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Soziale Hemmung und Sprechangst bei Kindern unter dem Aspekt von Mehrsprachigkeit

h t t p : / / s o n d e r p a e d a g o g e . q u i b b l i n g . d e / a l t / d o w n / h o e r s k e n . p d fExterner Link

Im Zuge der europäischen Annäherung gewinnen Sprachen in unserer Gesellschaft einen immer bedeutsameren Raum. Gleichzeitig besuchen immer mehr zwei- oder mehrsprachige Kinder und Jugendliche, die nicht Englisch oder Deutsch als erste Sprache sprechen, deutsche Kindergärten oder Schulen. Immer mehr Pädagogen klagen über Probleme, die sie mit den mangelnden Deutschkenntnissen dieser Kinder und Jugendlichen haben. Dennoch gibt es gerade in der linguistischen und psychologischen Zweisprachigkeitsforschung einen Paradigmenwechsel, weg von einer defizitorientierten Sichtweise, die nur die Nachteile einer zweisprachigen Erziehung aufzeigt. Diese Arbeit versucht, beide Ansichten zu problematisieren. Besonders berücksichtigt wird dabei der Aspekt der Unsicherheit und der Sprechangst gerade dieser mehrsprachigen Kinder, die einen großen Teil ihrer Kindheit in Deutschland verbracht haben.

Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Bikulturalität, Fallbeispiel, Hemmung, Kind, Mehrsprachigkeit, Migration, Phobie, Sprechangst, Sprechen, Therapie,

Bildungsbereich Sonderschule / Behindertenpädagogik
Ressourcenkategorie Monographie/Buch/Dissertation
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Hörsken, Katrin; katrinhoersken@gmx.de
Erstellt am
Sprache Deutsch
Rechte Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung
Gehört zu URL http://sonderpaedagoge.quibbling.de/wp/‌?p=54
Entnommen aus

Schriftliche Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt für Sonderpädagogik, dem Staatlichen Prüfungsamt für Erste Staatsprüfungen für Lehrämter an Schulen in Köln vorgelegt von Katrin Hörsken; Köln, 30.Juli 2001

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Zuletzt geändert am 04.02.2019

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