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Onlineressourcen: Bildungssysteme

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Gesamtzahl der gefundenen Einträge: 248   |   Seite 1 von 25   |   Datensätze 1-10

  1. „Ein Test unter vielen eben“. Frankreich hatte seinen ``PISA-Schock`` bereits Anfang der 80er Jahre. 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Frankreich ist schlechthin das Land der Ganztagsschulen. Chantal Roques, die stellvertretende Leiterin der Kulturabteilung der Französischen Botschaft, über Vor und Nachteile von Ganztagsschulen, an welchen Stellen Deutschlands und Frankreichs Schulen voneinander lernen können und warum PISA in Frankreich nur ein Test von vielen war.
    Zuletzt gelesen: 2010-10-02

  2. „Man kann guten Unterricht nicht verordnen“. Österreich zwei Jahre nach PISA: Zukunftskommission plant Schule von morgen. 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Österreichs Ergebnisse bei PISA konnten sich sehen lassen: in vielen Bereichen war es das „beste deutschsprachige Land“. Günter Haider, Leiter der von der Regierung eingesetzten Zukunftskommission und Gründer des PISA-Zentrums in Salzburg, über Stärken und Schwächen des österreichischen Schulsystems, den Druck trotz guter PISA-Ergebnisse etwas zu tun und warum Österreich von der Bildungsdiskussion in Deutschland profitiert.
    Zuletzt gelesen: 2010-10-02

  3. 1. Bildungsbericht 2012 des Landkreises Mühldorf a. Inn 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Der Bildungsbericht soll im Kontext seiner regionalen Gegebenheiten verstanden werden und beginnt daher in Kapitel A mit der Betrachtung von Rahmenbedingungen des Landkreises Mühldorf a. Inn, insbesondere hinsichtlich deren Auswirkungen für die Bildungsstruktur. Im Kapitel B wird auf die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung eingegangen. In diese Lebensphase fällt auch der Übertritt von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule. Das umfangreiche Kapitel C betrachtet die Übergangssituation von der Grundschule in eine weiterführende Schule sowie den Bildungserfolg an den allgemeinbildenden Schulen des Landkreises. Auch wird auf die Rolle der Privatschulen im Kreis eingegangen. Die berufliche Bildung und das Studium stehen im Mittelpunkt von Kapitel D, wobei hier der Fokus insbesondere auf dem Übertrittsverhalten an staatliche berufliche Schulen und staatliche Berufsschulen liegt. Zudem wird in diesem Kapitel auf die private Fachakademie Mühldorf des Diakonischen Werks Traunstein e.V. eingegangen. Abgerundet wird der Bildungsbericht durch einen Blick auf die Familienbildung in Kapitel E, um den Bezug zum familienfreundlichen Leitbild des Landkreises aufzuzeigen sowie in Kapitel F durch einen Blick auf die Leistung der Bildungsberatung, als eine wichtige Schnittstelle für Bildungsübergänge.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  4. 1. Bildungsbericht für den Regionalverband Saarbrücken 2012 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Der erste Bildungsbericht für den Regionalverband Saarbrücken stellt mit einer Auswahl von Indikatoren grundlegende Informationen zur Ist-Situation und zur Entwicklung in den einzelnen Bildungsbereichen bereit. Mit dem Ziel einer Einbettung des Bildungsgeschehens in allgemeine gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen werden auch Rahmendaten zur Bevölkerungsentwicklung, zur wirtschaftlichen Situation und zur sozialen Lage betrachtet. Der Bildungsbericht beschreibt die Entwicklung für folgende Bildungsbereiche: Vorschulische Bildung, Betreuung und Erziehung, Allgemeinbildende Schulen, Hochschulische Bildung, Weiterbildung. Die Darstellung der Beruflichen Bildung soll im Folgebericht erfolgen.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  5. 1. Bildungsbericht Stadt Trier 2010 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Der vorliegende Bericht orienteiert sich in seinem Aufbau am nationalen Bildungsbericht und nimmt demnach alle Bildungsbereiche von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung in den Blick. Gegenstand des Trierer Berichts sind außerdem Lernwelten außerhalb der Bildungseinrichtungen, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen weitere Bildungsgelegenheiten bieten. Der Bericht orientiert sich start am ´Anwendungsleitfaden zum Aufbau eines Kommunalen Bildungsmonitorings´, der vom Statistischen Bundesamt, dem Institut für Erwachsenenbildung (DIE) sowie vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg gemeinsam entwickelt worden ist.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  6. 1. Dresdner Bildungsbericht 2012 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Nach Beschreibung der allgemeinen Rahmenbedingungen (Kapitel A) werden im 1. Dresdner Bildungsbericht Aussagen zu den folgenden Bildungsbereichen getroffen: Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung (Kapitel B), Allgemeinbildende Schulen (Kapitel C), Berufliche Bildung (Kapitel D), Hochschulen (Kapitel E), Weiterbildung (schulisch, beruflich, allgemein) (Kapitel F), Non-formale und informelle Lernwelten (Kapitel G), Bildungsberatung und Bildungsnetzwerke (Kapitel H). Thematisch und sozialräumlich spezifiziert, beantwortet der 1. Dresdner Bildungsbericht Fragen aus den folgenden Bereichen: Angebotsstruktur: Welche Angebote gibt es in den jeweiligen Bildungsbereichen? Personal: Wie sind die Angebote personell ausgestattet? Bildungsbeteiligung: Wie werden die Angebote durch die Bürgerinnen und Bürger genutzt? Übergänge: Wie gestalten diese sich innerhalb der Bildungsbereiche und zwischen ihnen? Ergebnisse: Werden die notwendigen Kompetenzen, Abschlüsse und Qualifikationen erlangt? Wie sind die Bürgerinnen und Bürger in das gesellschaftliche Leben (z. B. Arbeitsmarkt, Vereine) integriert?
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  7. Adult education systems, policy, legislation and key providers: Germany 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    The reports are divided into two sections, ‘Policy and Politics´ gives an overview of the key policy currently in force, and also outlines the main legislation or political situation in the country. ‘Structure and Providers´ gives a more detailed look at the specific structure of organisation, and also outlines the main adult education providers, including non-formal learning, NGOs, e-learning and formal learning. Below these sections is the news feed, where any recent news from the EAEA website related to this country will appear as clickable links.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  8. Aktuelle Bildungsdiskussionen im europäischen und außereuropäischen Rahmen 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Kurzstudie im Auftrag des Forum Bildung. Die Studie gibt einen Überblick über Bildungsdiskussionen im Ausland sowie Bildungsreformen in einzelnen Ländern. Materialien des Forum Bildung 1 (und Arbeitspapier 2)
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  9. Alle Bundesländer haben sich verbessert! : Dossier zum `Bildungsmonitor 2012` 

