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Respekt Coaches | Anti-Mobbing-Profis

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Ziel des Programms ist die Primärprävention gegen jede Form von Extremismus, Rassismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Unterschiedliche Meinungen akzeptieren, Position beziehen, argumentieren – demokratische Werte sollen für junge Menschen erlebbar gemacht, ihr Blickwinkel erweitert und unterschiedliche Weltanschauungen und Lebensweisen besser verstanden werden.

Das Programm fördert Respekt, Toleranz und den Abbau von Vorurteilen an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Schüler*innen erfahren den Wert einer vielfältigen Gesellschaft, setzen sich in Gruppenangeboten mit unterschiedlichen Weltanschauungen und Lebensweisen auseinander und entwickeln interkulturelle und interreligiöse Kompetenzen.
Die Jugendlichen können Angebote selbst entwickeln und Themen aufgreifen, die ihnen wichtig sind. Dabei lernen sie, sich selbst im Diskurs mit anderen zu positionieren, unterschiedliche Meinungen auszuhalten und radikale Erklärungsmuster zu erkennen. Die Gruppenangebote sind freiwillig, zeitlich begrenzt und richten sich in der Regel an den Klassenverband.

Das Programm basiert auf der Zusammenarbeit und Vernetzung der Jugendmigrationsdienste, der Träger der politischen Bildung und der Träger der Radikalisierungsprävention. Der jeweilige Jugendmigrationsdienst sucht vor Ort geeignete Partner, um mit diesen gemeinsam primärpräventive Gruppenangebote an den Kooperationsschulen durchzuführen. Dabei zielt das Programm zudem auf den Austausch von guter Praxis und Wissenstransfer im Bereich Prävention.

Das innovative Potenzial des Programms liegt in der Förderung von Toleranz und Demokratieverständnis an den Schulen durch die Erprobung neuer kooperativer Präventionsansätze.

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