ignore-teil-1/ |
| Zuletzt geändert am | 17.04.2026 |