Deutsche Bildungsserver - Innovationsportal http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/ Das Portal präsentiert Projekte und Modellversuche des Bundes und der Länder, die auf bildungspolitisch innovative Maßnahmen abzielen, sowie relevante Vorhaben freier Träger (z.B. Stiftungen) und internationale bzw. europäische Programme, die reformpolitische Bedeutung haben. de Deutsche Bildungsserver - Innovationsportal http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/util/img/png/logo-ivp.png http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/?&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg „Inklusion ist anstrengend, aber sie lohnt sich.“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1100&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 14 Jun 2018 00:00:00 +0200 Am 14. Mai wurde in Berlin der „Deutsche Schulpreis 2018“ verliehen. Die Siegerschule – das Evangelische Schulzentrum Martinschule in Greifswald – zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie Inklusion lebt und das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung konsequent praktiziert. „Es besteht eine Wechselwirkung zwischen schulischen Einflussgrößen und den individuellen Lernvoraussetzungen eines Kindes.“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1099&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 31 May 2018 00:00:00 +0200 Wann Kinder in die Schule kommen, entscheiden die Bundesländer. Doch auch jüngere Kinder können schon eingeschult bzw. Sechsjährige in Ausnahmefällen zurückgestellt werden, wenn Eltern ihr Kind schon bzw. noch nicht für schulreif halten. Doch was heißt eigentlich schulreif? „Der Stichtag für die Einschulung liegt zwischen dem 30. Juni und dem 30. September.“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1098&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 24 May 2018 00:00:00 +0200 Die Stichtage für die Einschulung werden in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Aktuell bewegen sie sich bundesweit zwischen dem 30. Juni und dem 30. September. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Zurückstellung in allen Ländern möglich. „Wir müssen früh anfangen, damit jedes Kind es packt.“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1097&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 10 May 2018 00:00:00 +0200 Am 2. Mai 2018 wurde der Deutsche Kita-Preis erstmals in den Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ vergeben. Der Preis will das gemeinsame Engagement für gute Qualität in und für Kitas sichtbar machen und würdigt die ausgezeichnete Arbeit in den Kitas sowie die Zusammenschlüsse von Akteuren, die die Arbeit in Kitas unmittelbar unterstützen. „Wir müssen früh anfangen, damit jedes Kind es packt.“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1097&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 10 May 2018 00:00:00 +0200 Am 2. Mai 2018 wurde der Deutsche Kita-Preis erstmals in den Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ vergeben. Der Preis will das gemeinsame Engagement für gute Qualität in und für Kitas sichtbar machen und würdigt die ausgezeichnete Arbeit in den Kitas sowie die Zusammenschlüsse von Akteuren, die die Arbeit in Kitas unmittelbar unterstützen. Hauswirtschaft … immer wieder neu! https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1486&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Tue, 19 Jun 2018 17:49:39 +0200 Seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 ist in Berlin das Landeskonzept zur Berufs- und Studienorientierung mit der qualifizierten Vierstufigkeit eingeführt. In diesen Rahmen ist das Modellprojekt „Hauswirtschaft … immer wieder neu!“ eingebettet.Das Modellprojekt will geeignete Schülerinnen und Schüler für eine hauswirtschaftliche Ausbildung gewinnen, Betriebe motivieren, Praktikumsplätze und Ausbildungsplätze anzubieten, die richtigen Auszubildenden mit den richtigen Betrieben zusammenbringen und das Berufsfeld Hauswirtschaft u.a. auch als Chance für Menschen mit Behinderungen bekannt machen.Um diese Ziele zu erreichen, werden alle an der Berufsorientierung und Ausbildung Beteiligten einbezogen:Interessierte Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klasse können in Betrieben aus erster Hand erleben, was der Beruf Hauswirtschaft zu bieten hat; in Willkommensklassen etwa werden praktische Tätigkeiten in der Hauswirtschaft als Gegenstand der Sprachförderung genutzt. Eltern werden in ihrer beratenden Rolle für ihre Kinder begleitet, Lehrerinnen und Lehrer werden mit Materialien für den Unterricht versorgt und bei der praktischen Berufsorientierung sowie der Arbeit mit den Eltern unterstützt.Ebenso wird ein Netzwerk von Betrieben aufgebaut, die - mit eigens für sie entwickelten Materialien - den Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke in den Beruf und die Arbeitswelt ermöglichen.Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Unterstützung von Berliner Schulen und Betrieben bei der Berufsorientierung im Berufsfeld Hauswirtschaft. !nka - Inklusionsprojekt des UnternehmensForums zur gemeinsamen Ausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1485&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 14 Jun 2018 11:56:38 +0200 Eine inklusive Ausbildung schafft die besten Chancen für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Das ist die Idee hinter dem Inklusionsprojekt des UnternehmensForums zur gemeinsamen Ausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung - kurz: !nka.Im Rahmen des Projekts wurden 2013 bis 2015 insgesamt 38 inklusive Ausbildungsplätze für junge Menschen mit Schwerbehinderung geschaffen: Ausgebildet werden Jugendliche mit Seh- und Hörbehinderungen, körperlichen Einschränkungen, inneren Erkrankungen und multipler Sklerose sowie junge Menschen aus dem autistischen Spektrum.Realisiert werden die Ausbildungen durch ein Netzwerk aus rund 30 Unternehmen und Institutionen, die inklusive Ausbildungsplätze in insgesamt 14 Berufen anbieten. Die Unternehmenspartner können durch den Zusammenschluss im !nkA-Projekt Synergieeffekte nutzen und zielgerichtet junge Auszubildende mit Handicap gewinnen.Knapp 40 Jugendliche haben bisher über das 2013 gestartete Projekt eine Chance auf einen Zugang in den Arbeitsmarkt bekommen. Die ersten Ausbildungen sind inzwischen erfolgreich beendet – das Fazit: Inklusive Ausbildung gelingt und ist ein lohnender Weg für Arbeitgeber, so die Erfahrung der beteiligten Unternehmen.Das innovative Potenzial des Kooperationsprojekts liegt in der Sensibilisierung von Arbeitgebern und Öffentlichkeit für die Beschäftigung schwerbehinderter Auszubildender und der Schaffung von inklusiven Ausbildungsplätzen für Jugendliche mit und ohne Handicap. Netzwerk Schülerforschungszentren Schleswig-Holstein https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1484&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 25 May 2018 16:40:14 +0200 Das Netzwerk Schülerforschungszentren Schleswig-Holstein (SFZ-SH) möchte naturwissenschaftlich und mathematisch interessierten Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen und Schulformen umfangreiche Entwicklungspotenziale im MINT-Bereich bieten: lm regionalen Schülerforschungszentrum können Mädchen und Jungen eigenen Forschungsfragen nachgehen und authentische Erfahrungen im selbstständigen forschenden Lernen machen.Seit Beginn des Schuljahres 2017/18 werden an sechs dezentralen Standorten in Schleswig-Holstein von insgesamt elf Stützpunktschulen sowie von der Kieler Forschungswerkstatt Schülerforschungszentren aufgebaut. Diese beziehen regional Schulen, Hochschulen, weitere Bildungseinrichtungen und Unternehmen in ihre Arbeit ein.So entstehen landesweit Fördereinrichtungen für MINT-interessierte Schülerinnen und Schüler in geringer Entfernung zum Wohn- oder Schulort.In den Einrichtungen des Netzwerks erhalten die Mädchen und Jungen in Zusammenarbeit mit ihren Schulen Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung, das Land gewinnt potenzielle Talente sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.Das innovative Potenzial des Projekts liegt im Aufbau eines regionalen Netzwerks zur Förderung der MINT-Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen in Schleswig-Holstein. Praxisnahe Berufsorientierung https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1483&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 25 May 2018 15:35:21 +0200 Die Angebote des Projekts "Praxisnahe Berufsorientierung", in dem die TU Ilmenau mit verschiedenen Thüringer Gymnasien zusammenarbeitet, richten sich an MINT-interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 