DIPF-Logo
Deutscher Bildungsserver. Der Wegweiser zur Bildung. Onlineressourcen

Themen


Hier beginnt der Inhalt:

Onlineressourcen: Soziale Arbeit und Politik, Sozialadministration

  • Diese Seite posten:
  • Edutags-Logo
  • g+
  • Twitter-Logo
  • Facebook-Logo
  • StudiVZ-Logo
  • Delicious-Logo
Innerhalb von "Soziale Arbeit und Politik, Sozialadministration"

Allgemeines ·  Politik in einzelnen Handlungsfeldern ·  Soziale Arbeit und Gesellschaft ·  Soziale Arbeit und kommunale Sozialpolitik ·  Soziale Arbeit und Sozialadministration ·  Soziale Arbeit und Sozialpolitik · 


Gesamtzahl der gefundenen Einträge: 48   |   Seite 1 von 5   |   Datensätze 1-10

  1. 13. Kinder- und Jugendbericht mit dem Titel “Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen - Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe“ 

    Alle Kinder und Jugendlichen brauchen die gleiche Chance, gesund aufwachsen zu können. Der erste Ort des Aufwachsens ist die Familie; daher ist die Familie auch der erste Ort, wo Kinder lernen, was gesund und was ungesund ist, was man tun kann, um gesund zu leben und gesund zu bleiben. Eltern sind dabei Vorbilder und Mittler zugleich. Der 13. Kinder- und Jugendbericht mit dem Titel “Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen - Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe“ wurde von einer Sachverständigenkommission unter der Leitung von Prof. Dr. Heiner Keupp erstellt und verlangt vor allem eine bessere Vernetzung der vorhandenen Angebote und Strukturen.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  2. 34. Tübinger Sozialpädagogiktag ´Konkurrenz - Unübersichtlichkeit - Vernetzung: Kooperation in der Sozialen Arbeit´ 

    Neuere Entwicklungen der sozialen Infrastruktur wie z.B. Ganztagsschule, „Frühe Hilfen“, Familienzentren oder generationenübergreifende Arbeit verstärken die Anforderungen an die Kooperationsfähigkeit aller Beteiligten. Dies setzt eine Entwicklung fort, die Soziale Arbeit seit ihren Anfängen besonderes geprägt hat, sei es als Kooperation zwischen sozialpädagogischen Fachkräften innerhalb der Sozialen Arbeit, sei es als Kooperation mit Schule, Justiz, Medizin, Wirtschaft oder Kultur. Zu beobachten ist indessen, dass Kooperation häufig zwar proklamiert, aber nicht immer praktiziert wird. Um die Zusammenarbeit innerhalb der Sozialen Arbeit sowie mit anderen, auch „mächtigeren“ Berufsgruppen zu gestalten, braucht sie belastbare, klare und nachvollziehbare eigenständige Profile. Der letztjährige Sozialpädagogiktag vom 26. und 27. November 2010 machte Kooperationsverhältnisse Sozialer Arbeit zum Thema. Es wurden Entwicklungslinien nachgezeichnet, um die besonderen Herausforderungen an die Soziale Arbeit sichtbar zu machen. Durchgeführt wurde der Sozialpädagogiktag unter der Leitung der Tübinger Abteilung Sozialpädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft in Zusammenarbeit mit dem Verein prosozpaed.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  3. Aktivierungspädagogik statt wohlfahrtsstaatlicher Dienstleistung? Das aktivierungspolitische Re-Arrangement der bundesdeutschen Kinder- und Jugendhilfe 

    Aktivierungspolitische Strategien bestimmen seit einigen Jahren die bundesrepublikanische Sozialpolitik. Eine zentrale Rolle spielt dabei die pädagogische Re-Formatierung bisheriger Vorgehensweisen: Staatliche Unterstützung wird pädagogisiert. Im vorliegenden Beitrag wird diese Entwicklung am Feld der bundesrepublikanischen Kinder- und Jugendhilfe illustriert. Damit wird deutlich, dass aktivierungspolitische Strategien keineswegs, wie oft angenommen, auf den Bereich der Arbeitsmarktpolitik und der damit verbundenen (Jugend-) Berufshilfe beschränkt bleiben. Vielmehr durchziehen aktivierungspädagogische Strategien verschiedenste sozialpolitische Felder. Betrachtet man insbesondere die Soziale Arbeit, so fällt auf, dass sie aktivierungspolitischen Strategien nicht nur ausgesetzt ist, sondern vielmehr selbst aktiv solche veränderten sozialpolitischen Maßnahmen vorantreibt. Eine kritische Soziale Arbeit als Alternative zu einer solchen „Aktivierenden Sozialen Arbeit“ müsste sich dagegen als Teil einer kritischen Sozialpolitik explizit politisch positionieren.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  4. Arbeit und Engagement bei sozialen Dienstleistungen –welches Leitbild? 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Unter sozialen Dienstleistungen versteht Adalbert Evers Dienste und Angebote, die für sozialstaatliche Ziele wie Chancengleichheit, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe eine Schlüsselbedeutung haben. Seiner Auffassung nach sind diese im öffentlichen Bereich gegenwärtig geprägt von Entwicklungen, die dem Ziel der Verallgemeinerung des herkömmlichen Leitbilds für Arbeit und Beschäftigung „im öffentlichen Dienst“ keine Chance mehr lassen. Seine Überlegungen zu möglichen Entwicklungslinien und Leitbildern für soziale Einrichtungen und Dienste im öffentlichen Bereich beziehen sich im Wesentlichen auf ein von der Hans Böckler Stiftung gefördertes Forschungsprojekt.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  5. Aufgaben und Möglichkeiten der Jugendhilfe bei der Auseinandersetzung mit sexueller Gewalt gegen Kinder 

