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16. 02. 2016

 

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Bildung + Innovation

Das Online-Magazin zum Thema Innovation und Qualitätsentwicklung im Bildungswesen

Jeder fünfte Schüler scheitert an leichten Aufgaben

(Presse-)Dossier zur PISA-Sonderauswertung

Bild

Die aktuelle PISA-Sonderauswertung; Quelle: OECD

Die Leistungen der deutschen Schülerinnen und Schüler in Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen/Schreiben haben sich seit der ersten PISA-Studie aus dem Jahr 2001 wesentlich verbessert und lagen bei PISA 2012 sogar deutlich über dem OECD-Durchschnitt. Trotzdem sind weitere Anstrengungen notwendig, um den Anteil der leistungsschwachen Schüler zu verringern. Zu diesem Schluss kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in einer Sonderauswertung der PISA-Daten von 2003 bis 2012. Es gibt nach wie vor einen relativ hohen Anteil fünfzehnjähriger Schüler, der nicht einmal das elementarste Niveau erreicht, meint OECD-Chefkoordinator Andreas Schleicher. Jeder fünfte kommt in Mathematik nicht mit, beim Lesen ist es jeder siebte, in den Naturwissenschaften jeder achte Schüler. Laut der aktuellen OECD-Studie „Low-Performing Students: Why They Fall Behind and How To Help Them Succeed“, die am 10. Februar 2016 veröffentlicht wurde, sind die schlechten Schulleistungen das Ergebnis einer Kombination aus mehreren Hindernissen und Benachteiligungen. Die Studie untersuchte zum ersten Mal auf Basis bereits veröffentlichter PISA-Daten, inwieweit schwache schulische Leistungen, die Einstellung von Jugendlichen zur Schule sowie der soziale Hintergrund und das Schulumfeld zusammenhängen, und gibt auch Empfehlungen für die deutsche Bildungspolitik: mehr Investitionen in frühe Bildung und frühe Leistungsdiagnostik, verbindliche Bildungsstandards, mehr Ganztagsschulen und eine intensivere Aus- und Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer.

Im folgenden Dossier sind Dokumente, Pressemitteilungen und Stellungnahmen sowie Presse-, Rundfunk- und Fernsehbeiträge zu der aktuellen OECD-Studie „Low-Performing Students: Why They Fall Behind and How To Help Them Succeed“ zusammengestellt.


Dokumente
Pressemitteilungen und Stellungnahmen
Pressebeiträge
Rundfunk- und Fernsehbeiträge



Dokumente

OECD
Low-Performing Students: Why They Fall Behind and How To Help Them Succeed


OECD, 10.02.2016
Low-Performing Students: Why They Fall Behind and How to Help Them Succeed. Country note Germany


OECD, 10.02.2016
Who are the low-performing students?


Pressemitteilungen und Stellungnahmen

Deutscher Lehrerverband, 11.02.2016
DL-Präsident Josef Kraus im WDR zur aktuellen PISA-Sonderauswertung


GEW, 10.02.2016
GEW verlangt inklusives Bildungssystem und gezielte Förderung


OECD, 10.02.2016
Helping the weakest students essential for society and the economy, says OECD


Unternehmen-heute, 10.02.2016
Anteil sehr leistungsschwacher Schüler in Deutschland gesunken


Pressebeiträge

Allgemeine Zeitung, 10.02.2016
Fast jeder fünfte PISA-Schüler versagt bei leichten Aufgaben


Berliner Morgenpost, 11.02.2016
Pisa: Jeder Fünfte steigt in Mathe aus


Berliner Morgenpost, 10.02.2016
Pisa: Jeder fünfte Schüler kommt in Mathe nicht mehr mit


Berliner Zeitung, 10.02.2016
Deutschland hat nach der PISA-Misere dazugelernt


FinanzNachrichten, 12.02.2016
Aktuelle Pisa-Sonderauswertung: Wirtschaft muss aktiven Beitrag bei Förderung von Schülern leisten