11.Mithilfe von praxisnahen Berufsfelderkundungen in verschiedenen Fachgebieten der TU Ilmenau bekommen sie weitreichende Einblicke in unterschiedliche MINT-Bereiche und können ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten testen.Dadurch wird eine optimale Orientierung in den MINT-Wachstumsfeldern gesichert, und die Schülerinnen und Schüler werden anregt, das Schülerbetriebspraktikum in einem dieser Wachstumsfelder zu absolvieren.Durch die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse soll der Übergang von Schule in naturwissenschaftlich-technische Studiengänge für die teilnehmenden Gymnasiasten erleichtert und gefördert werden. Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Förderung des Interesses von Thüringer Jugendlichen an MINT-nahen Studiengängen durch den Auf- und Ausbau einer praxisnahen Berufsorientierung an der TU Ilmenau. MINT-Regionen https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1482&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 14 Jun 2018 11:47:53 +0200 Im Rahmen des Förderwettbewerbs MINT-Regionen, der gemeinsam von der Körber-Stiftung und dem Stifterverband ausgerichtet wird, wurden sieben Regionen ausgewählt, die ihre MINT-Angebote koordinieren, eine systematische Förderkette entwickeln und die Ausbildung von MINT-Fachkräften in der Region verbessern wollen.Unterstützt werden sie durch ein umfassendes Fortbildungs- und Beratungsangebot.Karlsruher Technik-InitiativeUnterstützung des IT-Standorts Karlsruhe und der TechnologieRegion Karlsruhe durch die Förderung, Weiterentwicklung und Koordination der unterrichtsbegleitenden und außerschulischen MINT-Bildung von Schülerinnen und Schülern.MINT Forum NordhessenTransparenz, Vernetzung, Öffentlichkeit und Regionalisierung - das MINT Forum Nordhessen soll als Plattform aller Akteure im MINT-Bereich dienen und diese besser miteinander vernetzen.MINT hoch4Die MINT-Region Südliches Taubertal ist eine unabhängige, außerschulische Bildungsinitiative zur Förderung des Nachwuchses in allen vier Bildungsphasen. Ziel ist es, die Vernetzung der beteiligten Projektpartner nachhaltig sicherzustellen und neue Bildungsprogramme zu entwickeln. MINT-Region Landkreis HarburgGemeinsames strategisches Ziel der Netzwerkpartner ist die Förderung des Interesses von Jugendlichen an einer MINT-nahen Ausbildung oder einem MINT-Studiengang.MINT-Region NordthüringenZiele der MINT-Region Nordthüringen sind das Verstetigen der Arbeiten im Schülerforschungszentrum auf dem Campus der Hochschule Nordhausen und das Erschließen der Region Nordthüringen mit flächendeckenden MINT-Angeboten in Schulen und Unternehmen.Schülerforschungsverbund WestpfalzDer Schülerforschungsverbund will das Thema MINT mit einem koordinierten Angebot entlang der Bildungskette für Schülerinnen und Schüler attraktiv und zugänglich machen.WOB macht MINT!Das Wolfsburger Netzwerk entwickelt ein gemeinsames Verständnis von Bildung im MINT-Bereich, verstärkt durch Kooperation die Wirkung der einzelnen [...] Bildung durch Bilder: Denkwerk Kunstgeschichte https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1481&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 18 May 2018 14:02:34 +0200 Mit dem Projekt „Bildung durch Bilder: Denkwerk Kunstgeschichte” sollten Schülerinnen und Schüler kunstwissenschaftliche Arbeitsweisen kennenlernen. Vor Gemälden, Skulpturen, Bauwerken und Filmen schulten sie ihren Blick und sammelten neue Eindrücke und Erkenntnisse. Auf diese Weise konnten die Jugendlichen ein geisteswissenschaftliches Fach und seine Vorgehensweise erleben und bekamen einen Eindruck vom universitären Studium.Dazu wurden studentische Unterrichtspraktika sowie Exkursionen und Seminare des Kunsthistorischen Instituts der Freien Universität Berlin in den regulären Schulunterricht der Fächer Geschichte, Deutsch, Latein, Politik oder Kunst eingebunden.In über 60 Teilprojekten beteiligten sich mehr als 1.500 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13. Die Themen reichten von frühchristlichen Elfenbeintafeln bis zum aktuellen Produktdesign, von den brandenburgischen Bauwerken des 18. Jahrhunderts bis zum Holocaust-Mahnmal, von antiken Götterstatuen bis zu den Videoclips der Pop-Ikone Madonna.Das innovative Potenzial des Projekts lag in der kooperativen