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Die Mülldetektive

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Das Projekt unterstützte Bildungsarbeit zu Abfallvermeidung und Ressourcenschutz im Elementarbereich und rief Kindertagesstätten dazu auf, sich an einem Aktionstag gegen Wegwerfplastik zu beteiligen.
Der Aktionstag fand anlässlich des Internationalen Tags der Umwelt am 3. Juni 2016 statt.

Gefragt waren Aktivitäten, die entweder direkt zu mehr Abfallvermeidung und Ressourcenschutz beitragen oder dafür sensibilisieren. Die Kinder sollten entdecken, wo Abfall und Plastikmüll im Kita-Alltag anfallen, was aus den Abfällen wird und wie man sie vermeiden kann. Dabei sollten auch Eltern, benachbarte Kitas, der Stadtteil oder andere Gruppen im Umfeld der Kita einbezogen werden.

Aktionsideen gab es genug: Müllsammlungen im Umfeld der Kita bespielsweise, Erklärung der Kita zur Wegwerfplastik-freien Zone, Spielzeugtauschmärkte oder Theateraufführungen.

Teilnehmende Kitas erhielten ein kostenfreies Materialpaket mit Hintergrundinformationen und Praxistipps für Bildungsarbeit im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung. Mit einer Dokumentation der umgesetzten Ideen und Aktivitäten konnten sie sich für den Mülldetektive-Wettbewerb bewerben.

Das Bildungsprojekt wurde von Bundesbildungsministerin Wanka mit ihrer Schirmherrschaft unterstützt.

Das innovative Potenzial des Projekts lag in der Verankerung von Umweltbildung und der Sensibilisierung für Ressourcenschutz in Kindertageseinrichtungen.

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Schlagwörter

Abfallvermeidung, Elementarbereich, Kindertagesstätte, Nachhaltige Entwicklung, Plastik (Material), Umweltbewusstsein, Umweltbildung, Umweltschutz, Wettbewerb, Ressourcenschutz, Aktionstag, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE),

Titel Die Mülldetektive
Projekttyp Wettbewerb
Projekt wird gefördert durch Sonstiger Träger
Bildungsbereich Elementarbereich
Innovationsbereich Bildung für nachhaltige Entwicklung
Organisationsstruktur Projektförderung und -leitung:
S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung, Friesenweg 1, 22763 Hamburg, Tel. (040) 240 600, E-Mail: info@save-our-future.de
Projektbeginn 30.11.2015
Projektende 30.06.2016
Zuletzt geändert am 28.11.2019

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