Focus, 10.02.2016
OECD-Studie: Fast jeder fünfte Pisa-Schüler versagt schon bei leichten Aufgaben


Frankfurter Rundschau, 10.02.2016
Schulversagen bleibt ein Problem, trotz PISA-Aufschwungs


Frankfurter Rundschau, 10.02.2016
Fast jeder fünfte PISA-Schüler versagt bei leichten Aufgaben


Hamburger Abendblatt, 10.02.2016
Pisa: Jeder fünfte Schüler kommt in Mathe nicht mehr mit


Handelsblatt, 10.02.2016
Fast jeder fünfte Schüler versagt bei leichten Aufgaben


Kölner Stadtanzeiger, 10.02.2016
Deutschland hat nach der PISA-Misere dazugelernt


Mitteldeutsche Zeitung, 10.02.2016
Deutschland hat nach der PISA-Misere dazugelernt


News4teachers, 11.02.2016
Kraus zu „Schwachleistern“: Eltern mehr in die Verantwortung nehmen!


News4teachers, 10.02.2016
PISA-Zusatzstudie: Krasses Schulversagen bleibt in Deutschland ein Problem – trotz insgesamt besserer Leistungen


RP Online, 11.02.2016
Vom Pisa-Schock zur Flüchtlingsklasse


RuhrNachrichten, 10.02.2016
Jeder fünfte Schüler versagt bei einfachsten Aufgaben


Spiegel, 10.02.2016
Pisa-Auswertung: Jeder fünfte Schüler scheitert an leichten Aufgaben


Spiegel, 10.02.2016
Pisa-Analyse: Wer Mathe kann - und wer nicht


stern, 10.02.2016
Jeder fünfte Schüler scheitert an einfachsten Aufgaben


Stuttgarter Nachrichten, 10.02.2016
OECD fordert, mehr gegen Schulversagen zu tun


Süddeutsche, 10.02.2016
Jeder fünfte Schüler scheitert an einfachsten Aufgaben


Süddeutsche, 10.02.2016
Mathe mangelhaft


Tagesspiegel, 10.02.2016
OECD fordert mehr Hilfen für schwache Schüler


WAZ, 10.02.2016
Pisa: Jeder fünfte Schüler kommt in Mathe nicht mehr mit


Die Welt, 10.02.2016
13 Millionen Jugendliche scheitern an einfachsten Aufgaben


Die Welt, 10.02.2016
Simple Aufgaben für 13 Millionen Schüler zu hart


Die Zeit, 10.02.2016
Schlechte Noten, wenn die Lehrer fehlen


Rundfunk- und Fernsehbeiträge


BR, 14.02.2016
Förderung leistungsschwacher Schüler auf dem richtigen Weg


Deutsche Welle, 10.02.2016
PISA-Studie: Schulversagen bleibt Problem


Deutschlandfunk, 10.02.2016
Jeder fünfte 15-Jährige kann kaum rechnen


Deutschlandfunk, 10.02.2016
Anteil schwacher Schüler sinkt


heute.de, 10.02.2016
Studie: Viele Schüler scheitern an einfachen Aufgaben


N24, 10.02.2016
Jeder Fünfte scheitert an einfachsten Aufgaben


n-tv, 10.02.2016
Jeder fünfte deutsche Pisa-Schüler versagt


RTL, 10.02.2016
Pisa-Bilanz: Jeder fünfte Schüler gilt als leistungsschwach


tagesschau, 10.02.2016
Einfachste Aufgaben sind ein Problem

 

 

Autor(in): Petra Schraml
Kontakt zur Redaktion
Datum: 16.02.2016
© Innovationsportal

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Die Redaktion des Online-Magazins Bildung + Innovation arbeitet journalistisch frei und unabhängig. Die veröffentlichten Beiträge bilden u. a. auch interessante Einzelmeinungen zum Bildungsgeschehen ab; die darin zum Ausdruck gebrachte Meinung entspricht nicht notwendig der Meinung der Redaktion oder des DIPF.

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