Berufliche Rehabilitation
RehaFutur - Fortschritte für moderne Rehabilitation nutzen
http://www.bmas.de/portal/19582/
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt mit dem Konzept ´´RehaFutur´´ Berufsförderungswerke und Rehabilitationsträger bei der Orientierung am Leitbild des selbstbestimmenden Rehabilitanden, der den Rehabilitationsprozess und die dazu notwendigen unterstützenden Leistungen mitsteuert und mitverantwortet, und koordiniert den Dialog. Von Anfang 2006 bis Mitte 2007 arbeiteten die Rehabilitationsträger und die BFW in drei Arbeitsgruppen intensiv zusammen. Als Ergebnis der Arbeit vereinbarten die Gesprächspartner eine Vielzahl innovativer Vorhaben, die jetzt gemeinsam umgesetzt werden. Das reicht von neuen Preismodellen über verbesserte Methoden zur Qualitätssicherung bis hin zu Modellvorhaben für ein neues Reha-Modell. Darauf aufbauend wird RehaFutur Ideen und Initiativen bündeln und den Weg zu einer zukunftsorientierten Rehabilitation beschreiben.
Job 4000 - Gleiche Chancen für alle - Mehr Ausbildung für behinderte Jugendliche
http://www.bmas.de/coremedia/generator/10744/programm__job4000.html
Auch aufgrund der bisherigen Erfahrungen aus den Projekten und Aktivitäten der Initiative »job - Jobs ohne Barrieren« wurde das Programm ´´Job 4000´´ ins Leben gerufen, das am 1. Januar 2007 startet und Bestandteil der Initiative ist. Mit dem Programm soll die berufliche Integration schwerbehinderter Menschen gezielt vorangetrieben werden. Zugleich soll die Bundesagentur für Arbeit bei der Durchführung ihrer gesetzlichen Aufgaben im Rahmen der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung unterstützt werden.
Chancen auf dem Arbeitsmarkt setzen vor allem Arbeitsplätze und - für junge behinderte Menschen - Ausbildungsplätze voraus. Außerdem bedarf es häufig einer zielgerichteten Unterstützung beim Übergang schwerbehinderter Jugendlicher von der Schule auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Daher gründet das Programm auf den drei Säulen Arbeit, Ausbildung und Unterstützung.
Neue Beschäftigungschancen für behinderte Menschen - Praxisberichte
http://www.bmas.bund.de/BMAS/Navigation/Teilhabe-behinderter-Menschen/Jobs-ohne-Barrieren/veranstaltungsberichte,did=143010.html
Initiiert und veranstaltet vom Integrationsunternehmen DBS gGmbH und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) kamen über 170 Teilnehmende aus Unternehmen, Arbeitnehmer- und Schwerbehindertenvertretungen sowie Institutionen, Organisationen und Einrichtungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben zusammen. Neben dem Veranstaltungbericht werden Praxisberichte zum Thema Beschäftigungschancen für behinderte Menschen angeboten.
Wir sind schon dabei - Engagement von Unternehmen, Verbänden und Organisationen im Rahmen der Initiative
http://www.bmas.bund.de/BMAS/Navigation/Teilhabe-behinderter-Menschen/Jobs-ohne-Barrieren/wir-sind-schon-dabei.html
Eine Information des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Themenschwerpunkt Teilhabe behinderter Menschen, Jobs ohne Barrieren.
Eingliedern - aber richtig! Praxiserfahrungen beim betrieblichen Eingliederungsmanagement
http://www.bmas.de/coremedia/generator/2432/property=pdf/2006__11__03__tagungsreader.pdf
Betriebliches Eingliederungsmanagement hat angesichts des Grundsatzes Rehabilitation vor Rente das Ziel, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Betrieben gesund und beschäftigungsfähig zu halten. Der Tagungsreader zur Fachtagung, veranstaltet von der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation und der Initiative job - Jobs ohne Barrieren des Bundesminsterium für Arbeit und Soziales am 3. November 2006 in Stuttgart, enthält Kurzfassungen der Referate und Präsentationen der Info-Börse..
Betriebliche Integrationsvereinbarung
http://www.hf.uni-koeln.de/31172
Mit der Novellierung des Schwerbehindertengesetzes im Oktober 2000 wurde die Integrationsvereinbarung als neues Instrument für die betriebliche Integrations- und Rehabilitationsarbeit eingeführt. Der Gesetzgeber sieht darin ein Instrument zur Förderung der Beschäftigung (schwer)behinderter Menschen. Es soll verbindliche betriebliche Regelungen bezüglich der Integration und Rehabilitation (schwer)behinderter Menschen ermöglichen. Über den Nutzen, die Praktikabilität und die innerbetriebliche Akzeptanz von Integrationsvereinbarungen liegen bislang jedoch noch keine systematisierten betrieblichen Erfahrungswerte vor. Diese Lücke soll die Studie an der Heilpädagogisch-Rehabilitationswissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln schließen.
