Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus
Jorge-Semprún-Platz 2
99423 Weimar
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Das Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus im Zentrum von Weimar stellt die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in ihrer Gesamtheit dar: Vom Machtantritt der Nationalsozialisten bis hin zu den Wiedergutmachungsdebatten der Gegenwart. Das am Standort des einstigen Thüringer Gauforums errichtete Museum ist der dritte Standort historisch-politischer Bildung der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. Das Museum bietet Ausstellungs- und (inklusive) Stadtrundgänge, Workshops sowie mehrtägige Seminare für Schulklassen und Erwachsene an. Dabei werden vor allem die gesellschaftliche Verankerung von NS-Verbrechen und deren Aktualitätsbezüge in der Gegenwart diskutiert.
Schlagwörter
Architektur, Ausstellung, Erinnerung, Geschichte (Histor), Nationalsozialismus, Zeitgeschichte, Zwangsarbeit,
| Art der Institution | Bibliothek / Dokumentation / Museum |
|---|---|
| Arbeits- und Forschungsschwerpunkte, Projekte | Pädagogische Angebote für Schulklassen; Berufsgruppenspezifische Seminare; Lokalgeschichte; Firmengeschichte; Familiengeschichte; Interventionen; Recherchen zur NS-Zwangsarbeit und deren Nachwirkungen |
| Bundesland | Thüringen |
| Land | Deutschland |
| Telefon | 49 (0)3643 877 7288 |
| Telefax | 49 (0)3643 430 100 |
| Postfach | Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. Direktion - Haus 2 |
| PLZ des Postfachs | 99427 |
| Ort des Postfachs | Weimar-Buchenwald |
| Zuletzt geändert am | 10.07.2024 |