Maskulinistischen Infleuncern mit Peer-to-Peer-Ansätzen begegnen

Laufzeit: 01.06.2024 - 31.12.2024
In dem Projekt werden Pilot-Workshop-Formate für Multiplikator*innen zur Auseinandersetzung mit sogenannten Manfluencern/sexistischen und antifeministischen Akteuren im digitalen Raum entwickelt.
Maskulinistische Influencer verbreiten extreme Inhalte und problematische Verhaltensweisen, mit denen pädagogische Fachkräfte umgehen müssen. Die Workshops bieten einen Überblick und eine Einordnung aktueller Tendenzen sowie Erklärungsansätze für die Wirkungsmacht solcher Influencer und ihrer Beliebtheit unter Jungen und jungen Männern. Es werden Ansätze vorgestellt, die die Seminarteilnehmer*innen befähigen, eine kritische Auseinandersetzung von jungen Männern mit Männlichkeitsanforderungen anzuregen und für die Inhalte und (Argumentations-)Strategien maskulinistischer Influencer zu sensibilisieren. Es gilt (vor allen Dingen männliche) Jugendliche in ihrer Abgrenzungs- und Kritikfähigkeit zu stärken und über Perspektivwechsel Empathie für Betroffene von Diskriminierung zu entwickeln.
Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Entwicklung von Workshop-Formaten zur kritischen Auseinandersetzung mit maskulinistischen Influencern.
Schlagwörter
Digitale Medien, Influencer, Männlicher Jugendlicher, Männlichkeit, Multiplikatorenfortbildung, Sexismus, Social Media, Antifeminismus,
Titel | Maskulinistischen Infleuncern mit Peer-to-Peer-Ansätzen begegnen |
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Projekttyp | Bund-Länder-Projekt |
Projekt wird gefördert durch | Bund |
Bildungsbereich | Sekundarbereich I; Sekundarbereich II; Sonderpädagogik; Berufliche Bildung; Außerschulische Jugendbildung |
Innovationsbereich | Medienbildung; Demokratie- und Werteerziehung, Gewaltprävention; Kompetenzentwicklung pädagogischen Personals |
Organisationsstruktur |
Projektförderung: Projektdurchführung: |
Projektbeginn | 01.06.2024 |
Projektende | 31.12.2024 |
Zuletzt geändert am | 27.01.2025 |