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Sprachförderung intensiv

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Das Modellprojekt SPRINT ("Sprachförderung intensiv") an bayerischen Realschulen will Jugendliche mit Flucht- und Migrationshintergrund dabei unterstützen, einen Realschulabschluss zu erreichen.
Adressiert werden insbesondere junge Asylbewerber*innen und Flüchtlinge sowie Migrant*innen mit geringen Deutschkenntnissen.

Schüler*innen der Übergangsklassen an Mittelschulen, die nach Empfehlung ihrer Lehrkräfte für den Besuch der Realschule geeignet sind, werden von Beginn an einer Klasse zugeteilt und sukzessive in den Regelunterricht integriert. Parallel dazu erhalten sie vor allem in der 6. und 7. Jahrgangsstufe intensiven Deutschunterricht.
Die Schüler*innen werden zunächst im Gastschulstatus an den Realschulen aufgenommen. Für die endgültige Aufnahme in die Realschule gelten die regulären Aufnahmebedingungen.

Voraussetzungen für die Teilnahme an SPRINT sind der Besuch der Übergangklasse einer Mittelschule, die Auswahl durch die beteiligten Schulämter und das realschulgeeignete Alter der Bewerber*innen.

Das innovative Potenzial des Projekts liegt in einem speziellen Sprachförderungskonzept, das jungen Menschen mit geringen Sprachkenntnissen im Deutschen einen Realschulabschluss ermöglichen soll.

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Schlagwörter

Bayern, Asyl Suchender, Deutsch als Zweitsprache, Flüchtling, Jugendlicher, Kind, Migrationshintergrund, Realschule, Schulabschluss, Sprachförderung,

Titel Sprachförderung intensiv
Kurztitel SPRINT
Projekttyp Länderprojekt
Projekt wird gefördert durch Bayern
Bildungsbereich Sekundarbereich I
Innovationsbereich Sprachförderung; Förderung von Bildungsbenachteiligten; Individuelle Förderung; Strukturveränderung im Bildungswesen
Organisationsstruktur

Zuständiges Landesministerium:
Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (KM)

Projektbeginn 01.09.2015
Projektende
Beteiligte Bundesländer Bayern
Zuletzt geändert am 04.06.2021

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