    Index/Katalog/Datenbank/Bibliographie

    Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der `Bildungsmonitor 2012`, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der `Bildungsmonitor` bewertet seit 2004 anhand von über 100 Indikatoren, inwieweit ein Bundesland die Bildungsinfrastruktur verbessert, Teilhabechancen sichert und damit Wachstumskräfte stärkt. Sachsen bietet insbesondere eine ausgezeichnete Förderinfrastruktur und sehr gute Bedingungen für eine individuelle Förderung. Auf Platz zwei folgt Thüringen vor Baden-Württemberg und Bayern. Bremen hat sich auf den fünften Platz hochgearbeitet, Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Schleswig-Holstein. Insgesamt haben sich alle Bundesländer verbessert. Im Beitrag sind Dokumente, Pressemitteilungen und Stellungnahmen sowie Presse- Rundfunk- und Fernsehbeiträge zum `Bildungsmonitor 2012` zusammengestellt.

  10. Als Lehrer in Westdeutschland - Die fünfziger Jahre 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    In diesem Teil seiner Lebenserinnerungen beschreibt Friedrich Gürge den Alltag im Flüchtlingslager Hamburg-Wentorf nach seiner Flucht aus der DDR im Herbst 1954, die Bemühungen um eine Anstellung als Lehrer in Westdeutschland, sein Nachstudium am Pädagogischen Institut in Weilburg an der Lahn 1955/56, erste Lehrertätigkeit an einer einklassigen Dorfschule in Hausen vor der Höhe im Untertaunus und seine Versetzung 1959 nach Wiesbaden an die äußerst konservative Diesterweg-Schule.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

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