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Onlineressourcen: Mehrfachbehinderung, Schwerstbehinderung

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Innerhalb von "Mehrfachbehinderung, Schwerstbehinderung"


Gesamtzahl der gefundenen Einträge: 28   |   Seite 1 von 3   |   Datensätze 1-10

  1. 50 plus - Menschen mit Behinderung im Alter - Tagungsdokumentation 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Durch den medizinischen Fortschritt und eine verbesserte Pflege, Betreuung und Förderung haben auch schwer- und mehrfachbehinderte Menschen eine deutlich gestiegene Lebenserwartung. Ihre Unterstützung und Versorgung stellt eine neue Herausforderung für die Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung dar. Einrichtungen und Dieste bekommen die ersten Auswirkungen dieser Entwicklung zu spüren und suchen nach Lösungen. Die konkrete Ausgestaltung dieses Lebensabschnittes war Gegenstand der Fachtagung am 26. Oktober 2005 in Stuttgart-Hohenheim.
    Zuletzt gelesen: 2017-08-19

  2. Assistenz oder Unterstützung 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    http://www.lebenshilfe.de/wData/downloads/themen-fachliches/Lanwer-AssistenzoderUnterstuetzung.pdf Im Beitrag geht es um die Klärung, ob die Lebensbegleitung von schwer beeinträchtigen Menschen über die Assistenz oder pädagogische Unterstützung geleistet wird und welche Anforderung an diese Lebensbegleitung sich daraus ergeben. Grundsätzlich wird von einer Unterscheidung zwischen Assistenz und pädagogischer Unterstützung ausgegangen.
    Zuletzt gelesen: 2017-08-19

  3. Auf der Suche nach Verstehen und Verständigung 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Anhand von konkreten Beispielen aus dem Unterricht mit schwermehrfachbehinderten Schülern erläutert der Autor den Aufbau von dialogischen Beziehungen zu Schülern und mögliche Handlungsfelder zur Kommunikationsförderung im Schulalltag. Hinweis zum Link http://www.smb-bw.de/schule/aufder.shtml: SMB-BW.de wurde geschlossen
    Zuletzt gelesen: 2017-08-19

  4. Besondere Kinder – Besondere Trauer? Wenn Kinder mit Behinderung sterben 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Ist es tatsächlich eine andere, eine ´besondere´ Trauer, der sich die Eltern stellen, wenn sie ihr mit Behinderung lebendes Kind verlieren? Die Autorin widmet sich diesem intensiven Thema und beleuchtet auch die Anforderungen, die eine Begleitung von Kind und Eltern im Sterbeprozeß und in der Trauer an die Heilpädagogen stellt.
    Zuletzt gelesen: 2017-08-19

  5. Das Band – Zeitschrift des bvkm 

    Periodikum/Zeitschrift

    DAS BAND ist die Zeitschrift des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. Die Zeitschrift DAS BAND in ihrem Selbstverständnis als Mischung aus Elternzeitschrift, Forum und Betroffenenmagazin verbindet, informiert, stärkt und greift Themen auf, die in der allgemeinen Diskussion stehen oder für Menschen mit Behinderung und ihre Familien von besonderer Bedeutung sind. Ziel der Zeitschrift ist es u. a., Eltern und Betroffene über diese Diskussionen, Entwicklungen, Tendenzen und wissenschaftlichen Erkenntnisse umfassend zu informieren und so ihre Kompetenzen zu stärken. DAS BAND versteht sich als zentrales Bindeglied zwischen dem Bundesverband, seinen Mitgliedern und Mitgliedsorganisationen. Online verfügbar ist die jeweils aktuelle Ausgabe als interaktive pdf-Datei.
    Zuletzt gelesen: 2017-08-19

  6. Das erzieherische Verhältnis mit schwerstbehinderten Kindern 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Das erzieherische Verhältnis ist in der Allgemeinen Pädagogik weitgehend in den Hintergrund gerückt. In der Schwerstbehindertenpädagogik hat sich in letzter Zeit jedoch verstärkt eine Rückbesinnung auf das Beziehungselement entwickelt. Eine Rückbesinnung auf die Beziehungsebene zwischen Erzieher und Kind in der aktuellen sonderpädagogischen Theoriebildung ist von zentraler Bedeutung und schafft neue Möglichkeiten eines Umdenkens in der Schwerstbehindertenpädagogik. Fazit ist, dass das erzieherische Verhältnis mit schwerstbehinderten Kindern in erster Linie unter dem Anspruch einer intersubjektiven, ethisch fundierten Beziehung steht.
    Zuletzt gelesen: 2017-08-19

