Deutsche Bildungsserver - Innovationsportal http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/ Das Portal präsentiert Projekte und Modellversuche des Bundes und der Länder, die auf bildungspolitisch innovative Maßnahmen abzielen, sowie relevante Vorhaben freier Träger (z.B. Stiftungen) und internationale bzw. europäische Programme, die reformpolitische Bedeutung haben. de Deutsche Bildungsserver - Innovationsportal http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/util/img/png/logo-ivp.png http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/?&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Kinderrechte in Bildungseinrichtungen http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1087&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 08 Feb 2018 00:00:00 +0100 Der gemeinnützige Verein „Makista – Bildung für Kinderrechte und Demokratie“ setzt sich gemeinsam mit Partnern bundesweit dafür ein, dass Kinderrechte von mehr Bildungseinrichtungen wahrgenommen werden. Er berät Schulen und andere Institutionen, führt Trainings durch, initiiert Projekte, stellt Praxis-Materialien zur Verfügung und trägt zur bundesweiten Vernetzung von Initiativen zur Umsetzung der Kinderrechte in Bildungseinrichtungen bei. „Eine gute soziale Mischung und ein positives Schulklima.“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1086&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 01 Feb 2018 00:00:00 +0100 Am 29. Januar 2018 wurde in Berlin die PISA-Sonderauswertung „Erfolgsfaktor Resilienz“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Kooperation mit der Vodafone Stiftung Deutschland veröffentlicht. Die Sonderauswertung ging der Frage nach, welche schulischen Faktoren die Resilienz von sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern befördern. „Gegen Vorurteile sensibilisieren und demokratische Kompetenzen fördern.“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1085&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 25 Jan 2018 00:00:00 +0100 Das Modellprojekt „bestimmt bunt – Vielfalt und Mitbestimmung in der Kita" des Deutschen Kinderhilfswerks verfolgt das Ziel, Kinder in der frühkindlichen Bildung gegen Vorurteile zu sensibilisieren und demokratische Kompetenzen zu fördern, um Tendenzen von Diskriminierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im späteren Erwachsenenalter vorzubeugen. „Fellows sind eine große Hilfe für Schulen.“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1084&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 +0100 Im Rahmen des Programms Teach First kommen junge Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen verschiedener Studienrichtungen als so genannte Fellows an Schulen in sozioökonomisch benachteiligten Gebieten zum Einsatz. Dort unterstützen sie die Lehrkräfte und helfen den Kindern und Jugendlichen dabei, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu gewinnen und ihren Abschluss zu machen. „Fellows sind eine große Hilfe für Schulen.“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1084&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 18 Jan 2018 00:00:00 +0100 Im Rahmen des Programms Teach First kommen junge Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen verschiedener Studienrichtungen als so genannte Fellows an Schulen in sozioökonomisch benachteiligten Gebieten zum Einsatz. Dort unterstützen sie die Lehrkräfte und helfen den Kindern und Jugendlichen dabei, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu gewinnen und ihren Abschluss zu machen. BildungsBande https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1458&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 16 Feb 2018 15:03:30 +0100 BildungsBande ist ein Peer-Education-Programm, bei dem jüngere Kinder von älteren Kindern und Jugendlichen lernen. Dabei geht es weniger um herkömmliches schulisches Lernen als vielmehr um das Lernen aus der Begegnung, die Ausbildung von Individualität und Persönlichkeit sowie die Entwicklung von Talenten.Unterstützt werden die jüngeren Kinder im Unterricht, bei den Hausaufgaben, der Erkundung ihrer Umgebung oder eigenen Projekten; die Schülercoaches, die vor Beginn ihres Einsatzes ein spezielles Training erhalten und an regelmäßigen Reflexionstreffen teilnehmen, fördern ihre sprachlichen, personalen und sozialen Fähigkeiten.Alle beteiligten Schülerinnen und Schüler erwerben so ein neues Rollenverständnis: Sie bleiben nicht länger Konsumenten von Wissen, sondern werden zu sozialen Akteuren. Das Programm verändert die Beziehungen der Kinder und Jugendlichen zueinander und stärkt den Zusammenhalt unterschiedlicher Altersgruppen und heterogener kultureller Hintergründe.Das Programm ist fest in den Bildungsplan der teilnehmenden Schulen und Kitas eingebunden und wird durch Lehrkräfte oder pädagogische Fachkräfte begleitet. Es will - u. a. durch themenzentrierte regionale und lokale Initiativen - Verständnis für andere Lebens- und Verhaltensweisen entwickeln und junge Menschen aus benachteiligten Milieus stärken. Zentrale Werte sind dabei das eigenverantwortliche und selbstbestimmte sowie das gemeinsame Lernen, die Übernahme von Verantwortung, Selbstwirksamkeitserfahrungen, Partizipation, Initiative, Wertschätzung, Offenheit und Toleranz.Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung sozialen Lernens durch Peer Education, d. h. durch den Aufbau eines Angebotes zur gegenseitigen Unterstützung von jüngeren und älteren Kindern und Jugendlichen. Modellschul-Netzwerk für Kinderrechte Hessen https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1457&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 16 Feb 2018 14:13:22 +0100 Das hessische Modellschul-Netzwerk will die Menschenrechte für Kinder als Werte- und Gestaltungsrahmen für das Lernen und Leben an der Schule umsetzen.Kinder und Jugendliche sollen ihre Rechte kennenlernen und sie aktiv ausüben: im Unterricht, in Projekten, im gesamten Schulleben und durch geeignete Partizipationsstrukturen. Dazu entwickeln alle Beteiligten eine menschengerechte Kultur des Miteinander - für eine Schule, die ein gutes Leben heute und in Zukunft fördert.In Hessen arbeiten derzeit 20 Modellschulen, Grund- und weiterführende Schulen, in dem Netzwerk für Kinderrechte zusammen. Sie werden durch individuelle Entwicklungsgespräche, Studientage für das Kollegium, regelmäßige Beratung, Fortbildungen und Praxismaterialien untersützt.Das Netzwerk wurde 2010 ins Leben gerufen, seit 2011 sind die Kinderrechte in den Hessischen Referenzrahmen für Schulqualität aufgenommen. Seit 2013 bieten die Kinderrechte-Schulen für interessierte Lehr- und Fachkräfte die Fortbildungsreihe "Kinderrechte lernen und leben" an, laden zu Hospitationen ein und geben eigene Erfahrungen praxisnah weiter.Seit dem Schuljahr 2016/2017 arbeiten die beteiligten Schulen zudem in drei regionalen Prozessentwicklungsgruppen unter gemeinsamer Leitung von Makista und dem Projekt "Gewaltprävention und Demokratielernen" des hessischen Kultusministeriums zusammen: Das Schulnetzwerk ist damit Teil einer landesweiten Kinderrechte-Infrastruktur, die von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Partnern gemeinsam getragen und entwickelt wird.Auch bundesweit gibt das Programm seine Erfahrungen weiter und tauscht sich z. B. im Netzwerk "16eins für Kinderrechte, Bildung und Demokratie" mit länderübergreifenden Bildungsinitiativen aus.Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Zusammenarbeit hessischer Schulen beim Thema Kinderrechte in der Schule. 16eins – Netzwerk für Kinderrechte, Bildung und Demokratie https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1456&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 16 Feb 2018 14:16:01 +0100 Im "16eins – Netzwerk für Kinderrechte, Bildung und Demokratie" setzen Expertinnen und Experten aus Kinderrechtsorganisationen, Bildungsinitiativen, Schulleitungen, Ministerien und Schulbehörden, Lehreraus- und Fortbildungsinstituten sowie Kinder- und Jugendbüros Impulse für kindergerechte Bildungsstrukturen.Ziel ist es, Kinderrechte als Bezugspunkt einer kindergerechten Schule und Bildungslandschaft länderübergreifend in ganz Deutschland zu etablieren.Einmal jährlich finden ein Netzwerktreffen sowie eine öffentliche Fachtagung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zum Austausch über Strategien, Ansätze und gelungene Beispiele statt – unter Beteiligung von Fachleuten und mit politischer Unterstützung verschiedener Bildungsministerien und der Kultusministerkonferenz.Seit Ende 2016 beteiligt sich das 16eins-Netzwerk an dem neu gegründeten Themennetzwerk "Kinderrechte in Bildungseinrichtungen" der National Coalition Deutschland (NC).Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der länderübergreifenden Zusammenarbeit zum Thema Kinderrechte in Schule und Bildungslandschaft. Klima-Kita-Netzwerk https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1455&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 08 Feb 2018 14:18:37 +0100 Das Klima-Kita-Netzwerk will mit 150 Kindertageseinrichtungen ein bundesweites Netzwerk zum Klima- und Ressourcenschutz etablieren und Nachhaltigkeitsperspektiven für die tägliche Praxis entwickeln.Woher kommen die Zutaten für das Frühstück? Was passiert mit defektem Spielzeug? Wie viel Strom verbrauchen wir, und woher kommt dieser eigentlich? All das sind Fragen aus dem Kita-Alltag, die Möglichkeiten