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Worklife – Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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Gut qualifizierte Frauen und Männer, die nach längeren Familienphasen wieder in den Beruf zurückkehren wollen, erhalten im Rahmen von Worklife eine individuelle Unterstützung. Durch Beratung, Aktivierung und Vermittlung wird die Rückkehr in das Berufsleben erleichtert.
Das Projekt unterstützt das gleichstellungspolitische Rahmenprogramm.

Kostenfrei und individuell wird zu den Themen Kinderbetreuung, beruflicher Wiedereinstieg, Elternzeit, Stellensuche und Bewerbung beraten. Begleitend dazu werden Veranstaltungen und Workshops für Berufsrückkehrer/innen angeboten.

Hamburger Unternehmen aller Branchen unterstützt Worklife dabei, die eigenen Ziele und die Bedürfnisse der Mitarbeiter/innen miteinander zu vereinbaren. Das Programm moderiert familienfreundliche Veränderungsprozesse, unterstützt die Suche nach geeigneten Lösungen und begleitet die Implementierung von innovativen unternehmerischen Konzepten.
Im überbetrieblichen Verbund lernen die beteiligten Unternehmen voneinander, tauschen ihre Erfahrungen aus und entwickeln gemeinsam Ansätze einer familienfreundlichen Personalpolitik. Sie können bei Worklife zudem kostenfrei Stellenanzeigen schalten oder im Pool der Bewerber/innen geeignete Kandidaten finden.

Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Unterstützung von Frauen und Männern beim Wiedereinstieg in den Beruf.

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Schlagwörter

Hamburg, Beratung, Beruf, Beruflicher Wiedereinstieg, Elternzeit, Familie, Frau, Gleichstellung, Mann, Berufsrückkehrer,

Titel Worklife – Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Projekttyp Sonstige Projekte
Projekt wird gefördert durch Hamburg; Sonstiger Träger
Bildungsbereich Berufliche Bildung; Erwachsenenbildung
Innovationsbereich Individuelle Förderung; Gender Mainstreaming
Organisationsstruktur

Projektleitung:
Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V. (KWB), Susanne Dr. Dreas, Kapstadtring 10, 22767 Hamburg, E-Mail: dreas@kwb.de

Kontakt:
Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V. (KWB), Iris Hummel, Tel. 040 334241-444, E-Mail: hummel@kwb.de

Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für Hamburg und von der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) finanziert. 

Projektbeginn 01.01.2014
Projektende
Beteiligte Bundesländer Hamburg
Zuletzt geändert am 28.01.2020

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