Berufsausbildung: kostenloses Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter und Übungen
- Mit der elektronischen Patientenakte in die Zukunft: Digitalisierung für Gesundheitsberufe in der Berufsschule
Elektronische Patientenakte (ePA) für die Berufsschule: Grundlagen, Vorteile und Lernmaterial zur sicheren Nutzung und Verwaltung digitaler Gesundheitsdaten im Gesundheitswesen.
- Berufsfeld Steuerberatung
Unterrichtsmaterialien zu den Themen: Ausbildung, Praktikum und BoysDay im Berufsfeld Steuerberatung
- (T)Räume finanzieren
Unterrichtsmaterialien zu ökonomischer Bildung: Wohnen & Finanzieren, Sparen & Vorsorgen praxisnah für den Einsatz im Schulunterricht.
- Die Welt des Fliegens im Unterricht
Unterrichtsmaterialien der DFS Schule für Klassen 9-13: Flugsicherung, Drohnen, Bionik, Nachhaltigkeit und Ethik im Luftverkehr - praxisnah, aktuell und lehrplankonform.
- Finanzkompetenz an Schulen: finanzielle Bildung für die Zukunft
Unterrichtsmaterialien zur Finanzbildung: Sparen, Vorsorge, Anlegen, Investieren, (Zinses-)Zinsen, ETFs, Steuern & mehr praxisnah erklärt auf Lehrer-Online.
- Unternehmerisches Denken und Handeln fördern: Entrepreneurship Education
Entrepreneurship Education stärkt Kreativität, Verantwortung & Unternehmergeist: Schulen fördern so die Entwicklung einer neuen Generation von Unternehmerinnen & Unternehmern.
- Vorsorgen für die Zukunft
Dieses Themendossier bündelt Unterrichtsmaterialien zu Sparen & Vorsorge: Themen wie Krankheit, Alter, Arbeitslosigkeit & soziale Absicherung praxisnah im Unterricht vermitteln.
- Mission: Zukunft
Fächerübergreifende Unterrichtsmaterialien zu Digitalisierung, Nachhaltigkeit & Innovation für Berufsorientierung und Förderung von Zukunftskompetenzen.
- Berufsvorbereitung
Unterrichtsmaterialien zur Berufsvorbereitung: Bewerbung, Lebenslauf, Berufswahl, Ausbildung & mehr für Sekundarstufen & Berufsschule.
- ESF-Bundesprogramm "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)"
Der Strukturwandel in Deutschland zeigt sich insbesondere in den Städten und Gemeinden. Vor allem in städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligten Stadtquartieren ist diese Veränderung zu spüren. Dort lebende Langzeitarbeitslose und gering qualifizierte Jugendliche haben es in der Regel nach wie vor schwer, auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu bestehen.
- Prozessorientierte Ausbildung. Vortrag anlässlich der BIBB-Fachtagung "Neue Qualifikationen - Neue Prüfungen". Bad Godesberg, 30. 11. - 1. 12. 2006
Felix Rauner spricht in seinem Vortrag über die Bedeutung einer prozess- und gestaltungsorientierten Berufsbildung für die Umsetzung moderner Unternehmenskonzepte. Er stellt dabei pädagogische Grundprinzipien und Leitideen vor und fasst seine Überlegungen in vier Thesen zusammen.
- Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung im Handwerk (ÜLU): Unterweisungspläne nach Berufen/Fachrichtungen
Die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU)dient der Ergänzung der betrieblichen Ausbildung im dualen System. Das Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik HPI erarbeitet In Zusammenarbeit mit den jeweiligen Zentralverbänden für alle Berufe des Handwerks die Inhalte und Dauer der ÜLU. Die Unterweisungspläne stehen alphabetisch sowie nach Fachrichtungen geordnet zum Herunterladen bereit..
- Netzwerk IQ - Integration durch Qualifizierung
Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" arbeitet seit 2005 an der Zielsetzung, die Arbeitsmarktchancen für Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern. In der Förderperiode 2015-2018 wird das Programm um den Schwerpunkt "ESF-Qualifizierung im Kontext des Anerkennungsgesetzes" erweitert. Die regionale Umsetzung des Förderprogramms ist zentrale Aufgabe der 16 Landesnetzwerke .
- Sommer der Berufsausbildung 2024. #Ausbildung starten
Mit dem "Sommer der Berufsausbildung" werben die Allianz für Aus- und Weiterbildung und ihre Partner gemeinsam für die Berufsbildung. Sie unterstützen Jugendliche auf ihrem Weg in die Ausbildung. Mit vielfältigen Aktionen und Events auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene informieren sie über die berufliche Bildung, bringen Betriebe und Jugendliche zusammen und zeigen gemeinsam, dass sich #AusbildungSTARTEN lohnt.
- Bildungspläne für die beruflichen Schulen - Baden-Württemberg
Die Bildungspläne für die beruflichen Schulen stehen Ihnen online zum Download zur Verfügung. Rechtlich verbindlich ist die jeweils gültige im Amtsblatt Kultus und Unterricht veröffentlichte Fassung. Berufsschule (BS) Berufsschule (BS) Berufsfachschule (BFS) Berufskolleg (BK) Berufliches Gymnasium (BG) (ab 1.8.
- Rahmenvereinbarung über die Berufsfachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz)
Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 17.10.2013, aktualisierte Fassung.
- BLK: Studie zur Kooperation in der Benachteiligtenförderung (Heft 133)
In dem Bericht wird erläutert, ob und wie die Handlungsempfehlungen der BLK zur Kooperation in der Benachteiligtenförderung umgesetzt wurden. Gleichzeitig werden erfolgreich erprobte Kooperationsstrukturen auf lokaler / regionaler Ebene identifiziert sowie die Erfolgsbedingungen für die Nachhaltigkeit und Verbindlichkeit von Kooperationsaktivitäten zwischen den relevanten Akteuren aufgezeigt. Dabei wird insbesondere auch der Lernort Betrieb berücksichtigt.
- MINT for you - Mädchen in MINT-Berufen.
MINT for you - Mädchen in MINT-Berufen ist der Titel der Online-Broschüre des Portals planet-beruf.de von 2017. Einen Schwerpunkt der Ausgabe bilden Erfahrungsberichte von weiblichen Auszubildenden in technischen Berufen.
- DJI-Projekt: Übergangspanel
Der 2006 veröffentlichte erste Nationale Bildungsbericht zeigt, dass die Wege in Berufsausbildung und Erwerbsarbeit von Jugendlichen, die die Hauptschule besucht haben, in den letzten Jahren zunehmend komplizierter geworden sind. Um zu anerkannten Ausbildungsabschlüssen und zu marktfähigen Qualifikationen zu gelangen, müssen diese Jugendlichen nach Ende der Schulpflicht längere Abfolgen von Qualifizierungsschritten absolvieren.
- Attraktivität der Berufsausbildung
Die duale Berufsausbildung wird international als ein sehr erfolgreiches Ausbildungsmodell geschätzt. Doch was macht ihre Attraktivität aus und wie kann sie weiter gefördert werden? Dieser Frage gehen die Beiträge der BWP-Ausgabe aus unterschiedlichen Blickwinkeln nach. Im BWP-Interview kommen Auszubildende selbst zu Wort.