    Monographie/Buch/Dissertation

    Die Online-Dokumentation der 1997-Fachtagung des VFK machte deutlich, dass unser Rechtssystem einem potentiellen Täter bei sexueller Gewalt immer noch viele Schutz- und Schlupfmöglichkeiten bietet. Da dies aus rechtsstaatlichen Gründen des Schutzes vor unberechtigter Verfolgung und Vorverurteilung erforderlich ist, kommt es darauf an, in Fällen sexueller Gewalt gegen Kinder Verfahren und Vorgehensweisen so zu strukturieren, daß einerseits keine unberechtigten Beschuldigungen erhoben werden, daß aber andererseits auch wirksam für den Schutz der Opfer und potentieller weiterer Opfer vor Tätern gesorgt wird.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  6. Aufsuchende Hilfen in der Wohnungssicherung - Theoretische Überlegungen 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    ExpertInnen fordern laut Dr. Susanne Gerull seit mehr als einem Jahrzehnt, dass Sozialbehörden zur Vermeidung von Wohnungsverlusten, die durch Mietschulden zustande kommen, aufsuchende Hilfen anbieten sollen. In diesem Kontext befasst sich die Autorin in einem Artikel, der in leicht gekürzter Fassung in der Fachzeitschrift: Soziale Arbeit, Berlin Nr. 3.2002 erschienen ist, mit der zögerlichen Umsetzung dieser geforderten sozialarbeiterischen Methode in der Praxis. Ihres Erachtens fehlen theoretische Auseinandersetzungen mit dem Angebot aufsuchender Hilfen im Kontext der behördlichen Wohnungssicherungsbemühungen. Diesbezüglich werden in dem Artikel erste Überlegungen angestellt.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  7. Beschlüsse der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) 2013 in Fulda 

    Auf der Seite können neben einem umfangreichen Beschlussprotokoll der Jugend- und Familienministerkonferenz vom 6./7. Juni 2013 in Fulda (inklusive Anlagen) die einzelnen Beschlüsse der Konferenz heruntergeladen werden. Beschlüsse wurden gefasst u.a. zu: LAG „Elternarbeit und Netzwerke für Elternbildung, Frühe Hilfen und Integration“; Mehrgenerationenhäuser; Beteiligung junger Menschen mit Migrationshintergrund an den Angeboten der Jugendarbeit; Inklusion von jungen Menschen mit Behinderung; Hilfen zur Erziehung; Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch“ für den institutionellen Bereich; Ausbau der frühkindlichen Bildung.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  8. Bevölkerungsentwicklung 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    Während in weiten Teilen der Welt immer noch die Übervölkerung Ressourcen aufzehrt, wirtschaftlichen Wohlstand verhindert und junge Menschen zur Existenzsicherung in die Emigration treibt, schrumpft in den wohlhabenden Staaten Europas die Bevölkerung. Der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg weist auf empirischer, zahlengestützter Grundlage und mit Hilfe von Vorausberechnungen nach, dass die Zahl der Menschen langfristig weltweit zurückgehen wird. Eine gemeinsame Herausforderung für alle Länder ist auch die stetig steigende Überalterung ihrer Gesellschaften. Vorreiter des Trends zu sinkenden Bevölkerungszahlen ist Deutschland, dem deshalb besondere Aufmerksamkeit gilt. Ursachen und Auswirkungen des Bevölkerungsrückgangs werden ausführlich dargelegt und in Vergleich zu den Trends in anderen Ländern gestellt.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  9. Bundestransferstelle Soziale Stadt 

    Projekt

    Das Programm ´Soziale Stadt´ wurde 1999 gestartet, um der zunehmenden sozialen und räumlichen Spaltung in den Städten entgegenzuwirken. Durch das Programm werden gegenwärtig in mehr als 390 Programmgebieten in rund 260 deutschen Städten und Gemeinden neue Herangehensweisen in der Stadtteilentwicklung gefördert. Ein Handlungsfeld hat den Schwerpunkt Schule und Bildung.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

  10. Comparative Family Policy Database 

    Die “Comparative Family Policy Database“ besteht aus 2 Komponenten; zum einen aus der “Comparative Family Cash Benefits Database“ und der “Comparative Maternity, Parental, and Childcare Leave and Benefits Database“. Sie stellen Informationenzu Famielenbeihilfe und Elternzeitregularien aus 22 OECD-Ländern bereit. Die dokumentierte Perioden umfasst den Zeitraum von 1960 bis 2010. Verantwortlich ist das Max Planck Institut für demographische Forschung in Rostock. Die Nutzung der Datenbanken erfordert eine kostenlose Registrierung.
    Zuletzt gelesen: 2013-08-10

Zurück   [  1]     2      3      4      5  Weiter

Diesem Link bitte nicht folgen Diesem Link bitte nicht folgen Diesem Link bitte nicht folgen