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Freiwilliges Soziales Trainingsjahr

Die Homepage des abgeschlossenen Projekts wurde in der Zwischenzeit abgeschaltet. Der Nachweis des Innovationsportals kann damit leider nicht mehr auf eine Internetpräsenz verweisen.

Das Modellprogramm hatte zum Ziel, Jugendliche mit schweren Benachteiligungen im Übergang Schule-Beruf durch eine systematische Verknüpfung von Arbeits- und Lernangeboten so zu fördern, dass ihre berufliche und soziale Integration gelingt.
Die Programmkonzeption war so ausgerichtet, dass die teilnehmenden Jugendlichen durch passgenaue Qualifizierungsangebote gefördert und durch Arbeitserfahrungen mit Ernstcharakter gefordert wurden. Das Grundkonzept des Programms wurde auf lokale Anforderungen hin präzisiert. Es wurden lokal angepasste Methoden und Strategien entwickelt. Dafür wurde ein spezifischer Zugang gewählt: die Umsetzung des Modellprogramms erfolgte durch Qualifizierungsbüros, die in Stadtteilen („sozialen Brennpunkten“) eingerichtet wurden, in denen für Jugendliche der Zugang zu Ausbildung und Erwerbsarbeit erschwert ist. Die Qualifizierungsbüros haben den sie umgebenden sozialen Raum als Ressource genutzt. Probleme im Stadtteil wurden in Kooperation mit anderen Akteuren bearbeitet. Integrationshindernisse, die in den Lebensverhältnissen im Stadtteil begründet waren, konnten so parallel zu den Hindernissen bearbeitet werden, die sich aus den Lebensverläufen und Lebensumständen der Individuen ergaben.
Das innovative Potenzial des Programms liegt in der Förderung von Bildungsbenachteiligten zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf.

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Schlagwörter

Erwerbstätigkeit, Sozialraum, Kooperation, Lebensverhältnisse, Förderung, Benachteiligung, Jugendlicher, Übergang Schule - Beruf, Arbeit, Erfahrung, Qualifizierung, Ausbildung, Sozialer Brennpunkt, Stadtteil, Berufliche Integration, Soziale Integration, L,

Titel Freiwilliges Soziales Trainingsjahr
Kurztitel FSTJ
Projekttyp Bund-Länder-Projekt
Projekt wird gefördert durch Bund; Sonstiger Träger
Bildungsbereich Sekundarbereich I; Berufliche Bildung
Innovationsbereich Förderung von Bildungsbenachteiligten
Organisationsstruktur Projektförderung:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Alexanderplatz 6, 10178 Berlin, Tel. (01888) 555-0, E-Mail: info@bmfsfjservice.bund.de
Europäische Union, Europäischer Sozialfonds
Bundesagentur für Arbeit (BA), Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg, Tel. (0911) 179 0, E-Mail: Zentrale@arbeitsamt.de

Projektdurchführung:
Stiftung Sozialpädagogische Institut Berlin - Walter May - (SPI), Servicebüro FSTJ, Hartmut Brocke, Nazarethkirchstr. 51, 13347 Berlin, Tel. (030).4579870, E-Mail: servicebuero@fstj.de
Konzeption und Durchführung von Selbstevaluationsseminaren und Fortbildungen für die Mitarbeiter/innen der lokalen Qualifizierungsbüros:
Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. (ISS), Zeilweg 42-44, 60439 Frankfurt am Main, Tel. (069) 95789-0, E-Mail: info@iss-ffm.de

Wissenschaftliche Begleitung:
Deutsches Jugendinstitut, Außenstelle Halle, Dr. Heike Förster, Franckeplatz 1, Haus 12/13, 06110 Halle, Tel. (0345) 68178-22, E-Mail: foerster@dji.de
Projektbeginn 01.06.1999
Projektende 30.09.2004
Beteiligte Bundesländer Baden-Württemberg; Bayern; Berlin; Brandenburg; Bremen; Hamburg; Hessen; Mecklenburg-Vorpommern; Niedersachsen; Nordrhein-Westfalen; Rheinland-Pfalz; Saarland; Sachsen; Sachsen-Anhalt; Schleswig-Holstein; Thüringen
Letzte Änderung am
Siehe auch: Förderung von Jugendlichen in der beruflichen Bildung
Ist Teilprojekt von: Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten

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