Die eigene Familiengeschichte mit Blick auf mögliche NS-Beteiligung erforschen
25.04.2026, 10:00 Uhr - 25.04.2026, 17:00 Uhr
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5
12435 Berlin
Berlin
Deutschland
bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de
Vielfach sind jüngeren Angehörigen nur Fragmente über die Lebensgeschichten ihrer Verwandten zwischen 1933 und 1945 bekannt. Dennoch können familiäre Erinnerungen und Dokumente einen ersten Ansatzpunkt bilden, um mehr über die eigene Familienvergangenheit herauszufinden. Im Fokus stehen mögliche Täter:innenschaften und Beteiligungen von Angehörigen im Kontext von NS-Zwangsarbeit oder anderen NS-Verbrechen. Im Workshop werden Rechercheansätze sowie Methoden für die Gesprächsführung mit Angehörigen vorgestellt. Es handelt sich um einen Einführungsworkshop. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Kosten? keine Anmeldung: 030 6390 288 01 oder bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de
Schlagwörter
Archiv, Erinnerung, Kollektives Gedächtnis, Familie, Familiengeschichte, Forschung, Nationalsozialismus,
| Art der Veranstaltung | Arbeitsgruppe / Seminar |
|---|---|
| Inhaltsbereich der Veranstaltung | Jugendbildung; Erwachsenenbildung/Weiterbildung |
| Adressaten | Weiterbildungsinteressierte |
| Tagungssprache | Deutsch |
| Relevanz | bundesweit |
| Veranstalter |
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit |
| Zuletzt geändert am | 17.11.2025 |