Jobs ohne Barrieren
http://www.bmas.de/coremedia/generator/13106/initiative__jobs__ohne__barrieren.html
Zusammen mit seinen Partnern - Integrationsämtern, Arbeitgebern, Gewerkschaften, Behindertenverbänden und -organisationen, der Bundesagentur für Arbeit, Rehabilitationsträgern sowie Rehabilitationsdiensten und -einrichtungen, dem Beirat für die Teilhabe behinderter Menschen und weiteren Organisationen - führt das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung die
>Initiative ´´Jobs ohne Barrieren´´ durch. Mit der Initiative ´´job´´ soll - auch in wirtschaftlich und konjunkturell schwierigen Zeiten - erreicht werden, dass behinderte und schwerbehinderte Menschen die Chance auf Teilhabe am Arbeitsleben besser realisieren können.
Dokument von: Bundesministerium für Gesundheit
Entwicklung und Integration eines betrieblichen Eingliederungsmanagements (EIBE): Forschungsbericht
http://www.bmas.de/coremedia/generator/25022/f372__forschungsbericht.html
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales legt einen Bericht zur Umsetzung des Projekts EIBE sowie ein Manual mit Praxishilfen und Dokumenten zum Datenschutz vor. Ziel des Projekts war die inhaltliche Ausgestaltung des § 84 Absatz 2 SGB IX bezüglich standardisierter Kriterien eines betrieblichen Eingliederungsmanagements. Um den entwickelten Prozess eines betrieblichen Eingliederungsmanagements vom ersten Signal bis hin zur Eingliederung mit belastbaren Daten untermauern zu können, sah das Projekt eine Vielzahl von Erhebungen vor. Der Projektfortschritt wurde in verschiedenen Etappen mittels Fragebögen und Interviews aufgenommen, eine Rücklaufkontrolle inklusive der Auswertungen der jeweiligen Erhebungen ergab einen kontinuierlichen Überblick.
Dokument von: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Arbeit und Behinderung: Ein nachhaltiger Beitrag aus Österreich zum EU-Jahr der Menschen mit Behinderungen
http://www.arbeitundbehinderung.at/
Das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen war der Rahmen, in dem sich Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen entschlossen haben, ein Internetportal einzurichten, um Beispiele erfolgreicher Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen zu präsentieren.
Möglichkeiten und Grenzen zur Beschäftigung von Personen mit Behinderungen in Service Centern öffentlicher Verwaltungen
http://www.ver-t-icall.de/pdf_files/Handlungshilfe_aktuell/09_report3.PDF
Der Ver-T-iCall-Report wurde unter Projektleitung der Bergischen Universität GH Wuppertal, Fachbereich Sicherheitstechnik, Fachgebiet Arbeitssicherheit/Ergonomie erstellt.
Berufliche Rehabilitation im Wandel von Arbeitswelt und Gesellschaft
http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2008/127/
Die Rehabilitation in Deutschland wurde im Jahr 2001 zwei wesentlichen Änderungen unterworfen, die oft als Paradigmenwechsel bezeichnet werden. Das neue SGB IX setzt Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft als Ziel für alle Leistungen des Sozialstaates für Menschen mit Behinderungen. Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der WHO legt ein bio-psycho-soziales Menschenbild zu Grunde und klassifiziert die Teilhabe unter Berücksichtigung von gesellschaftlichen und persönlichen Kontextfaktoren. Berufliche Rehabilitation hat das Ziel, Menschen mit Behinderungen durch ein eigenes Einkommen ein möglichst selbstbestimmtes Leben ohne Abhängigkeit von sozialen oder mildtätigen Leistungen zu ermöglichen. Diese Zielsetzung wird historisch in drei Bewegungen identifiziert: der Hilfsschulbewegung, der Krüppelfürsorge und im Aufbau beruflicher Rehabilitation in der Bundesrepublik.
Berufliche Rehabilitation und soziale Integration - Problembereiche und Entwicklungstendenzen
http://bidok.uibk.ac.at/library/leichsenring-beruflich.html?hls=Berufliche
Der Artikel ist das erste Kapitel aus ´Berufliche Integration behinderter Menschen - Innovative Projektbeispiele aus Europa; Schriftenreihe ´Soziales Europa´; Band 6; herausgegeben vom BMAGS; Wien 1997`. Es wird ein breites Spektrum von Einflußfaktoren im Bereich beruflicher Integration beschrieben. Der Text stellt eine gute Einführung zur Thematik dar. Die Beschreibung der Projektbeispiele sind in den weiteren Kapiteln des Buches zu finden.
In einer Gesellschaft, in der sich der materielle Status, soziale Sicherungssysteme, politische Machtpositionen und persönliche Identität zum größten Teil über berufliche Arbeit definieren, sind jene von Ausgrenzung bedroht, denen der Zugang zur Erwerbsarbeit - aus welchen Gründen auch immer - verwehrt wird. Behinderte Menschen mußten diese Erfahrung schon immer in höherem Ausmaß als nichtbehinderte machen, was mit einer Vielzahl an Konsequenzen verbunden war und ist: Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten gehen verloren und vorhandene Fähigkeiten werden entwertet.
