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Wissenschaftliche Weiterbildung

http://www.pedocs.de/volltexte/2008/248/pdf/heft119.pdfExterner Link

Das BLK-Programm zielt auf die Entwicklung von Strukturen und Angeboten, die lebenslanges Lernen an Hochschulen ermöglichen.
Dazu wird eine hinreichende Strukturierung der Angebote, Kriterien f√ľr ihre Modularisierung, Akkreditierung und Zertifizierung sowie die Vergabe von Credit Points in der wissenschaftlichen Weiterbildung erarbeitet. Perspektivisch wird auch ein System der gegenseitigen Anerkennung von zertifizierten wissenschaftlichen Weiterbildungsangeboten entwickelt. Dies dient besonders der St√§rkung der wissenschaftlichen Weiterbildung als zentralem Beitrag zum lebenslangen Lernen und der Verbesserung der Attraktivit√§t der Angebote.
Zudem werden hochschul√ľbergreifende Kooperationen und Verb√ľnde aufgebaut, die eine effizientere Vermittlung der Angebote erm√∂glichen und auch unter √∂konomischen √úberlegungen f√ľr die Hochschulen attraktiv sind. Dies gilt f√ľr Verb√ľnde unterschiedlicher Hochschulen an einem Standort, wie f√ľr l√§nder√ľbergreifende Kooperationen. Kooperationen und Verbundangebote sind auch deswegen erforderlich, da vermehrt private Anbieter national und international in diesen Bildungsbereich dr√§ngen und die Hochschulen sich diesem Wettbewerb zu stellen haben. Das gilt f√ľr die im Pr√§senzunterricht vermittelte Lehre und in gesteigertem Umfang f√ľr die multimedial aufbereiteten Weiterbildungsangebote.
Da bisher die wissenschaftliche Weiterbildung f√ľr die Lehramtsberufe au√üerhalb der Lehrerfortbildung ebenfalls kaum entwickelt ist, werden auch f√ľr diesen Bereich Konzepte erstellt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der p√§dagogischen und fachdidaktischen postgradualen Anpassungs- und Nachqualifizierung von Quereinsteigern f√ľr die erzieherischen Berufe oder die Lehrerberufe und die Wissensvermittlung f√ľr zus√§tzliche Kompetenzen f√ľr Lehrkr√§fte, soweit sie durch die staatliche Lehrerfortbildung nicht abgedeckt werden.
Abschlie√üend werden Weiterbildungsangebote ausschlie√ülich f√ľr Frauen weiterentwickelt. Dies dient der gezielten F√∂rderung von Frauen zur √úbernahme von F√ľhrungspositionen in einem internationalen Kontext.
Das innovative Potenzial des Programms liegt im Auf- und Ausbau wissenschaftlicher Weiterbildung als ein Beitrag der Hochschulen zur Verwirklichung lebenslangen Lernens in der Gesellschaft.

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Schlagwörter

Lehrerfortbildung, Weiterbildungsangebot, Frauenförderung, Lebenslanges Lernen, Wissenschaftliche Weiterbildung, Hochschule, Seiteneinsteiger, Lehrer, Beruf, Anerkennung, Kooperation, Verbund, Modularisierung, Akkreditierung, Zertifizierung,

Titel Wissenschaftliche Weiterbildung
Projekttyp Bund-Länder-Projekt
Projekt wird gefördert durch Bund und beteiligte Länder
Bildungsbereich Hochschulbereich
Innovationsbereich Lebenslanges Lernen; Studienangebote: Weiterentwicklung, Umstrukturierung (Bologna-Prozess)
Organisationsstruktur Programmfederf√ľhrung:
Ministerium f√ľr Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, Kurt Schann√© (BLK-Programmkoordinator), Werderstr. 124, 19055 Schwerin, Tel. (0385) 588-7304, E-Mail: k.schanne@bm.mv-regierung.de

Betreuung des Programmauftritts im Internet:
Universit√§t Hamburg, Arbeitsstelle f√ľr wissenschaftliche Weiterbildung der Universit√§t Hamburg (AWW), J√∂rg Gensel (Ansprechpartner), Vogt-K√∂lln-Stra√üe 30, Haus E, 22527 Hamburg, Tel. (040) 42883-2487, E-Mail: j.gensel@aww.uni-hamburg.de
Projektbeginn 01.10.2003
Projektende 31.12.2006
Projektbezogene Ver√∂ffentlichungen/ Projektberichte http://www.pedocs.de/volltexte/2008/248/pdf/‌heft119.pdf
http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/‌bildungplus.html?artid=608
Beteiligte Bundesl√§nder Berlin; Brandenburg; Bremen; Hamburg; Hessen; Mecklenburg-Vorpommern; Niedersachsen; Rheinland-Pfalz; Saarland; Sachsen; Th√ľringen
Zuletzt geändert am 11.09.2017
Siehe auch: Förderprogramm zur Wissenschaftlichen Weiterbildung
Teilprojekte: Vision Ventures ¬Ė mit Weiterbildung zum Ziel (Mecklenburg-Vorpommern/Niedersachsen/Nordrhein-Westfalen)

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