Dem Rechtsextremismus durch Bildung begegnen? Vorstellung und Diskussion der Studie "Die angespannte Mitte" 2024/25
21.05.2026, 18:00 Uhr - 21.05.2026, 20:00 Uhr
Arbeit und Leben
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30167 Hannover
Deutschland
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Die Mitte der Gesellschaft ist angespannt: Äußere und innere Konflikte, geschürte Ängste und reale Sorgen ergeben ein komplexes Krisenbild, zu dem für viele auch die Bedrohung durch den Rechtsextremismus gehört. Andere dagegen reagieren auf die krisenhaften Entwicklungen, indem sie rechtsextremen Schuldzuweisungen zustimmen. Dieses Spannungsfeld zwischen der entschiedenen Ablehnung des Rechtsextremismus einerseits und einer schleichenden Normalisierung rechtsextremer Aussagen andererseits steht im Zentrum der neuen Mitte-Studie 2024/25 „Die angespannte Mitte“. Warum diese Entwicklung unsere Demokratie existentiell bedroht, und was Bildungspolitik dagegen ausrichten kann, wollen wir gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Sabine Achour diskutieren.
Schlagwörter
Bildung, Bildungspolitik, Demokratie, Extremismus, Rechtsextremismus, gesellschaftliche Krise, Mitte der Gesellschaft,
| Art der Veranstaltung | Vortrag / Vorlesung |
|---|---|
| Inhaltsbereich der Veranstaltung | Erwachsenenbildung/Weiterbildung; Wissenschaft/Bildungsforschung; Bildungspolitik/Bildungsverwaltung |
| Adressaten | Lehrer/-innen; Studierende; Ausbilder/-innen; Hochschullehrer/innen / Forscher/-innen; Fachleute aus Bildungspolitik und -verwaltung; Erwachsenenbildner/-innen; Sozialpädagogen/-pädagoginnen |
| Tagungssprache | Deutsch |
| Veranstalter |
Friedrich-Ebert-Stiftung Niedersachsen |
| Zuletzt geändert am | 28.04.2026 |