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Onlineressourcen: Empirische Bildungsforschung, Methodik

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Innerhalb von "Empirische Bildungsforschung, Methodik"


Gesamtzahl der gefundenen Einträge: 232   |   Seite 1 von 24   |   Datensätze 1-10

  1. 4teachers - Kommunikationsplattform von und für Lehrer 

    4teachers ist eine kostenlose Kommunikationsplattform von und für Lehrer. Im Mittelpunkt steht der Austausch von Erfahrungen, Ideen und Unterrichtsmaterialien. 4teachers wird durch ein Team von über 20 ehrenamtlichen Mitarbeitern (Redakteuren) betreut und gepflegt.
    Zuletzt gelesen: 2017-05-27

  2. Abschlussbericht Wissenschaftliche Begleitung der Implementierung der Lerndokumentation Mathematik im Rahmen des Projekts TransKiGs für das Land Berlin 

    Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung der Implementierung der Lerndokumentation Mathematik. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie prozessbegleitende Beobachtung und Dokumentation der individuellen mathematischen Kompetenzen und Fähigkeiten mit Hilfe des Instruments Lerndokumentation Mathematik dazu beitragen können, die mathematische Kompetenzentwicklung der Kinder in Kindertagesstätten (und Grundschulen) zu verbessern.
    Zuletzt gelesen: 2017-05-27

  3. AG Ethnologische Bildung - DGV (Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde) 

    Die DGV existiert seit 1929. Auf der Webseite ihrer Arbeitsgruppe ´´Ethnologische Bildung´´ finden Sie u.a. Informationen zu AnsprechpartnerInnen sowie zu einer 2012 in Heidelberg abgehaltenen Tagung mit dem Thema ´´Ethnologische Perspektiven auf Bildung und pädagogische Praxis´´.
    Zuletzt gelesen: 2017-05-27

  4. Age-dependent Skill Formation and Returns to Education 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    In this study (PDF download, 58 p.), we try to connect the economic literature on human capital formation with findings from neurobiology and psychology on early childhood development and self-regulation. Our basic framework for assessing the distribution of agespecific returns to investment in skills is an elaboration of the model of skill formation from Cunha, Heckman et al. (2006) over the life cycle. Our simulation based evidence illustrates the cumulative and synergetic nature of skill formation, the skill multiplier and the shaping role early childhood has for human capital formation, growth and inequality.

  5. Aktuelle Forschungsprojekte der Arbeitsgruppe Götz/Martiny der Arbeitsgruppe `Empirische Bildungsforschung´ an der Universität Konstanz 

    Projekt

    Die Arbeitsgruppe unter Prof. Götz und Prof. Martiny bietet hier einen Überblick über die laufenden Forschungsprojekte der affiliierten Wissenschaftler.
    Fehlermeldung: Not Found
    Zuletzt gelesen: 2017-01-14

  6. Als Dauerveranstaltung nicht geeignet. Prof. Klaus Klemm über Chancen und Risiken von Vergleichsstudien. 

    Stellungnahme/Kommentar

    Mit TIMSS, PISA und PIRLS, mit LAU, Markus und Quasum häufen sich internationale, bundesweite und länderspezifische Leistungsvergleichsstudien. Die Erwartungen an ihre Leistungsfähigkeit sind ebenso hoch wie die Sorge vor schädlichen Nebenwirkungen. In vier Anmerkungen formuliert Prof. Klemm seine Einschätzung der Chancen und Risiken der großen Vergleichsstudien.
    Zuletzt gelesen: 2017-05-27

  7. Analyse und Förderung effektiver Lehr-Lernprozesse 

    Projekt

    Die Projekte konzentrieren sich auf der einen Seite auf das Verhältnis von Lernvoraussetzungen, Lernprozessen und Instruktion, auf der anderen Seite auf die Analyse und Förderung von Lehrexpertise unter verschiedenen instruktionalen und institutionellen Kontexten. Dadurch zielen wir auf einen umfassenderen Ansatz des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien ab. Projekte der 2. Förderphase (2010-2013) sind: Kognitive Aktivierung im Hauptschulunterricht; Verkörperlichtes Lernen von Numerosität für den Transfer in die schulische Praxis – Mathe mit der Matte; Kontexteffekte in der Lehr-Lernforschung: Methodische Herausforderungen bei der Schätzung und Interpretation von Mehrebenenanalysen; Multimedia im Klassenzimmer: Instruktionale Unterstützung der Verfügbarkeit und Nutzung effektiver kognitiver Lernstrategien; Förderung der Kompetenz von Lehrkräften durch mediengestütztes, fallbasiertes Lernen; Experimentelle Forschung zur Implementation pädagogischer Innovationen; Rahmenprojekt Analyse und Förderung effektiver Lehr-Lernprozesse.
    Zuletzt gelesen: 2017-05-27

