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Onlineressourcen: Stadtplanung, Sanierung, Bauen und Wohnen, Gemeindesoziologie und Behinderung
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Anforderungen an die Architektur von Wohneinrichtungen für autistisch behinderte Menschen
Autistisch behinderte Menschen haben einen Bedarf an besonders ausgestalteten, auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Wohnstätten. Viele müssen aufgrund mangelnder Möglichkeiten im Elternhaus bleiben bzw. in Einrichtungen leben, die nicht speziell autistische Menschen betreuen. Dies führt zu einer verminderten Lebensqualität der Betroffenen. In der Seminararbeit wird versucht Aussagen zu baulichen Anforderungen an Wohneinrichtungen für autistische Menschen zu treffen.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Auswirkungen der Leitideen Normalisierungsprinzip und Integration in der Heil- und Sonderpädagogik auf Wohnmöglichkeiten von Menschen mit geistiger Behinderung
Monographie/Buch/Dissertation
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Entstehung und Ausdifferenzierung der Leitideen Normalisierungsprinzip, Integration (innerhalb der Integrationsbewegung) und Empowerment. Es wird dargestellt welche Vorstellungen hinsichtlich der Wohnformen von Menschen mit geistiger Behinderung in diesen Leitideen genannt werden oder leitet Forderungen für Wohnformen aus diesen ab.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Barrierefrei bauen mit nullbarriere.de
Index/Katalog/Datenbank/Bibliographie
Thema alten- und behindertengerechter Wohnraum für ein selbständiges Leben zu Hause. Informationen zu Bauordnungen, DIN-Normen, Produkten und Herstellern, Wohnberatung und Fördermittel, sowie Reisen und Literatur
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Barrieren überwinden. Wohnwünsche zwischen Einsamkeitsbedarf und Gemeinschaftsenthusiasmus
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
In vielen Regionen ist die Anzahl derjenigen psychiatrieerfahrenen Menschen, die ambulant oder gar nicht mehr betreut in eigenen Wohnungen leben, beträchtlich gestiegen, sind große Heime verkleinert, besser ausgestattet, dezentralisiert oder ganz aufgelöst worden. In anderen Regionen wird in beträchtlicher Größenordnung nicht verkleinert, sondern ausgebaut werden. Es gibt die gesetzliche Vorgabe mit »ambulant vor stationär« die Wohnwünsche zu berücksichtigen.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Beratung zu Hilfsmitteln für die Wohnung, Wohnungsanpassung und barrierefreier Hausbau
Projekt
Für Privatpersonen kostenloses Onlineberatungs-Portal von Barrierefrei Leben e.V. Hamburg zu Umbaumaßnahmen, Hilfsmitteln und barrierefreier Gestaltung von Neubauten für Menschen, die ihre Wohnsituation fürs Älterwerden oder aufgrund von körperlichen Einschränkungen (Senioren, Menschen mit Behinderungen, Rollstuhlbenutzer) verbessern wollen. Finanziert durch die ARD-Fernsehlotterie.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Community Care und bürgerschaftliches Engagement: Chancen und Risiken
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Care bedeutet Sorge, Fürsorge und Verantwortung. Community Care bedeutet, dass die Gemeinde und die Gemeinschaft diese soziale Sorge übernehmen sollen. Der Bürger wird mit in die Verantwortung für Menschen mit Behinderung und alle anderen Menschen, die von Marginalisierung bedroht sind, genommen. Gebraucht wird das bürgerschaftliches Engagement von vielen, um dieses zukunftsweisende Verständnis von Gemeinde und Gemeinschaft in die Praxis umzusetzen.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Die Bewertung der Lebensqualität im Bereich Wohnen aus der Sicht von Menschen mit geistiger Behinderung
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Der Artikel beruht auf einer qualitativen Studie zur Lebensqualität im Bereich Wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung in Sachsen-Anhalt. Ausgehend vom Modell der Lebensqualität nach SEIFERT (1997) wurden Menschen mit geistiger Behinderung und deren Betreuer in verschiedenen Wohnformen eines Trägers der Behindertenhilfe in Sachsen- Anhalt interviewt. Ausgewählte Ergebnisse der Studie werden vorgestellt und im Zusammenhang mit bereits vorliegenden Untersuchungen diskutiert.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Erklärung von Barcelona - Die Stadt und die Behinderten
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
Anläßlich des Europäischen Kongresses ´´Die Stadt und die Behinderten´´ am 23. und 24. März 1995 in Barcelona, Spanien, haben sich europäische Städte in einer gemeinsamen Erklärung verpflichtet, sich auf kommunale Ebene besonders um die Belange von Menschen mit Behinderungen zu bemühen. Früher u.d.L.: http://www.berlin.de/SenGesSozV/lfbehi/011.php
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Exklusion behinderter Menschen durch Mobilitätsbarrieren in Österreich - am Beispiel Wien
Index/Katalog/Datenbank/Bibliographie
Zielsetzung der vorliegenden Diplomarbeit ist die empirische Untersuchung, Analyse und Bewertung der Mobilitätssituation behinderter Menschen in Österreich am Beispiel der Mobilitätsproblematik von RollstuhlfahrerInnen in Wien. Dabei von besonderen Interesse ist der Status quo der Mobilitätsproblematik in Österreich (Wien), sowohl hinsichtlich der objektiven Rahmenbedingungen zur Mobilität (z.B. barrierefreie öffentliche Verkehrsmittel) als insbesondere auch (behinderten)politische und rechtliche Interventionen. Im weiteren wird anhand der durchgeführten Fallstudie (Befragung von RollstuhlfahrerInnen in Wien) die alltägliche Praxis und Wirkung sozialer Exklusion und struktureller Diskriminierung durch Mobilitätsbehinderung aufgezeigt und . Maßnahmenvorschläge, die Schritte hin zu einer inklusiven Mobilität sein können, präsentiert.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14Menschen im Hotel - Werkstadthaus Hamburg e.V.
Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier
In Hamburg betreiben junge `geistig behinderte` Erwachsene ein ganz normales Hotel. Der Artikel beschreibt den Verlauf dieses Projekts von der Idee bis hin zum gegenwärtigen Alltag.
Zuletzt gelesen: 2013-09-14

