„... und lasse die Geschichten weiter kreisen“: James Krüss im Kontext der Künste, Kulturen und Sprachen - Internationale Jugendbibliothek
03.07.2026 - 04.07.2026
CS-Saal (Internationale Jugendbibliothek) & Studiobühne (LMU München)
Seldweg 15
81247 München
Bayern
Deutschland
info@ijb.de
James Krüss (1926-1997) gehört zu den wichtigsten deutschen Kinderbuchautoren des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1945 und seinem Tod 1997 schuf er ein sehr vielgestaltiges und umfangreiches Werk, das weit über die kanonisierten kinderliterarischen Texte hinausgeht. Es umfasst (Kinder-)Lyrik, Erzählungen, Romane (für Kinder und Erwachsene), Theaterstücke, Radiosendungen, Hörspiele, Sachtexte zu Sprachen und Kulturen, Illustrationen und Gemälde sowie Hörspiel-, Film/TV- und Theateradaptionen. Der gesamte Nachlass des Autors befindet sich in der Internationalen Jugendbibliothek. Die Tagung anlässlich des 100. Geburtstages von James Krüss verfolgt das Ziel, das Gesamtwerk sowohl aus kinderliterarischer Perspektive als auch in einem größeren geistes-, kunst- und kulturwissenschaftlichen Kontext zu betrachten. Es wird der Versuch unternommen werden, Krüss‘ literarisches Werk in größere kulturelle Ordnungsmuster einzuordnen. Neben akademischen Vorträgen ist ein kulturelles Programm für ein größeres Publikum geplant
Schlagwörter
Kulturraum, München, Diskussion, Kultur, Kulturaustausch, Kulturgeschichte, Kulturwissenschaft, Literaturanalyse, Literaturwissenschaft, Kinder- und Jugendliteratur, Kulturelle Veranstaltung,
| Art der Veranstaltung | Konferenz / Tagung / Fachtagung / Kolloquium / Kongress / Symposium |
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| Inhaltsbereich der Veranstaltung | Kindertageseinrichtungen; Vorschule; Primarstufe; Sekundarstufe I; Sekundarstufe II; Bildungspolitik/Bildungsverwaltung |
| Adressaten | Lehrer/-innen; Studierende; Bibliotheks- und Dokumentationsfachkräfte; Fachleute aus Bildungspolitik und -verwaltung; Frühpädagogische Fachkräfte; Weiterbildungsinteressierte |
| Tagungssprache | Deutsch |
| Relevanz | regional |
| Veranstalter |
Humboldt-Universität zu Berlin, der Ludwig-Maximilians-Univeritsät München und der Stiftung Internationale Jugendbibliothek
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| Zuletzt geändert am | 29.01.2026 |