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  • 100 Jahre Polen - Der Warschauer Aufstand 1944

    Dieses Bildungsmaterial beschäftigt sich mit dem Warschauer Aufstand 1944.

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  • Willy Brandts Kniefall und der Warschauer Vertrag 1970

    Nach Kriegsende 1945 war das Verhältnis zwischen Westdeutschland und Polen von der ideologischen, militärischen und wirtschaftlichen Zugehörigkeit zum jeweiligen Bündnispartner USA (NATO) und Sowjetunion (Warschauer Pakt) geprägt. Zu letzterem gehörte auch die seit 1949 bestehende DDR, der zwar politisch ein freundschaftliches Verhältnis zu Polen verordnet wurde, das ...

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  • Polen im Zweiten Weltkrieg und der War1944schauer Aufstand

    Die Entwicklung von schulbezogenen Projekten sowie die Bereitstellung von Publikationen und Materialien zur Vermittlung von Kenntnissen über Polen im deutschen Schulunterricht gehören seit vielen Jahren zu einem wichtigen Aufgabenbereich des Deutschen Polen-Instituts (DPI). Auf seiner Internetplattform (http://www.poleninderschule.de/) hat das DPI alle Aktivitäten des ...

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  • Polen im Zweiten Weltkrieg und der Warschauer Aufstand 1944

    Der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg, der mit dem Überfall Deutschlands und der Sowjetunion auf Polen begann, an die Teilung des Landes, den Alltag unter der Okkupation, aber auch den militärischen und zivilen Widerstand kommt im polnischen Geschichtsbewusstsein bis heute eine zentrale Bedeutung zu. Im deutschen Geschichtsbewusstsein, auch in Schulbüchern und im ...

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  • bpb.de: Krisenjahr 1956

    40-seitige Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 17-18/2006). Inhalte: Essay über Chruschtschows Geheimrede, Autobiografisches von Ralph Giordano, Entstalinisierung, Warschau-Budapest, Reformdebatten in der DDR, Suezkrise.

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  • Ausarbeitung der Wissenschaftliche Dienste des Bundestags über den ungarischen Volksaufstand 1956

    Der Ungarische Volksaufstand im Herbst 1956 gehörte von seiner Intensität zu den größeren bewaffneten Konflikten in der Zeit des so genannten Kalten Krieges. Viele Menschen hatten 1956 in Ungarn fest daran geglaubt, ein von der Sowjetunion unabhängiges und demokratisches Ungarn etablieren zu können. Doch es kam anders...

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  • Alexander Dubcek

    Alexander Dubcek war eine der Leitfiguren des Prager Frühlings. Eine Biografie des tschechoslowakischen Politikers und Reformers findet sich bei LeMo.

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  • Arbeitsmaterialien Medien - Republik unter Druck

    1948 wird die Tschechoslowakei Teil des sowjetischen Machtbereichs. Im Gegensatz zu anderen Ostblockstaaten wird der Übergang zum Kommunismus hier von einer größeren Bevölkerungsschicht getragen und ist stärker demokratisch fundiert. Diese Ausrichtung prägt auch den Prager Frühling. 1968 wird er von den Warschauer-Pakt-Staaten gewaltsam beendet und die Tschechoslowakei ...

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  • Auschwitz heute: Wieslawa Borysiewicz

    Wieslawa Borysiewicz (geb. am 31. Juli 1929 in Warschau) wurde zusammen mit ihren Eltern, ihrer Schwester und ihrem Bruder am 6. August 1944 von SS-Eskorten mit Hunden aus ihrem Wohnhaus in Warschau abgeführt. Die ganze Familie wurde zunächst zum Güterbahnhof West gebracht. Von dort ging es zum Zwischenlager Pruszków, wo schon tausende Warschauer auf ihren Weitertransport ...

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  • Auschwitz heute: Jerzy Maria Ulatowski

    Jerzy Maria Ulatowski (geb. am 15. April 1931 in Warschau) wurde am 12. August 1944 zusammen mit seiner elfjährigen Schwester Hanna und seiner Mutter Zofia nach dem Warschauer Aufstand ins Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Jerzy erhielt die KZ-Nummer 192 823. Sie waren bis einige Tage vor der Evakuierung Gefangene in Auschwitz-Birkenau. Einige Tage vor der ...

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