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Die Renaissance - die Zentralisierung des Menschen und seiner Freiheit

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In der Epoche der Renaissance (frz., „Wiedergeburt“) wurden die antike Kunst und Kultur, zum Beispiel die Malerei, die Architektur, die Philosophie und die Literatur, wiederentdeckt, neu belebt oder „wiedergeboren“.

Das signifikante Merkmal aller künstlerischen, philosophischen und wissenschaftlichen Leistungen der Renaissance war die Zentralisierung des Menschen und seiner Freiheit. Die Welt wurde nicht mehr mittels eines transzendenten Gottesverständnisses, sondern durch ein weltimmanentes Prinzip erschlossen – entsprechend dem Homo-Mensura-Satz des antiken Philosophen Protagoras: „Der Mensch ist das Maß aller Dinge.“ 

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Epoche, Merkmal, Renaissance (Epoche), Renaissance (Kunst),

Bildungsbereich Sekundarstufe I; Sekundarstufe II
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL https://‌webhistoriker.de
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Michael Schnell; rapidmick@yahoo.de
Rechte Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung
Zugang ohne Anmeldung frei zugänglich
Kostenpflichtig nein
Zuletzt geändert am 06.02.2019
Siehe auch: Leonardo da Vinci im Schulunterricht

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