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Vorlesestudie 2014: Vorlesen macht Familien stark

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Im Rahmen der Vorlesestudie 2014 wurde untersucht, welche Bedeutung das Vorlesen für die Kommunikation in Familien und für die Beziehung zwischen Eltern und Kindern hat. Im Mittelpunkt der Studie stand die Frage, inwiefern das Vorlesen Gesprächsanlässe in den Familien schafft und so familiäre Bindungen beeinflusst. Befragt wurden in der Zeit vom 7. Juni bis zum 1. August 2014 250 Mütter und 250 Väter mit mindestens einem Kind im Alter von 2 bis 8 Jahren. Zwei Drittel (67 Prozent) der befragten Eltern gaben an, dass das Vorlesen weitere Gespräche anstößt, hauptsächlich über alltägliche Themen, die das Kind beschäftigen (32 Prozent). Aber auch einschneidende Ereignisse werden mit Hilfe von Geschichten thematisiert, etwa Familienzuwachs, Umzug, Einschulung oder auch Trennung und Verlust. 41 Prozent der befragten Eltern setzen Bücher und Geschichten gezielt ein, um ihren Kindern beim Verarbeiten schwieriger Situationen zu helfen. 76 Prozent der Mütter und Väter genießen nach eigener Aussage die gemeinsame Zeit beim Vorlesen genauso wie ihre Kinder.

Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

VORLESEN, LESEFOERDERUNG, LESEMOTIVATION, LESEKULTUR, LESEFORSCHUNG, STUDIE, UMFRAGE, FAMILIE,

Bildungsbereich Kindertageseinrichtungen / Tagespflege; Vorschule; Grundschule
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit forschung@stiftunglesen.de
Erstellt am
Sprache Deutsch
Rechte Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung
Zugang ohne Anmeldung frei zugänglich
Kostenpflichtig nein
Gehört zu URL http://www.stiftunglesen.de/‌
Zuletzt geändert am 30.10.2014

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