Gestaltung des Schulunterrichts durch Berliner Schulen und das Kunsthistorische Universitätsinstitut der FU Berlin. Bildung durch Bilder – Erkenntnistransfer zwischen Hochschule und Schule https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1480&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 18 May 2018 14:00:49 +0200 Die Bedeutung von Bild- und Medienkompetenzen zur erfolgreichen Teilhabe an einer zunehmend von visuellen Erfahrungen geprägten Gesellschaft ist heute allgemein unbestritten.Vor diesem Hintergrund erscheint es umso wichtiger, gerade auch aktuelle Forschungserkenntnisse im Bereich der Bild- und Kulturwissenschaften einer möglichst breiten gesellschaftlichen Nutzung zugänglich zu machen.Im Zentrum des Projekts "Bildung durch Bilder" stand daher die Aufgabe, die Erkenntnisse der am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin angesiedelten DFG-Forschergruppe "BildEvidenz. Geschichte und Ästhetik" durch den Transfer in schulische Vermittlungsprozesse in breiter Form gesellschaftlich nutzbar zu machen. Insbesondere die interdisziplinären Einbindungsmöglichkeiten eines umfassenden Verständnisses visueller Semantiken wurden hierbei in den Blick genommen.Das Projekt konzentrierte sich auf zwei geisteswissenschaftliche Schulfächer, in deren Bezugswissenschaften und Fachdidaktiken Bilder eine zunehmende Rolle spielen: die Fächer Deutsch und Geschichte.Auf der Basis einer intensiven Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachdidaktiken wurden im Rahmen verschiedener Praxisformate an den Schulen methodisch anspruchsvolle Vermittlungsstrategien sowie nachhaltig einsetzbare Unterrichtssequenzen und Lehrmodule erarbeitet und in die bestehenden schulischen Curricula der beiden Fächer eingebettet. Im Rahmen dieser Lehrmodule sollten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, visuelle Strukturen in einem umfassenden Sinn zu problematisieren.Die Partnerschulen und das Kunsthistorische Institut der FU Berlin konnten dabei auf umfangreiche praktische Erfahrungen aus dem Kooperationsprojekt "Denkwerk Kunstgeschichte" zurückgreifen.Das innovative Potenzial des Projekts lag in der Entwicklung eines beispielhaften Konzepts zum Transfer von Forschungserkenntnissen der Bild- und Kulturwissenschaften in den Schulunterricht durch die enge Kooperation zwischen [...] Die Zukunft des MINT-Lernens https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1479&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 18 May 2018 13:15:05 +0200 Ob Podcasts, Virtual-Reality-Brillen, Wikis, Chats oder gemeinsame Lernplattformen: Naturwissenschaftlicher Unterricht mit digitalen Medien ist faszinierend und begeistert Schüler/-innen wie Lehrer/-innen. Doch die moderne Technologie muss pädagogisch und didaktisch sinnvoll eingesetzt werden, um sich positiv auf die schulischen Lernprozesse auszuwirken.Innovative Konzepte dafür sollen in den kommenden drei Jahren in dem von der Telekom-Stiftung geförderten Projekt "Die Zukunft des MINT-Lernens" entwickelt werden.Die Projektpartner sind die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Kaiserslautern, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Universität Koblenz-Landau und die Universität Würzburg. Sie waren siegreich aus einem bundesweiten Auswahlverfahren hervorgegangen.Ab Herbst 2018 werden die fünf Hochschulen in einem Entwicklungsverbund gemeinsam Konzepte für guten MINT-Unterricht in der digitalen Welt entwickeln, erproben und in die Aus- und Fortbildung von MINT-Lehrkräften integrieren.Bei ihrer Entwicklungsarbeit werden die Universitäten von Experten aus Deutschland, Estland, den Niederlanden und Österreich unterstützt. Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Entwicklung und Erprobung von avancierten Konzepten für einen guten MINT-Unterricht in der digitalen Welt. Nordrhein-Westfalen: Kooperationen für die Leseerziehung - Projekte und Initiativen in Nordrhein-Westfalen http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/lesen_in_deutschland.html?lid=nw &utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 30 Jun 2016 00:00:00 +0200 Das Landesportrait Nordrhein-Westfahlen wurde am 30.06.2016 aktualisiert. Die Initiative "Lesen in Deutschland" berichtet darin über Aktivitäten zur Leseförderung im Land Nordrhein-Westfahlen .