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Von der Buchstabentafel zur Tugendfibel - Kinder- und Jugendliteratur von den Fr√ľhformen bis zur Biedermeier-Epoche

http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=588Externer Link

Die Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur entstand in engem Zusammenhang mit der Herausbildung von ¬ĄKindheit¬ď. Spielten zu Beginn Religi√∂sit√§t und Sittenlehre eine wesentliche Rolle in den Inhalten und Zielen der Literatur f√ľr Kinder und Jugendliche, so schlugen sich in Zeiten der Aufkl√§rung insbesondere p√§dagogische Ziele nieder. In dieser Epoche konnte man erstmals von einer spezifischen Kinder- und Jugendliteratur reden. Dichter und Denker in Deutschland und Europa versuchten, dem Kind mit ¬Ąkindgerechter¬ď Literatur zu begegnen. Die Literatur als solche geh√∂rte sogar zu einem wichtigen Instrument der Erziehung. Diese Tendenzen und Erkenntnisse sollten aber schon bald Gegner finden. Die Vertreter der Romantik setzten der ¬Ąp√§dagogischen Instrumentalisierung¬ď das der Literatur Eigene, das K√ľnstlerische, das Poetische und Fantastische entgegen.

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

KINDERLITERATUR, KINDERBUCH, JUGENDBUCH, JUGENDLITERATUR, LESEFORSCHUNG, LITERATURWISSENSCHAFT,

Bildungsbereich Hochschule
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Geh√∂rt zu URL http://www.lesen-in-deutschland.de/‌
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit redaktion@lesen-in-deutschland.de
Zuletzt geändert am 11.10.2005
Siehe auch: Fachbeiträge zur Kinder- und Jugendliteratur

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