  7. Das Konzept Arbeit und Bewegung 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    http://www.lebenshilfe.de/wData/downloads/themen-fachliches/Kistner-Das-Konzept.pdf In der Sozialtherapeutischen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Am Bruckwald werden seit 1991 Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Menschen mit schweren Behinderungen entwickelt. Im Rahmen des Forschungsprojektes Recht auf Arbeit für Menschen mit schweren Behinderungen wurden in den Jahren 2002 und 2003 die Ausbildungs- und Arbeitsplätze der Werkstatt Am Bruckwald dokumentiert und das ihnen zugrunde liegende Konzept reflektiert. Vor allem in Bezug auf die entwicklungsfördernden Aspekte der Arbeit wurde das Konzept Arbeit und Bewegung erarbeitet und veröffentlicht. Im Beitrag wird das Konzept in Kurzfassung vorgestellt und exemplarisch aufgezeigt, wie das Konzept in der Werkstatt Am Bruckwald umgesetzt wurde.
    Zuletzt gelesen: 2017-08-19

  8. Die Teilhabe von Kindern mit schwerer und mehrfacher Behinderung an der schulischen Bildung : eine empirische Erhebung 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Seit dem Jahr 2000 läuft an der Pädagogischen Hochschule unter der Leitung von Prof. Theo Klauß und Prof. Wolfgang Lamers ein von der Hochschule gefördertes sehr umfangreiches Projekt in dem die ´´Bildungsrealität von Kindern und Jugendlichen mit schweren und mehrfachen Behinderungen (BISB)´´ untersucht wird. Das Projekt bezieht sich auf die Forderung von Johan COMENIUS (1592-1670): Alle Kinder alles auf allumfassende Weise zu lehren.
    Zuletzt gelesen: 2017-08-19

  9. Empfehlungen zum Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung 

    Gesetz/Verordnung/Konvention/Vertrag

    Sonderpädagogische Förderung unterstützt und begleitet Schülerinnen und Schüler - auch die mit einer schweren Mehrfachbehinderung - durch individuelle Hilfen beim Erkennen eigener Handlungsmöglichkeiten und bei der Erweiterung der Fähigkeiten zum Handeln. Die eingeschränkten Ausdrucks-, Bewegungs- und Kommunikationsmöglichkeiten haben Auswirkungen auf die Selbstentfaltung und das soziale Umfeld; die Schülerinnen und Schüler sollen jedoch Kompensationsformen und Hilfen zur Bewältigung eines erschwerten Lebens erlernen. Sonderpädagogische Förderung trägt dazu bei, trotz behinderungsbedingter Abhängigkeiten zur größtmöglichen Eigenständigkeit zu finden und die individuellen Entwicklungspotentiale zu nutzen, um Fähigkeiten, Können, Wissen zu erwerben. (Beschluß der Kultusministerkonferenz vom 20.03.1998)
    Zuletzt gelesen: 2017-08-19

  10. Förderung der Kommunikation bei ´nichtsprechenden` Menschen, die blind und mehrfachbehindert sind 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Einem nicht unerheblichen Teil der Schüler an Schulen für Blinde, Sehbehinderte und Mehrfachbehinderte steht die Lautsprache nicht oder kaum zur Verfügung. Die veränderte Klientel der Schule für Blinde und Sehbehinderte macht auch ein Umdenken bei den Pädagogen nötig. Das Nicht-Sprechen-Können gilt oft als Indiz für eine geistige Behinderung oder völlige Sprachlosigkeit. Eine solche Ansicht wird den ´nichtsprechenden` Menschen aber nicht gerecht, denn ´nicht sprechen können bedeutet weder, über Sprache nicht verfügen können noch, nicht denken können` (Gangkofer 1992, S. 243). Um das Bedürfnis dieser Personen nach Kommunikation zu erkennen, müssen wir mit ihnen in Kontakt treten. Da ihnen die Lautsprache als expressives Medium nicht zur Verfügung steht, sind individuelle Kommunikationsformen zu erarbeiten. Auch u.d.L.: http://www.foepaed.net/index.php/volltexte2/89-unterstuetzte-kommunikation/52-foerderung-der-kommunikation-bei-nichtsprechenden-menschen-die-blind-und-mehrfachbehindert-sind
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    Zuletzt gelesen: 2017-06-03

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