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Förderdiagnostik bei Schülern mit spezifischem Förderbedarf

http://bidok.uibk.ac.at/library/bertrand-eisenstadt.htmlExterner Link

Die Zielfrage der sonderpädagogischen Diagnostik wird ersetzt durch die Frage nach den Stärken und Schwierigkeiten des einzelnen Kindes, die Frage nach der Beschreibung des konkreten individuellen Förderbedarfs und der Veränderungen des Unterrichts. Es herrscht nicht mehr die Annahme vor, dass eine geistige Behinderung (oder Lernbehinderung) ein Defekt ist, der die Lebenschance des Individuums für immer festlegt, sondern die Vorstellung, dass dieser Defekt zu verändern ist. Der Wandel in den Denkvorstellungen verlagert den Blick in die Richtung der Entfaltung der Persönlichkeit des Individuums als Teil seiner Umwelt in einem lebenslangen Prozeß, einem life long learning. Diese Veränderungen bezüglich der Ausrichtung in der Sonderpädagogik verlangen nach einer stark individuell orientierten Diagnostik, sowie einer Einheit von Diagnose und Therapie.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Diagnostik, Förderdiagnostik, Sonderpädagogische Förderung,

Bildungsbereich Sonderschule / Behindertenpädagogik
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Entnommen aus Schriftlicher Beitrag für die Jahrestagung der Integrationsforscher Eisenstadt (A) 27. Februar bis 02. März 2001.
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Bertrand, Lucien; lucien.bertrand@srea.etat.lu
Adresse der Bezugsquelle bidok - behindertenintegration und dokumentation, Liebeneggstraße 8, A-6020 Innsbruck; integration-ezwi@uibk.ac.at
Zuletzt geändert am 25.04.2007

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