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Vocational Literacy. Methodische und sprachliche Kompetenzen in der beruflichen Bildung

https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hkm/vocational_literacy.pdfExterner Link

Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer eingeschränkten sprachlichen Fähigkeiten Schwierigkeiten haben, Aufgabenstellungen, Arbeitsanweisungen und Fachtexte zu verstehen, sind kaum dazu in der Lage, dem Unterricht an einer berufsbildenden Schule zu folgen.
Die gezielte Förderung von Basiskompetenzen, allen voran der Lesekompetenz, ist daher unerlässlich in Bezug auf ihre berufliche Handlungsfähigkeit.

Vor diesem Hintergrund wurden als Ziele des BLK-Modellversuchs formuliert:
- Förderung der Lesekompetenz; - Erweiterung der Methodenkompetenz zur Gewinnung und Auswertung von Informationen,
- Erarbeitung und Erprobung von Materialien und Instrumenten zur Förderung der sprachlichen und methodischen Kompetenzen;
- Entwicklung eines Sprachstandstests, mit dem sprachliche und methodische Kompetenzen für den beruflichen Bereich diagnostiziert werden;
- Entwicklung eines Portfolios für berufliche Schulen zur Unterstützung und Förderung des selbstorganisierten Lernens.

Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der gezielten Förderung der Basiskompetenzen von Berufsschülerinnen und Berufsschülern mit eingeschränkten sprachlichen Fähigkeiten.

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Schlagwörter

Berufsbildung, Berufsschule, Leseförderung, Lesekompetenz, Unterrichtsqualität,

Titel Vocational Literacy. Methodische und sprachliche Kompetenzen in der beruflichen Bildung
Kurztitel VOLI
Projekttyp Länderprojekt
Projekt wird gefördert durch Bund und beteiligte Länder
Bildungsbereich Berufliche Bildung
Innovationsbereich Grundbildung; Förderung von Bildungsbenachteiligten; Lehr-/Lernprozesse
Organisationsstruktur Projektförderung:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Heinemannstr. 2, 53175 Bonn, Tel. (01888) 57-0, E-Mail: bmbf@bmbf.de

Projektdurchführung:
Institut für Qualitätsentwicklung (IQ), Wiesbaden (später "Landesschulamt und Lehrkräfteakademie", seit 2015 "Hessische Lehrkräfteakademie")

Wissenschaftliche Begleitung:
Technische Universität Darmstadt, Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaten, Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft, Prof. Dr. Nina Janich, Hochschulstr. 1, 64289 Darmstadt, Tel. (06151) 16-3594, E-Mail: janich@linglit.tu-darmstadt.de
Projektbeginn 01.12.2003
Projektende 30.11.2006
Beteiligte Bundesländer Hessen
Zuletzt geändert am 08.03.2018

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