  8. Analyse und Förderung wissenschaftlichen Denkens im Rahmen der universitären Lehrerbildung 

    Projekt

    Das Ziel des Projekts ist, Merkmalen wissenschaftlichen Denkens bei unterschiedlichen Expertise-Gruppen, einschließlich der Identifikation von Schwierigkeiten und Fehlkonzepten zu analysieren. Daran anschließend soll eine Konzeption und Evaluation von Fördermaßnahmen, die in eine virtuelle Lernumgebung oder der Präsenzlehre integriert werden können, vorgenommen werden. Es werden Bedingungsfaktoren und Variablen analysiert, die die Entwicklung von Kompetenzen zum wissenschaftlichen Denken moderieren.
    Zuletzt gelesen: 2017-05-27

  9. Analyse und Vermittlung von Diagnose- und Förderkompetenzen von Lehrkräften in Bezug auf lernstrategische Schlüsselkompetenzen von Schülerinnen und Schülern 

    Projekt

    Das Verbundvorhaben will Lehrkräfte dabei unterstützen, die vorhandenen Lernstrategien ihrer Schülerinnen und Schüler sowohl diagnostizieren als auch den Aufbau neuer Lernstrategien im Unterricht gezielt fördern zu können. Dazu werden zunächst die Diagnose- und Förderkompetenzen von Lehrkräften analysiert. Orientiert an den Ergebnissen dieser Analyse werden die vorhandenen Kompetenzdefizite im Rahmen von Fortbildungen ausgeglichen. Über das Fortbildungsangebot hinaus werden die Lehrkräfte dabei unterstützt, ein Lernstrategieprogramm in ihrem Unterricht zu implementieren.
    Zuletzt gelesen: 2017-05-27

  10. Are We Spending Too Many Years in School? Causal Evidence of the Impact of Shortening Secondary School Duration 

    Artikel/Aufsatz/Bericht/Thesenpapier

    In international comparison, German university graduates are elder on average when they enter the labor market. Apart from the longer duration time of study at university, one fundamental reason is the long secondary schooling time. Therefore, almost all of the German federal states have introduced a reform of shortening the length of secondary schooling by one year while holding the curriculum almost constant. Hence, the reform has increased the learning intensity ratio, i.e. the ratio of academic curriculum content per unit of instructional time, for the treated students considerably. The educational policy reform was at first enacted in 2003 and realized in 2007 with a double cohort of graduates in the German state of Saxony-Anhalt. We use this reform as a natural experiment to evaluate the causal effects of higher learning intensity ratios on student performance. Identical final written exams for both cohorts allow us to assess school performance directly. We use achievement grades at graduation in mathematics, German literature and English to approximate the effects on human capital accumulation. The effects of increasing learning intensity ratios on student performance depend on subjects and differ by gender. We find significant negative effects on student performance in mathematics for females and more pronounced negative effects for males. Student performance in foreign language has also decreased due to the reform, but only for females. In contrast to that, no differences are obtained on grades in German literature for both genders. Our findings suggest inefficient learning intensity ratios in the acquisition of linguistic skills. However, increasing the academic content considerably in a predefined period of instructional time in mathematics cannot compensate for shortening schooling time. Moreover, some students are not able to cope with the increase in learning intensity. Perhaps, lowering the learning intensity ratio in such demanding subjects like mathematics by additional instructional time at the expense of subjects with low learning intensity is a reasonable recommendation. In addition, a revision of the curricula could be an appropriate response. Our results suggest that institutional features, such as learning intensity, matter. Policy makers should turn their attention from raising the quantity of education to raising the quality.

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