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Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein!

Laufzeit: seit 30.11.2006

h t t p : / / w w w . t k . d e / t k / g e s u n d e - l e b e n s w e l t e n / g e s u n d e - s c h u l e / m o b b i n g / 1 0 8 9 3 4Externer Link

Ziel der Projekts ist es, Mobbing an Schulen entgegenzuwirken. Schülerinnen und Schüler der fünften und siebten Klassen beschäftigen sich in einer Projektwoche fünf Tage intensiv mit dem Thema Mobbing. Sie erforschen in Übungen, Rollenspielen und Gesprächen, wie sie positiv und konstruktiv miteinander umgehen können. Sie erfahren, welche Folgen Mobbing für die betroffenen Mitschüler hat und was sie selbst tun können, um Mobbing gar nicht erst entstehen zu lassen. Das Ziel der Aktion: Die Klasse entwickelt eine solide Basis dafür, dass sie eine tragfähige Gemeinschaft für die Zukunft wird.
Den beteiligten Schulen wird von den jeweiligen Kooperationspartnern im Bundesland begleitet durch eine Schulung ein Materialkoffer zur Verfügung gestellt.

Das innovative Potenzial des Projekts liegt im Einsatz gegen Mobbing an Schulen im Rahmen einer Projektwoche.

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Schlagwörter

Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Gewaltprävention, Mobbing, Projektwoche, Schule, Schuljahr 05, Schuljahr 07,

Titel Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein!
Projekttyp Sonstige Projekte
Projekt wird gefördert durch Sonstiger Träger
Bildungsbereich Primarbereich; Sekundarbereich I; Sekundarbereich II
Innovationsbereich Demokratie- und Werteerziehung, Gewaltprävention
Organisationsstruktur

Projektförderung und -leitung:
Techniker Krankenkasse, Hamburg

Projektpartner (Entwicklung):
Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg

Projektkoordination in den Ländern:
Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden Württemberg;
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Berlin;
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg;
Freie Hansestadt Bremen, Landesinstitut für Schule, Referat Schulentwicklung;
Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg;
Hessisches Kultusministerium, Servicestelle Schule & Gesundheit;
Regionale Landesämter für Schule und Bildung, Niedersachsen (vormals: Niedersächsische Landesschulbehörde);
Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz;
Landesinstitut für Präventives Handeln (LPH), Saarland;
Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt;
Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein;
Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH), Bereich Gewaltprävention;
Aktion Kinder- und Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Schleswig-Holstein (AKJS);
Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Projektbeginn 30.11.2006
Projektende
Beteiligte Bundesländer Baden-Württemberg; Berlin; Brandenburg; Bremen; Hamburg; Hessen; Niedersachsen; Rheinland-Pfalz; Saarland; Sachsen-Anhalt; Schleswig-Holstein; Thüringen
Zuletzt geändert am 06.12.2021

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