Hitzewellen, Starkregen, Stürme oder Dürren – das Wetter kann ziemlich extrem werden. Der Klimawandel verstärkt viele dieser Ereignisse und macht sie häufiger oder heftiger. Hier erfährst du, wie Extremwetter entsteht und welchen Einfluss die Erderwärmung darauf hat.

Plötzlich unter Wasser: Starkregen und Hochwasser
Starkregen gehört zu den extremen Wetterereignissen. Dabei fällt in kurzer Zeit so viel Wasser, dass Böden, Flüsse und die Kanalisation es nicht mehr aufnehmen können. Straßen, Keller und ganze Wohngebiete können überflutet werden. Welche Rolle spielt dabei der Klimawandel?

Tropische Wirbelstürme – die Mega-Stürme der Tropen
Tropische Wirbelstürme gehören zu den heftigsten Wetterextremen überhaupt und können ganze Landschaften und Städte verwüsten. Sie sind so gefährlich, weil sie gleich mehrere Naturkräfte auf einmal mitbringen.

Wenn die Hitze bleibt – Hitzewellen im Klimawandel
Was ist eine Hitzewelle? Warum sind Hitzewellen gefährlich? Hier erhältst du Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um Hitzewellen – und was der Klimawandel damit zu tun hat.

Klimakrise am Mittelmeer – Sonne, Strand und … extreme Hitze
Der Weltklimarat nennt den Mittelmeerraum einen Hotspot des Klimawandels – denn hier sind die Folgen besonders deutlich zu spüren.

Waldbrände im Mittelmeerraum – Klimawandel im Turbo-Modus
Der Mittelmeerraum gehört zu den Regionen, die der Klimawandel besonders hart trifft. Hier steigen die Temperaturen schneller als im weltweiten Durchschnitt – und die Hitzewellen werden immer extremer.

Schon wieder ein Hitzesommer!
Schon im Mai 2026 rollte die erste große Hitzewelle über Europa. Noch extremer wurde es Ende Juni. In mehreren Ländern wurden neue Temperaturrekorde gemessen, auch in Deutschland.

Dürren – wenn alles austrocknet
Eine Dürre bedeutet: Es regnet über einen längeren Zeitraum viel zu wenig. Und durch hohe Temperaturen verdunstet sehr viel Feuchtigkeit. Dadurch wird es immer trockener – im Boden, in den Flüssen und sogar im Grundwasser.
Man unterscheidet drei Arten.
