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Leitlinien Zwangsstörungen

https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-017.htmlExterner Link

Die Zwangsstörung ist gekennzeichnet durch sich wiederholende unangenehme Gedanken, Impulse oder Handlungen, die nach ICD-10 wenigstens 2 Wochen lang an den meisten Tagen bestehen müssen, als zur eigenen Person gehörig erlebt werden und gegen die zumindest partiell Widerstand geleistet wird (häufig erfolglos), da der Betroffene sie als sinnlos empfindet. Die ständige stereotype Wiederholung erscheint den Betroffenen an sich nicht angenehm, meist bestehen Angst, Leidensdruck und eine deutliche Beeinträchtigung der allgemeinen Aktivität. Aufgrund der kognitiv-mentalen Voraussetzungen bezüglich der o.g. Symptomatik dürften Zwangsstörungen erst bei Kindern ab dem Vorschulalter sinnvoll zu diagnostizieren sein.

Siehe auch: https://www.dgppn.de/leitlinien-publikationen/leitlinien.html

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Fach, Sachgebiet
Schlagwörter

Leitlinie, Psychische Störung, Verhaltensauffälligkeit, Zwangsneurose, Zwangsstörung,

Bildungsbereich Sonderschule / Behindertenpädagogik; Sozialarbeit / Sozialpädagogik
Ressourcenkategorie Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Medienkategorie Internet
Sprache Deutsch
Gehört zu URL https://www.awmf.org/‌leitlinien.html
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) e.V.
Rechte Keine Angabe, es gilt die gesetzliche Regelung
Zuletzt geändert am 29.08.2018
Siehe auch: Zwangsstörungen

Thematischer Kontext

  1. Zwangsstörungen

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