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Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM)

http://www.bundespruefstelle.de/Externer Link

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) ist zuständig für die Indizierung von Träger- und Telemedien mit jugendgefährdendem Inhalt. Rechtsgrundlage ist das Jugendschutzgesetz (JuSchG).
Medien sind jugendgefährdend, wenn sie geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu gefährden. Die Indizierung hat nicht das generelle Verbot eines Mediums zur Folge. Sie verhindert, dass Kinder und Jugendliche mit jugendgefährdenden Medien konfrontiert werden. Zugleich geben Indizierungen Eltern und anderen Erziehenden wichtige Anhaltspunkte für die Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen.
Die besonderen Anforderungen liegen dabei im Spannungsfeld zwischen Schutz von Kindern und Jugendlichen durch Abschirmen vor diesen Risiken und der Ermöglichung von Teilhabe durch Befähigung.
Für Radio- und Fernsehinhalte sowie für Filme, Videos/DVDs und Computerspiele, die mit einer Alterskennzeichnung versehen und so schon auf eine mögliche Jugendgefährdung überprüft worden sind, ist die BPjM nicht zuständig.

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Schlagwörter

Jugendschutz, Medienerziehung, Medienkompetenz, Medienkontrolle, Jugendmedienschutz, Medienempfehlungen,

Art der Institution Ministerium / Behörde / Parteigremium
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Land Deutschland
Telefon +49(0)228 376631
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte, Projekte Jugendschutz, Indizierungsverfahren, Medienpädagogik, Medienkompetenz
Zuletzt geändert am 12.04.2018
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