bieten, um mit Kindern auf Entdeckungsreise zu Nachhaltigkeitsfragen zu gehen.Das Klima-Kita-Netzwerk lädt dazu ein, hinter die Dinge zu schauen und Handlungsalternativen zu entdecken – mit Aktionswochen, Fortbildungen und weiteren Angeboten wie z.B. dem Kita-Wettbewerb "Ein Tag ohne Strom".Das Projekt richtet sich insbesondere an Fachkräfte in Kitas, an Kita-Kinder und ihre Familien, aber auch an Erzieherinnen und Erzieher in der Ausbildung, Kita-Träger sowie Partner vor Ort. Es wird bundesweit in vier Projektregionen aufgebaut. In jeder Region werden in den drei Jahren Projektlaufzeit rund 40 Kitas zu Klimaschutzthemen beraten und fortgebildet. Darüber hinaus  können weitere Kitas die Angebote des Netzwerks wahrnehmen, sich am Wettbewerb oder an Aktionswochen beteiligen.Das innovative Potenzial des Projekts liegt im Aufbau eines Netzwerks zur Förderung von Nachhaltigkeit, Klima- und Ressourcenschutz im Kita-Alltag. Vernetztes Lernen in der Medizin. Adaptive Empfehlungen und Web2.0-Anreizsystem für kooperatives Lernen in beruflicher Weiterbildung in Allgemeinmedizin https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1454&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 02 Feb 2018 16:48:05 +0100 KOLEGEA++ ist das Anschlussvorhaben zum Projekt KOLEGEA, das ein Web-2.0-basiertes System für kooperatives Lernen für Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt der Allgemeinmedizin entwickelte und umsetzte. Das System wurde zum Abschluss des Projekts von mehr als 250 Ärztinnen und Ärzten vor allem aus den Pilotregionen Berlin und Brandenburg genutzt.Um die Intensivität der Nutzung und weitere Verbreitung der nun öffentlich verfügbaren KOLEGEA-Weiterbildungsplattform zu unterstützen,  werden in KOLEGEA++ ein Web2.0-basiertes Anreizsystem und adaptive Empfehlungsfunktionen für kooperatives Lernen in der beruflichen Weiterbildung in Allgemeinmedizin entwickelt.Dazu wird ein speziell auf Ärzte in Weiterbildung ausgerichtetes Anreizsystem entwickelt, welches Elemente von Community-basierten Reputationsmodellen mit ausgewählten Gamifizierungselementen kombiniert. Außerdem werden adaptive Empfehlungsfunktionen zur Personalisierung des Zugangs auf die KOLEGEA-Plattform entwickelt.Thematisch sollen dabei insbesondere die klinische Fallbearbeitung, der Wissensaustausch in freien und mentorierten Nutzergruppen sowie relevante Formen passiver Nutzung in den Fokus gerückt werden. Die zu entwickelnden Lösungen sollen den kooperativen Wissenserwerb und Austausch in Peer-Lernnetzwerken unterstützen.Die entwickelten Lösungen werden in die bestehende KOLEGEA-Weiterbildungsplattform für Allgemeinmedizin integriert und hinsichtlich ihrer Effektivität und Benutzbarkeit evaluiert. Das innovative Potenzial des Projekts liegt in seinem Beitrag zur Steigerung der Qualität, Effektivität und Attraktivität der allgemeinmedizinischen Weiterbildung und somit auch zur Verbesserung der künftigen hausärztlichen Versorgung. Kooperatives Lernen und mobile Gemeinschaften für berufsbegleitende Weiterbildung in Allgemeinmedizin https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1453&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 02 Feb 2018 16:49:29 +0100 Ziel des Vorhabens KOLEGEA war die Entwicklung, Umsetzung und Evaluierung eines Weiterbildungskonzepts und eines unterstützenden, Web-2.0-basierten Systems für kooperatives Lernen in beruflichen sozialen Netzwerken im Rahmen der Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin.Der Weiterbildungsweg ist gekennzeichnet durch ärztliche Tätigkeit in verschiedenen, fachlich und örtlich nicht vernetzten medizinischen Einrichtungen und Hausarztpraxen, was einen berufsbegleitenden Wissensaustausch sowie kooperatives Lernen in Peer-Communities erheblich einschränkt.Zur Überwindung dieser strukturellen Defizite sollte eine Web-2.0-basierte Lernplattform mit Werkzeugen für kooperative Generierung, Strukturierung und Visualisierung von "lernergenerierten" Wissensartefakten und die Integration professioneller medizinischer Inhalten entwickelt werden. Speziell wurden Web-2.0-Werkzeuge zur interaktiven Visualisierung medizinischer Best-Practices sowie zur kooperativen Erzeugung und Vernetzung von medizinischen Fallbeispielen aus der beruflichen Praxis der Lernenden entwickelt. Schließlich wurden Dienste für mobile Communities integriert, um die soziale Interaktion und den Erfahrungsaustausch zwischen den Lernenden zu fördern.Die entwickelten Lösungen wurden zu einer funktionsfähigen Web-2.0-Weiterbildungsplattform für Allgemeinmedizin integriert und in den Pilot-Regionen Berlin und Brandenburg eingeführt. Dabei sollte durch die Projektergebnisse vor allem auch die Effektivität und Attraktivität der Weiterbildung in Allgemeinmedizin gesteigert und ein wichtiger Beitrag zur Minderung des bestehenden Ärztemangels sowie zur Verbesserung der künftigen hausärztlichen Versorgung, speziell in ländlichen und strukturschwachen Gebieten, geleistet werden.Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Entwicklung einer Online-Plattform zur Unterstützung der Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin durch Werkzeuge für kooperatives Lernen. Game based learning in nursing – Spielerisch lernen in authentischen, digitalen Pflegesimulationen https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1452&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 08 Feb 2018 17:45:56 +0100 Ziel des Projektverbunds GaBa_Learn ist die Entwicklung und Erprobung von computerbasierten Lernspielen, die für eine komplexe pflegerische Fallarbeit im Rahmen der Pflegeausbildung eingesetzt werden können.Damit soll die Möglichkeit geschaffen werden, beruflich relevante Kompetenzen in praxisnah simulierten, digitalisierten Arbeitswelten zu erproben und einzuüben.Vor diesem Hintergrund werden digitale Pflegesimulationen entwickelt, die Lernenden in der Pflege die Möglichkeit geben, sich in der Entscheidungsfindung in komplexen Pflegesituationen einzuüben, ohne die pflegebedürftigen Menschen oder auch sich selbst zu gefährden.Die Entwicklung, Erprobung und Evaluation dieser Lernspiele erfolgen in realen Lernkontexten der pflegeberuflichen Bildung. Das Vorhaben adressiert das breite Feld der pflegeberuflichen Ausbildung (Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) und wird exemplarisch am Beispiel der stationären Langzeitversorgung erprobt.Das innovative Potenzial des Projekts liegt darin, im Kontext der Pflegebildung ist zu erproben, inwieweit es mit Hilfe von authentischen digitalen Simulationen in Serious Games gelingen kann, Lernende mit komplexen, mehrdimensionalen Pflegesituationen zu konfrontieren, sie zur Erprobung und Einübung verschiedener Handlungs- und Problemlösungsmuster zu motivieren und dabei die Entwicklung von pflegerelevanten Kompetenzen zu fördern. Mediengestützte Reflexion beruflicher Erfahrungen in der Pflegeausbildung https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1451&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 02 Feb 2018 13:19:58 +0100 Ziel von CARO ist die Entwicklung, Implementation und Evaluation einer innovativen, computergestützten, fallbasierten, multimedialen und kooperativen Lernumgebung für die Pflegeausbildung an der Schnittstelle zwischen theoretischer und praktisch-betrieblicher Ausbildung.Drei konkrete, im pflegeberuflichen Alltag problematische Fallsituationen werden filmisch in verschiedenen Varianten und Verläufen aufbereitet. Sie bilden die Grundlage für die Entwicklung von drei pflege- und mediendidaktisch fundierten multimedialen Lehr-/Lernmodulen, die in den kooperierenden Pflegeschulen und -einrichtungen implementiert und evaluiert werden.Pflegedidaktisch stützt sich das Projekt auf die interaktionistische Pflegedidaktik. Neu ist dabei, dass die Medien Foto und Film zur Förderung hermeneutischer und reflexiver Kompetenzen eingesetzt werden.Außerdem wird eine an die Bedürfnisse der Lernenden und Lehrenden angepasste computergestützte, multimediale Lernumgebung für die Pflegeausbildung konzipiert und im Rahmen eines Classroom-Management-Systems nutzbar gemacht.Die CARO-Lernumgebung ermöglicht einerseits den Schülerinnen und Schülern, Lernaufträge selbstständig und unabhängig vom Lernort zu bearbeiten und sich virtuell dazu auszutauschen. Andererseits bietet sie den Lehrenden die Möglichkeit, die modular aufgebauten Lerninhalte didaktisch-methodisch zu gestalten und individuell an die jeweilige Lerngruppe anzupassen.Nach Abschluss des Projekts werden die Lernumgebung, die drei CARO-Module und das Online-Tutorial für Lehrende als Open Source auf einem öffentlichen Repository veröffentlicht, Ergebnisse und Erkenntnisse gehen außerdem in die Weiterentwicklung des Modells der Interaktionistischen Pflegedidaktik ein.Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Entwicklung und Erprobung multimedialer Lehr-/Lernmodule für den Einsatz in der Pflegeausbildung. Nordrhein-Westfalen: Kooperationen für die Leseerziehung - Projekte und Initiativen in Nordrhein-Westfalen http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/lesen_in_deutschland.html?lid=nw &utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 30 Jun 2016 00:00:00 +0200 Das Landesportrait Nordrhein-Westfahlen wurde am 30.06.2016 aktualisiert. Die Initiative "Lesen in Deutschland" berichtet darin über Aktivitäten zur Leseförderung im Land Nordrhein-Westfahlen .