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Handbuch zur Entwicklung interkultureller Kompetenzen: Die narrative Methode der "Story Circles"

h t t p s : / / u n e s d o c . u n e s c o . o r g / a r k : / 4 8 2 2 3 / p f 0 0 0 0 3 7 0 3 3 6Externer Link

Das Buch präsentiert eine strukturierte und dennoch flexible Methodik zur Entwicklung interkultureller Kompetenz in einer Vielzahl von formalen und informellen Kontexten. Die von der UNESCO weltweit erprobte Methode der „Story Circles“, d.h. des modernen Geschichtenerzählens und Präsentieren von biographischen Narrativen,  hat sich in verschiedenen Kontexten als wirksam erwiesen. Es kann daher als eine wichtige Ressource für alle betrachtet werden, die daran interessiert sind, die wachsende kulturelle Vielfalt in unseren Gesellschaften effektiv zu bewältigen, um eine integrative und nachhaltige Entwicklung sicherzustellen. Interkulturelle Kompetenz bezieht sich auf die Fähigkeiten, Einstellungen und Verhaltensweisen, die erforderlich sind, um die Interaktion zwischen den unterschiedlichen Gruppen innerhalb einer Gesellschaft (Unterschiede aufgrund von Alter, Geschlecht, Religion, sozioökonomischem Status, politischer Zugehörigkeit, ethnischer Zugehörigkeit usw.) oder über soziale Grenzen hinweg zu verbessern. Das Buch dient als Instrument zur Entwicklung dieser Kompetenzen und präsentiert eine innovative Anpassung dessen, was als eine alte Tradition des Geschichtenerzählens angesehen werden kann, die in vielen Kulturen anzutreffen ist. Durch die Einbeziehung der Methodik entwickeln die Teilnehmer Schlüsselelemente der interkulturellen Kompetenz, einschließlich größerer Selbsterkenntnis, Offenheit, Respekt, Reflexivität, Empathie, größerem Bewusstsein für andere und letztendlich größerer kultureller Demut. Dieses Buch ist von großem Interesse für interkulturelle Trainer, Entscheidungsträger, Entwicklungspraktiker, Pädagogen, Organisatoren von Gemeinschaften, Führungskräfte der Zivilgesellschaft, Hochschullehrer und Studenten - alle, die daran interessiert sind, interkulturelle Kompetenz zu entwickeln, um Unterschiede zu verstehen und zu schätzen zwischenmenschliche Beziehungen, interkultureller Dialog und Überbrückung gesellschaftlicher Spaltungen. [Zusammenfassung: UNESCO, Autorin DIPF]

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