Edelmann, Doris
Chancengerechtigkeit und Integration durch frühe (Sprach-)Förderung?
Theoretische Reflexionen und empirische Einblicke.
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Im Zentrum der Studie geht es um die Frage, wie Chancengerechtigkeit und Integration durch frühe Förderung - vor allem Sprachförderung - unterstützt werden können. Basierend auf einer interdisziplinären Verortung wird der komplexen Fragestellung entlang einer qualitativ angelegten Längsschnittuntersuchung von dreißig Familien nachgegangen. Konzeptuell basiert die Strategie auf einem 'voicing' - d.h. es wird nicht über, sondern mit Familien gesprochen und diese werden damit zu relevanten Akteuren. (Orig.).
Schlagwörter
Empirische Forschung, Interview, Längsschnittuntersuchung, Qualitative Forschung, Bildungsaspiration, Bildungschance, Chancengleichheit, Kognitive Kompetenz, Sprachfreier Test, Sprachtest, Sozialisation, Familie, Förderungsmaßnahme, Eltern, Kind, Kindergarten, Frühförderung, Frühkindliche Bildung, Spielgruppe, Übergang, Lernort, Deutsch als Zweitsprache, Sprachförderung, Gerechtigkeit, Migrationshintergrund, Humankapital, Pädagoge, Forschungsstand, Integration, Relevanz, Typologie, Forschungsprojekt, Basel, Kanton, Schweiz, Zürich,
| Quelle |
Wiesbaden: Springer VS (2018), XVI, 353 S., URL des Volltextes: https://doi.org/10.1007/978-3-658-17966-3 Habilitationsschrift, Universität Fribourg. |
|---|---|
| Beigaben | Illustrationen |
| Zusatzinformation | Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/113739210X/04 |
| Sprache | deutsch |
| Dokumenttyp | Monographie |
| ISBN | 3-658-17965-1; 978-3-658-17965-6 |
| DOI |
10.1007/978-3-658-17966-3 |