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Rechenschwäche/Dyskalkulie: ärgerliches Nebenprodukt schulischer Widersprüche: Was betroffene Eltern im Interesse ihrer Kinder bedenken sollten.

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Wenn das Lernen inhaltlich scheitert, müssen die Betroffenen eine vernünftige Lehre und Rücksichtnahme auf individuelle Probleme und Besonderheiten für ihr Kind durchsetzen. Alles andere bedeutet, sich dem ´System des abstrakten Erfolges` ohne Sinn und Verstand zu unterwerfen – womöglich gar sich (Kind und Eltern) den Schuh anzuziehen, man sei selbst (Kind und Eltern) schuld am schlechten Abschneiden in Mathematik.

Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Rechenschwäche, Lernbehindertes Kind,

Bildungsbereich kein spezifischer
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Steeg, Friedrich H.; fred.steeg@rechenschwaecheinstitut-volxheim.de
Erstellt am 26.02.2006
Sprache Deutsch
Rechte Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung
Gehört zu URL http://www.ifrk-ev.de/‌
Entnommen aus Friedrich H. Steeg (o.J.): Rechenschwäche/Dyskalkulie: ärgerliches Nebenprodukt schulischer Widersprüche. Was betroffene Eltern im Interesse ihrer Kinder bedenken sollten.
Zuletzt geändert am 31.01.2017

Thematischer Kontext

  1. Rechenschwäche - Dyskalkulie

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