Jugend(sozial)arbeit im Kontext der Rechtsextremismusprävention Praxiswerkstatt mit Inputs, Workshops und Fachaustausch
03.07.2024, 09:45 Uhr - 04.07.2024, 17:15 Uhr
Jagdschloss Glienicke
Waldmüllerstraße 1
14482 Potsdam
Berlin
Deutschland
info@SFBB.Berlin-Brandenburg.de
Welche Rolle kann die Jugend- und Sozialarbeit in der Prävention und Auseinandersetzung mit rechtsextremen, menschen- und demokratiefeindlichen Einstellungen spielen? Jugend- und Sozialarbeiterinnen und -arbeiter sollen Jugendliche bei persönlichen Belastungen unterstützen. Sie stehen im direkten Kontakt mit Jugendlichen, können Bindungen aufbauen und verfügen über Gestaltungs- und Handlungsspielräume in der pädagogischen Arbeit. Gleichzeitig besteht ihr Auftrag in der Vermittlung weltoffener und demokratischer Haltungen bei Kindern und Jugendlichen. Auch wenn rechtsextreme, menschenverachtende oder demokratiefeindliche Haltungen zu Tage treten, muss Jugend(sozial)arbeit deshalb professionell und handlungsfähig bleiben. Welche Ansätze und Zugänge es hier gibt und welche Erfahrungen in der Jugend- und Sozialarbeit im Umgang mit Rechtsextremismus bestehen, wollen Teilnehmende gemeinsam im Rahmen einer zweitägigen Praxiswerkstatt bei Fachvorträgen, Workshops und Austauschformaten erarbeiten. Der Veranstaltungsort mit seinem grünen Außengelände direkt am Wasser lädt dabei auch außerhalb des Workshopprogramms zu Austausch und Vernetzung ein.
Schlagwörter
Demokratie, Demokratische Bildung, Jugend, Kind, Prävention, Rechtsextremismus, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik,
| Art der Veranstaltung | Arbeitsgruppe / Seminar |
|---|---|
| Inhaltsbereich der Veranstaltung | Primarstufe; Sekundarstufe I; Sekundarstufe II; Sonderschule/Förderschule; Soziale Arbeit/Sozialpädagogik |
| Adressaten | Lehrer/-innen; Sozialpädagogen/-pädagoginnen |
| Tagungssprache | Deutsch |
| Relevanz | bundesweit |
| Veranstalter | Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) |
| Zuletzt geändert am | 21.06.2024 |