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Eine gerechte Verteilung von Arbeit: Neue Arbeitszeitmodelle f├╝r Lehrer haben Konjunktur.

http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=268

Das klassische Pflichtstundenmodell, das die Lehrerarbeitszeit auf Grundlage der Unterrichtsstunden berechnet, ist ein angestaubtes Auslaufmodell. Der Grund: Die Arbeit unter den Lehrern ist extrem ungleich verteilt. Auf dem Papier gibt es keinen Unterschied zwischen den so genannten Korrekturf├Ąchern wie Englisch oder Deutsch auf der einen und zum Beispiel Sport oder Kunst auf der anderen Seite. Von einer einheitlichen Arbeitszeit kann auch deshalb keine Rede sein, weil nur ein Drittel der w├Âchentlichen Arbeitszeit im Klassenzimmer stattfindet. Das Gros schl├Ągt au├čerhalb des Unterrichts in Konferenzen, am heimischen Schreibtisch oder im Engagement f├╝r Schule und Sch├╝ler zu Buche. Doch Arbeit au├čerhalb des Klassenzimmers spielt im bisherigen Modell keine Rolle. So unterst├╝tzt das Pflichtstundenmodell Lehrer, die nur das N├Âtigste, also Dienst nach Vorschrift, tun und bestraft die Lehrer, die Klassenfahrten organisieren, am Schulprogramm mitarbeiten oder Sprecher der Fachlehrerkonferenz sind.

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Fach, Sachgebiet
Schlagw├Ârter

Arbeitszeitmodell, Pflichtstundenzahl, Unterrichtsvorbereitung, Hauptfach, Nebenfach, Lehrerarbeitszeit,

Bildungsbereich Grundschule; Sekundarstufe I; Sekundarstufe II
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Geh├Ârt zu URL http://www.forumbildung.de
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktm├Âglichkeit L├Âffler, Udo
Zuletzt ge├Ąndert am 06.09.2004

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