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Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG): geplante Reform ins Stocken geraten

Uhr- Ziffernblatt mit römischen Ziffern
Bildrechte: sikapaulus / pixelio

Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) wurde seit seinem Inkrafttreten 2007 verschiedentlich modifiziert. Das Gesetz wurde evaluiert und der entsprechende Bericht im Mai 2022 vorgelegt. Geplant ist eine Reform des Gesetzes, das BMBF hat mit Akteuren aus der Wissenschaft den Reformprozess angestoßen. Eckpunkte für eine Reform des WissZeitVG wurden Mitte März 2023 veröffentlicht. In der Wissenschaft hat das  Papier jedoch kritische Reaktionen hervorgerufen und Protestaktionen bewirkt. Im Juni wurde ein Entwurf vorgelegt und Stellungnahmen von Bund und Ländern angefragt. Es gab verschiedene weitere Überlegungen, aber keine Lösung. Eine Anfrage im Bundestag vom November wurde verschoben, eine Antwort des BMBF für Mitte 2024 in Aussicht gestellt.  Siehe dazu verschiedene Stellungnahmen zur geplanten Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes: 

Wiarda-Blog vom 06.12.2023
Forschung & Lehre  vom 29.11.2023
Wiarda-Blog vom 23.11.2023
Allianz der Wissenschaftsorganisationen vom 16.06.2023
Hochschulrektorenkonferenz vom 06.06.2023
Wiarda-Blog vom 16.05.2023
Wiarda-Blog vom 03.05.2023
Allianz der Wissenschaftsorganisationen vom 23.03. 2023
GEW vom 21.03.2023 
Deutscher Hochschulverband vom 20.03.2023 
Netzwerk für gute Arbeit in der Wissenschaft

 

 

 

 

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