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Innovelle-bs Bayern: Adressatenbezogene Qualifizierung: Qualitätssicherung und Attraktivitätssteigerung des Lehrerberufs an beruflichen Schulen

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Der Modellversuch AQUA zielte auf eine stärker modularisierte Ausbildung von Lehrkräften, in deren inhaltliche und organisatorische Ausgestaltung die Beteiligten aktiv eingebunden sein sollten.
Die Maßnahmen der Personalentwicklung wurden damit stärker als bisher in die Verantwortung der jeweiligen Schulen, aber auch der zukünftigen Lehrkräfte verlagert. Beide erhielten dadurch größere Gestaltungsspielräume.

Ziel des Modellversuchs war daher eine Ausgestaltung von Personalentwicklung, die sich stärker am Bedarf der einzelnen Schulen und Lehrkräfte orientierte. Dies ermöglichte ein Angebot von Pflicht- und Wahlmodulen, die von Schulen, Studienseminaren und/oder Externen entwickelt und angeboten wurden.
Darüber hinaus wurden auch Verfahren entwickelt und evaluiert, wie das notwendige Personal zielgerecht rekrutiert, qualifiziert und eingesetzt werden könnte.

Neben der stärker an den Bedürfnissen der Beteiligten orientierten Personalentwicklung und der daraus erwarteten Qualitätssteigerung sollte durch diese neuen Organisationsstrukturen auch aktuell vorhandenen Attraktivitätsdefiziten des Lehrerberufs entgegengewirkt werden.

Das innovative Potenzial liegt in der Weiterentwicklung der Aus- und Fortbildung von Berufsschullehrkräften durch eine Modularisierung des Bildungsangebots.

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Schlagwörter

Ausbildung, Berufsschule, Evaluation, Lehrer, Modularisierung, Organisation, Personalentwicklung, Qualifizierung, Qualitätssicherung, Referendariat, Seiteneinsteiger,

Titel Innovelle-bs Bayern: Adressatenbezogene Qualifizierung: Qualitätssicherung und Attraktivitätssteigerung des Lehrerberufs an beruflichen Schulen
Kurztitel AQuA
Projekttyp Länderprojekt
Projekt wird gefördert durch Bund und beteiligte Länder
Förderkennzeichen K 2610
Bildungsbereich Berufliche Bildung
Innovationsbereich Modularisierung von Bildungsangeboten; Kompetenzentwicklung pädagogischen Personals
Organisationsstruktur Zuständiges Landesministerium:
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Werner Lucha, Salvatorstraße 2, 80333 München, Tel. (089) 2186-2560, E-Mail: werner.lucha@stmukwk.bayern.de

Projektdurchführung:
Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), Abteilung Berufliche Schulen, Genoveva Hiener (Ansprechpartnerin), Schellingstraße 155, 80797 München, Tel. (089) 2170-2185, E-Mail: genoveva.hiener@isb.bayern.de

Wissenschaftliche Begleitung:
Technische Universität München, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Pädagogik, Prof. Dr. Andreas Schelten, Lothstr. 17, 80335 München, Tel. (089) 2892-4277, E-Mail: schelten@wi.tum.de
Projektbeginn 01.10.2001
Projektende 30.09.2004
Beteiligte Bundesländer Bayern
Zuletzt geändert am 19.11.2019
Ist Teilprojekt von: Innovative Fortbildung der Lehrer an beruflichen Schulen

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