Hans Georg Noack "Rolltreppe abwärts" Jugendbuchklassiker
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Der Jugendroman „Rolltreppe abwärts“ wurde 1970 von Hans-Georg Noack geschrieben. Der Autor beschreibt Konflikte des Alltags und möchte Jugendlichen helfen, mit ihren Problemen umzugehen. Weil der 13-jährige Jochen seinen Schlüssel verloren hat, verbringt er den Nachmittag im Kaufhaus und klaut Bonbons. Er lernt den älteren Axel kennen, dessen Zuneigung er durch weitere Diebstähle erlangt. Dasselbe gilt für Elvira, der Jochen eine geklaute Kette schenkt. Als er beim Diebstahl eines Transistorradios erwischt wird, spotten Elvira und die anderen über ihn. Aus Wut schlägt er einen Jungen mit einer Milchflasche zu Boden. Da lässt ihn seine Mutter in ein Fürsorgeheim einweisen. Die Mutter ist geschieden von Jochens Vater, hat einen neuen Freund und fühlt sich überfordert mit der Erziehung. Im Fürsorgeheim ist Jochen weiteren Kränkungen ausgesetzt, versucht sich dagegen aufzulehnen, findet einen Freund, probt einen Aufstand gegen den strengen Erzieher, doch aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände landet er am Ende im Jugendgefängnis.
Fach, Sachgebiet
Schlagwörter
Rezension, Jugendbuch, Jugendliteratur, Lesekompetenz, Lesekultur, Lesemotivation, Lesen, LESEN, LESEFOERDERUNG, LESEKOMPETENZ, LESEMOTIVATION, LESEKULTUR, JUGENDBUCH, JUGENDLITERATUR, BUCHBESPRECHUNG,
| Bildungsbereich | Sekundarstufe I |
|---|---|
| Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit | dn@antikoerperchen.de |
| Erstellt am | |
| Sprache | Deutsch |
| Rechte | Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung |
| Gehört zu URL |
https://lyrik.antikoerperchen.de |
| Zuletzt geändert am | 11.11.2025 |