Mittelfristige Ergebnisse der Selbstständigkeit, sozialen Integration und des Alltags bei amputierten Patienten nach rehabilitativen Interventionen
http://miami.uni-muenster.de/servlets/DocumentServlet?id=3045
Bei der Studie handelt es sich um die Untersuchung der Selbstständigkeit, sozialen Integration und des Alltags von 71 amputierten Patienten, die zwischen Ende 1996 bis Mitte 1998 medizinisch rehabilitiert wurden. Mehr als zwei Drittel der Patienten waren mit der Prothesenversorgung zufrieden. Fast genauso viel Patienten trugen ihre Prothese sieben Tage in der Woche zwischen 6 und 16 Stunden täglich. In Sachen Selbstständigkeit war die Mehrzahl der Amputierten in der Lage, ihre Prothesen ohne fremde Hilfe an- und ausziehen. Das nächste Ziel nach der Prothesenversorgung ist die soziale Reintegration. Unsere Arbeit zeigt, dass knapp über 40 der Patienten nach ihrer Amputation entweder wegen Arbeitslosigkeit oder vorzeitiger Berentung ihr Leben umgestalten mussten. Insgesamt wird durch unsere Arbeit deutlich, dass amputierte Patienten durch eine ganzheitliche interdisziplinäre Rehabilitation ihre Lebensqualität trotz Behinderung behalten können.
Lernen mit seelisch behinderten Erwachsenen in der beruflichen Rehabilitation
http://hdl.handle.net/2003/2921
Die Fördermöglichkeiten seelisch Behinderter stimmen mit häufig vorgetragenen Hypothesen über ihre krankheitstypischen Leistungseinschränkungen nicht überein. Defizitorientierte Betrachtungen konstatieren ohnedies nur, lösen aber keine Probleme. Dagegen sind Arbeits- bzw. Lernarrangements, in denen berufliche und personale Förderaspekte in der Aufgabenstellung verknüpft sind, zielführender.
Computergestützte Arbeit für Körperbehinderte - Eine Chance zur Rehabilitation
http://www.foepaed.net/rosenberger/abstracts/comp-arb.html
PDF-Datei, Seite 1-93 - Internet, e-Mail, Internet-Telephonie, Hardware, Software und dergleichen mehr treten immer häufiger im Alltag auf. Der Computer ist mittlerweile aus vielen Bereichen des schulischen, beruflichen und alltäglichen Lebens nicht mehr wegzudenken. Besonders für Körperbehinderte stellen die ´neuen Technologien` ungeahnte Möglichkeiten dar, sich mit der Umwelt auseinander zu setzen oder mit anderen Menschen unabhängig von der Entfernung zu kommunizieren. Man kann hier sogar von einer Steigerung der Lebensqualität sprechen. Dies trifft nicht nur auf den Bereich der Unterstützten Kommunikation für nichtsprechende Menschen zu, sondern generell auf körperbehinderte Menschen mit unterschiedlich ausgeprägter Beeinträchtigung. Damit bieten sich auch neue Möglichkeiten in Bezug auf die Integration auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Berufsförderungswerke - Einrichtungen zur beruflichen Eingliederung erwachsener Behinderter
http://www.bmas.de/coremedia/generator/2908/property=pdf/berufsfoerderungswerke__einric__373.pdf
Dies ist ein Verzeichnis aller außerbetrieblicher Bildungseinrichtungen der beruflichen Rehabilitation, die der Fortbildung und Umschulung behinderter Erwachsener dienen, die in der Regel bereits berufstätig waren.
REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation
http://www.rehadat.de/
REHADAT sammelt und veröffentlicht Informationen zu den Themen Behinderung, Integration und Beruf. Alle Informationen gibt es kostenlos im Internet unter www.rehadat.de oder auf CD-ROM. Mehr als 100.000 Texte und Bilder stehen in REHADAT zur Verfügung. Sortiert sind sie nach diesen Themen: Hilfsmittel, Praxisbeispiele, Literatur, Forschung , Recht, Adressen, Werkstätten und Seminare. Außer den Datenbanken gibt es noch weitere Angebote von REHADAT: REHADAT-talentplus, das Informationsportal zum Thema Arbeitsleben und Behinderung (www.talentplus.de), das Programm REHADAT-Elan, das Arbeitgeber bei der Berechnung und Anzeige der Ausgleichsabgabe unterstützt, REHADAT-BuRe, das Buchungssystem für berufliche Rehabilitationsleistungen. Das Angebot von REHADAT ist kostenlos und richtet sich an Menschen mit Behinderung und an alle, die sich für ihre berufliche Integration einsetzen. REHADAT wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.
REHADAT-talentplus - Das Portal zu Arbeitsleben und Behinderung
http://www.talentplus.de/index.html
Das Informationsportal REHADAT-talentplus ist ein Service zum Thema Arbeitsleben und Behinderung von REHADAT. Alle Informationen sind hier speziell für Arbeitgeber, Arbeitnehmer oder betreuende Institutionen aufbereitet und zusammengestellt.