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Zusatzausbildung Förderpädagogik

http://ec.europa.eu/programmes/service/es/project/pdf?nodeRef=workspace://SpacesStore/6e32bf81-9eb8-4d24-88e2-583275372e4d&identifier=2015-1-BE03-KA203-001597Externer Link

Das Projekt richtete sich an deutschsprachige Lehrerinnen und Lehrer aus Belgien, Deutschland und Luxemburg, die mit Schülern mit besonderem Förderbedarf arbeiten - in einer Förderschule oder im Rahmen der Integration von Förderschülern in einer Regelschule.

Die länderübergreifend entwickelte Zusatzausbildung in Förderpädagogik stellte zunächst den Umgang mit der "Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit" (ICF) in den Vordergrund, darüber hinaus lernten die Teilnehmer/innen Instrumente und Vorgehensweisen in Sachen Förderdiagnostik, schulische Standortgespräche und entwicklungsbezogene Didaktik kennen und setzten das erworbene Wissen in praktischen Sequenzen um.

Dabei wurden verschiedene schulrelevante Fragestellungen aus förderpädagogischem Blickwinkel erarbeitet, wie zum Beispiel der Umgang mit Lese- und Rechtschreibschwächen, und verschiedene Formen der Beeinträchtigung einbezogen. Besondere Aufmerksamkeit wurde etwa den sogenannten Verhaltensauffälligkeiten gewidmet, aber auch das Thema Gesprächsführung nahm einen breiten Raum ein.

Die Ausbildung umfasste insgesamt zehn ECTS-Punkte. Dies entspricht einem Arbeitsumfang von rund 260 bis 300 Arbeitsstunden. Die Präsenzzeit umfasste fünf Wochen mit jeweils 35-40 Stunden, verteilt auf die zwei Studienjahre. Eigen- bzw. Gruppenarbeit waren in einem Umfang von ungefähr 100 Stunden zu leisten.

Das innovative Potenzial des Projekts lag in der Umsetzung einer transnationalen förderpädagogischen Zusatzausbildung, die im Wesentlichen auf der Bündelung gemeinsamen Wissens beruht.

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Schlagwörter

Belgien, Deutschland, Luxemburg, Förderunterricht, Inklusion, Integration, Internationaler Studiengang, Lehrerfortbildung, Primarbereich, Regelschule, Sonderpädagogik, Sonderschule,

Titel Zusatzausbildung Förderpädagogik
Projekttyp EU-/internationales Projekt
Projekt wird gefördert durch Sonstiger Träger
Bildungsbereich Sonderpädagogik
Innovationsbereich Studienangebote: Weiterentwicklung, Umstrukturierung (Bologna-Prozess); Bildung im internationalen Kontext; Kompetenzentwicklung pädagogischen Personals
Organisationsstruktur Projektförderung:
Europäische Kommission - Generaldirektion Bildung und Kultur (EAC) mit dem Programm ERASMUS+ für Bildung, Jugend und Sport, Kontaktadressen: http://www.erasmusplus.de/impressum/

Projektkoordination:
Autonome Hochschule in der Deutschsprachigen Gemeinschaft (AHS), Monschauer Straße 57, 4700 Eupen, Belgien, Tel. 0032 (0) 87 - 59 05 00, E-Mail: info@ahs-dg.be

Projektpartner:
• SCRIPT – Innovation & Agence Qualité, Ministère de l'éducation nationale de l'enfance et de la jeunesse, Luxemburg
• Hubertus-Rader-Förderzentrum, Deutschland
• ZFP-Eupen, Belgien
• Education différenciée, Luxemburg
Projektbeginn 01.09.2015
Projektende 31.08.2017
Zuletzt geändert am 03.07.2018
Siehe auch: Ausbildung von Behindertenpädagogen / Sonderpädagogen

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